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Es werden Posts vom Februar, 2010 angezeigt.

Bahnfahren in Mumbai

An den innerstädtischen Bahnhöfen der zwei zentralen Bahnlinien, die auf die Südspitze der Stadt führen, finden sich die höchsten Menschendichten Mumbais. Schon in einem Umkreis von etwa 2 Kilometern um diese Haltestellen herum bemerkt man einen deutlichen Wechsel der Dichte, der Aktivitäten und der allgemeinen Qualität des öffentlichen Raumes. Eine doppelte Reihe aus Geschäften und Ständen drängt sich um den mittigen Strassenraum. Hinzu kommen weitere temporäre Marktaktivitäten wie fliegende Händler. In diesen Vierteln kauft die Bevölkerung einen grossen Teil der Produkte des täglichen Bedarfs zu guten Preisen. Die befestigten gepflasterten Oberflächen sind einer enormen Belastung ausgesetzt, so dass die Stadt inzwischen versucht, diese Bereiche komplett mit einer etwa 40 cm dicken Stahlbetondecke zu versehen.

Indische Dorfschule

Zusammen mit einem Kollegen, Dominik Raskin aus Belgien, arbeitet Georg an der Verbesserung einer Dorfschule in der Umgebung von Mumbai. Eine im sozialen Bereich arbeitende Organisation (Impact India Foundation) hat dieses Projekt initiiert und uns angesprochen, ob wir nicht Lust hätten mitzuarbeiten. Nachdem wir Anfang Februar die Schule besucht haben, konnten wir an einem ersten Konzept arbeiten, welches bei der o.g. Organisation und den offiziellen Stellen sehr gut aufgenommen wurde. Weitere Einzelheiten finden sich hier >>> (in Englisch) Foto: Dominik und Georg inmitten der Kinder der Dorfschule (Ashramshala) in Daggadipada (zwei Autostunden nördlich von Mumbai)