<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-6140895737562216008</id><updated>2012-01-29T07:52:24.208-08:00</updated><category term='Tischlerarbeiten'/><category term='Straßenkinderweihnacht'/><category term='Maputo'/><category term='Sport'/><category term='allgemein'/><category term='Bolivia'/><category term='MOZ'/><category term='Mumbai'/><category term='tierisch'/><title type='text'>LOS JAHNSENS</title><subtitle type='html'></subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://jahnsens.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jahnsens.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><link rel='next' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default?start-index=101&amp;max-results=100'/><author><name>Georg Jahnsen</name><uri>https://profiles.google.com/106614095602410584279</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh4.googleusercontent.com/-M11guDDMXvI/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAAA/q6mnS3zROn8/s512-c/photo.jpg'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>110</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6140895737562216008.post-2646382611635895521</id><published>2012-01-27T09:00:00.000-08:00</published><updated>2012-01-29T07:52:24.218-08:00</updated><title type='text'>Antarktisexpedition goes Afrika</title><content type='html'>&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/rabanito/6771335091/" title="Arktisexpedition goes Afrika by rabanito, on Flickr"&gt;&lt;img alt="Arktisexpedition goes Afrika" height="329" src="http://farm8.staticflickr.com/7175/6771335091_d952a19ba9.jpg" width="500" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Insektengleich steht dieses gelbe Teil seit etwa einer Woche beim Munizip in Manica auf dem Hof, und wartet auf seinen Einsatz im Bereich Strassenbau und Strasseninstandsetzung. Ein Monstrum, welches das Gebäude des Ratssaals überragt. Es muss nun nur noch jemand gefunden werden, der den "Nivelador" bedienen kann, ihn bändigt und ihm die richtige Spur weist - bei der imposanten Anzahl Hebel und Knöpfe im Cockpit keine ganz leichte Aufgabe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Aufkleber auf der Seite weist auf die chinesische Antarktisexpedition hin. Vermutlich ist das Gerät jedoch nie dort angekommen - zu neu und ungebraucht sieht es aus. Vielleicht wurde gerade noch rechtzeitig bemerkt, dass man statt einer Strassenmaschine besser noch ein paar mehr Schneepflüge mitnehmen sollte?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Statt Eisberge und Schneewehen sind nun also roter Schlamm und überreife Mangos aus dem Weg zu räumen. Von dieser Stelle sei dem XGMA-38120 im Munizip Manica allzeit gute Fahrt gewünscht.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6140895737562216008-2646382611635895521?l=jahnsens.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jahnsens.blogspot.com/feeds/2646382611635895521/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6140895737562216008&amp;postID=2646382611635895521' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/2646382611635895521'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/2646382611635895521'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jahnsens.blogspot.com/2012/01/antarktisexpedition-goes-afrika.html' title='Antarktisexpedition goes Afrika'/><author><name>Georg Jahnsen</name><uri>https://profiles.google.com/106614095602410584279</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh4.googleusercontent.com/-M11guDDMXvI/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAAA/q6mnS3zROn8/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6140895737562216008.post-2178314967350392668</id><published>2012-01-16T09:39:00.000-08:00</published><updated>2012-01-16T09:39:12.639-08:00</updated><title type='text'>Bei mir alles gut</title><content type='html'>&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/rabanito/6709072301/" title="Handschlag by rabanito, on Flickr"&gt;&lt;img alt="Handschlag" height="333" src="http://farm8.staticflickr.com/7006/6709072301_f522218c24.jpg" width="500" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn sich zwei Bekannte in der Stadt treffen, ist es ja logisch, dass der jeweils andere fragt wie es einem geht. Im ideal angenommenen Regelfall werden also vier Sätze gewechselt, zwei von jeder Person:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Person 1 und 2 treffen sich.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Person 1: Wie gehts?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Person 2: Gut. Danke.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Person 2: Und wie gehts Dir?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Person 1: Mir gehts auch gut. Danke.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich beobachte gerade in Mosambik, dass hier zunehmend, wohl aus allgemeiner Übereinkunft heraus, und aus der zwangsläufigen Logik, dass natürlich der andere fragt wie es einem gehe, die beiden einleitenden Fragesätze bei einer normalen Begrüssung weggelassen werden. Die Konversation verkürzt sich also wie folgt:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Person 1 und 2 treffen sich.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Person 1: Bei mir alles gut. Danke.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Person 2: Bei mir auch alles gut. Danke.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es scheint auf den ersten Blick etwas egoistisch, dem Gegenüber als aller erstes sein eigenes Befinden mitzuteilen, anstatt sich erst nach dem Befinden des anderen zu erkundigen. Vielleicht kann man darin jedoch auch eine besondere Form der Höflichkeit sehen, die guten Nachrichten über einen selber (wenn es einem denn gut geht) sofort zu präsentieren. Gute Nachrichten sind schliesslich immer willkommen und gern gehört.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Passend dazu ein Dialog im Radio Comunitaria von Manica, den ich vor einigen Tagen aufgeschnappt habe. Es war eine dieser Gruss-Sendungen, wo Hörer anrufen, live in die Sendung geschaltet werden und Freunde und Verwandte grüssen können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Moderatorin (fragend): Hallo, hier Radio Comunitaria...?!&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Anrufer (leicht schläfrig): Hallo. Mir gehts gut.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Pause&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Moderatorin (süffisant): Ja, gibt es noch andere Neuigkeiten?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Anrufer: Nein.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Musik setzt ein und die Sendung geht weiter.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Umso schöner und verbindlicher ist vor diesem Hintergrund die hiesige Angewohnheit, nach dem Händeschütteln zur Begrüssung die Hand des Freundes oder Bekannten danach noch etwas länger festzuhalten. Gerne können so einige Minuten vergehen, in denen man händchenhaltend auf der Strasse steht und sich unterhält. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In diesem Sinne: "Danke, mir gehts gut."&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6140895737562216008-2178314967350392668?l=jahnsens.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jahnsens.blogspot.com/feeds/2178314967350392668/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6140895737562216008&amp;postID=2178314967350392668' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/2178314967350392668'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/2178314967350392668'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jahnsens.blogspot.com/2012/01/bei-mir-alles-gut.html' title='Bei mir alles gut'/><author><name>Georg Jahnsen</name><uri>https://profiles.google.com/106614095602410584279</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh4.googleusercontent.com/-M11guDDMXvI/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAAA/q6mnS3zROn8/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6140895737562216008.post-6528013070699180945</id><published>2012-01-02T23:10:00.000-08:00</published><updated>2012-01-02T23:10:20.422-08:00</updated><title type='text'>Die fertigen Schulbänke</title><content type='html'>&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/rabanito/6606020247/" title="done by rabanito, on Flickr"&gt;&lt;img alt="done" height="333" src="http://farm8.staticflickr.com/7026/6606020247_a22245da1d.jpg" width="500" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Mr. George, do you trust your car?" Wir stehen im Nieselregen mit dem Auto vor der Tischlerei. Die Bänke für die New Horizon School sind alle fertig, und stehen seit zwei Tagen im Regen. Wo auch sonst? Das Dach der Tischlerei taugt nicht mal richtig als Schattenspender, geschweige denn als Schutz vor Regen. Die bis zu 5cm dicken Eukalyptusbohlen der Bänke haben sich mit Wasser vollgesogen. Eine Bank wiegt nun knappe 40kg. Das sind bei 20 Bänken etwa 800 kg Gewicht. Gerade mal die Hälfte der Bänke sind aufgeladen. Die hinteren Reifen des Pickups versinken im Dreck, der sich hier unterhalb des Marktes mit dem Müll und den Exkrementem aus dem offenen Abfluss der öffentlichen Toiletten vermischt. Ich drehe mich zum Schulleiter Mr. Bright, der die Frage an mich gerichtet hat: "Yes, no problem, let´s continue." &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit einigen Helfern wuchten wir die Bänke auf die Ladefläche. Die Helfer sind nicht leicht zu finden, denn obwohl die Stadt voller Leute ist, sind nun zwischen den Feiertagen alle schwer beschäftigt. Die Marktfrauen und Kinder verkaufen die wichtigen Festtagswaren vom Grillhuhn bis zur Feuerwerksrakete. Und ein erschreckend grosser Teil der Männer sieht die Feiertage als direkte Aufforderung zum Dauerbesäufnis.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Natürlich gibt es keine Gurte zum Befestigen. Uns bleibt nichts anderes übrig als die Bänke so ineinander zu verkanten, dass sich eine halbwegs stabile Stapelung ergibt. Alles ist voller rotem Schlamm. Der Nieselregen wird stärker und dichter. Und die Tipps der herumstehenden Experten mit Bierflaschen in den Händen werden immer absurder.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Auto hängt bis zu den Stossfängern durch. Die Wege sind mehr Gebirgsbäche und Schlickrutschen als Fahrstrassen. Zum Glück ist es nicht so weit, und zum Glück laden hier alle ihre Auto so chaotisch voll, meist noch garniert mit festgebundenen Tieren, so dass wir nicht weiter auffallen. Die vielen provisorischen Marktstände lassen auf der Strasse kaum Platz zum Passieren. Und dann gilt es auch noch den vielen Schnapsleichen auszuweichen. Wir schlingern im Schritttempo hoch zur Schule, die im alten Gebäude der Kirche untergebracht ist. Dort warten wir auf das Ende des Regens und laden dann alles ab.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe dem Schulleiter aufgetragen, bei jedem kleinsten Sonnenschein die Bänke sofort nach draussen zum Trocknen zu stellen. Das Holz ist sehr stabil, die Konstruktion ist sehr solide (die Nägel können jetzt im Holz festrosten) und so wird das kein Problem sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun haben die Kinder der New Horizon School zumindest schonmal Sitzgelegenheiten im Neuen Jahr. Fehlen nur noch die Bücher, deren Kauf nächste Woche angegangen wird!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Foto: Mr. Bright (mittig) mit Nachbarin und Nachbar, sowie drei Schulkindern, darunter Felimon im karierten Oberteil.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6140895737562216008-6528013070699180945?l=jahnsens.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jahnsens.blogspot.com/feeds/6528013070699180945/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6140895737562216008&amp;postID=6528013070699180945' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/6528013070699180945'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/6528013070699180945'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jahnsens.blogspot.com/2012/01/die-fertigen-schulbanke.html' title='Die fertigen Schulbänke'/><author><name>Georg Jahnsen</name><uri>https://profiles.google.com/106614095602410584279</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh4.googleusercontent.com/-M11guDDMXvI/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAAA/q6mnS3zROn8/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6140895737562216008.post-102287455745749736</id><published>2011-12-29T10:18:00.000-08:00</published><updated>2011-12-29T10:18:48.949-08:00</updated><title type='text'>Feliz • Happy • Frohes • 2012</title><content type='html'>&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/rabanito/6595320817/" title="Feliz • Happy • Frohes • 2012 by rabanito, on Flickr"&gt;&lt;img alt="Feliz • Happy • Frohes • 2012" height="344" src="http://farm8.staticflickr.com/7163/6595320817_34a43de2e0.jpg" width="500" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="https://docs.google.com/open?id=0B9MLRevQX4SVY2NhNTAxZmMtMzVhMy00ZDYzLThjOWMtZDdlNjk0NjY5OGM1" target="_blank"&gt;&amp;gt;&amp;gt;&amp;gt; Link pdf&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6140895737562216008-102287455745749736?l=jahnsens.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jahnsens.blogspot.com/feeds/102287455745749736/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6140895737562216008&amp;postID=102287455745749736' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/102287455745749736'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/102287455745749736'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jahnsens.blogspot.com/2011/12/feliz-happy-frohes-2012.html' title='Feliz • Happy • Frohes • 2012'/><author><name>Georg Jahnsen</name><uri>https://profiles.google.com/106614095602410584279</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh4.googleusercontent.com/-M11guDDMXvI/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAAA/q6mnS3zROn8/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6140895737562216008.post-1733195383685231034</id><published>2011-12-22T04:46:00.000-08:00</published><updated>2011-12-22T04:46:11.494-08:00</updated><title type='text'>Das deutsche Traumzeugnis</title><content type='html'>&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/rabanito/6553759839/" title="das deutsche Traumzeugnis by rabanito, on Flickr"&gt;&lt;img src="http://farm8.staticflickr.com/7034/6553759839_95bf6448bd.jpg" width="309" height="500" alt="das deutsche Traumzeugnis"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Einen Tag kommt ein Mosambikaner mittleren Alters in mein Büro und bittet mich um die Übersetzung eines deutschen Dokumentes ins Portugiesische. Er sei Lehrer in einer örtlichen Schule in Manica, und hätte mit dem Nachweis einer besseren Ausbildung Chancen auf ein höheres Gehalt in seinem Beruf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun habe er einige Zeit in Deutschland gelebt, und aus dieser Zeit stamme das Dokument, welches bescheinigt, dass er als Lehrer eine Ausbildung in Deutschland erfahren habe, die die Gehaltsheraufstufung rechtfertige. Nun fehle nur noch die Übersetzung dieses Dokumentes, damit die Entscheidungsträger in der Hauptstadt es lesen können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich überfliege das Papier, und erkenne sofort, dass einem mit diesem Dokument in der Tasche, die Türen im mosambikanischen Verwaltungsapparat weit offen stehen. Die Übersetzung ist schnell gemacht, und während wir abwarten, wie die Antwort aus Maputo aussehen wird, stelle ich mir vor, wie ein deutscher Arbeitgeber auf ein solches Zeugnis reagieren würde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ohne weitere grosse Worte hier der genaue Wortlaut (Name geändert):&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;&lt;u&gt;ZEUGNIS&lt;/u&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;&lt;br /&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Der Freund&lt;b&gt; João Cassamo &lt;/b&gt;aus der VR Mocambique besuchte in der Zeit vom 01.09.1988 bis 14.06.1989 den 31. Internationalen Lehrgang der Jugendhochschule WILHELM PIECK und hat den Lehrgang mit dem Gesamtprädikat "Befriedigend" abgeschlossen. &amp;nbsp;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;&lt;br /&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;&lt;b&gt;Der Freund hatte die Möglichkeit sich während des Aufenthaltes in der Deutschen Demokratischen Republik neben dem Studium der Theorie des Marxismus-Leninismus mit Erfahrungen des Aufbaus des Sozialismus und der Gestaltung der entwickelten sozialistischen Gesellschaft sowie der Tätigkeit der Freien Deutschen Jugend vertraut zu machen. &amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;&lt;br /&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Er hat den Lehrgang mit folgenden Ergebnissen abgeschlossen:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;&lt;br /&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Marxistisch-leninistische Philosophie. GUT&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Politische Ökonomie. BEFRIEDIGEND&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Wissenschaftlicher Kommunismus. BEFRIEDIGEND&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Geschichte der deutschen und internationalen Arbeiter- und Jugendbewegung. BEFRIEDIGEND&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Theorie und Praxis der Jugendarbeit. BEFRIEDIGEND&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;&lt;br /&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Der Direktor&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Bogensee den 14.06.1989&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6140895737562216008-1733195383685231034?l=jahnsens.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jahnsens.blogspot.com/feeds/1733195383685231034/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6140895737562216008&amp;postID=1733195383685231034' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/1733195383685231034'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/1733195383685231034'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jahnsens.blogspot.com/2011/12/das-deutsche-traumzeugnis.html' title='Das deutsche Traumzeugnis'/><author><name>Georg Jahnsen</name><uri>https://profiles.google.com/106614095602410584279</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh4.googleusercontent.com/-M11guDDMXvI/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAAA/q6mnS3zROn8/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6140895737562216008.post-7786102532670863144</id><published>2011-12-11T10:17:00.001-08:00</published><updated>2011-12-11T10:39:44.383-08:00</updated><title type='text'>Jamal . 1</title><content type='html'>&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/rabanito/6493532463/" title="Jamal Geburtstag 1 by rabanito, on Flickr"&gt;&lt;img alt="Jamal Geburtstag 1" height="500" src="http://farm8.staticflickr.com/7031/6493532463_93922c48fc.jpg" width="249" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;EINLADUNG&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Liebe Freunde,&lt;br /&gt;hiermit laden wir Euch herzlich zur grossen Party zu Jamals erstem (1.) Geburtstag ein.&amp;nbsp;Die Feier findet am 24.12.2011 von 10 bis 13 Uhr in unserem Haus in Manica gegenüber vom Bahnhof statt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir freuen uns auf Euch.&lt;br /&gt;Jamal . Shanti . Georg&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;INVITATION&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dear Friends,&lt;br /&gt;we herewith invite you to the big birthday party for Jamals first (1.) birthday.&amp;nbsp;The party takes place the 24th of December 2011 in our house in Manica opposite the train station from 10am to 1pm.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;We are looking forward having you with us.&lt;br /&gt;Jamal . Shanti . Georg&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;INVITACIÓN&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Queridos amigos,&lt;br /&gt;les invitamos a la gran fiesta del primer cumpleaños de Jamal.&amp;nbsp;La fiesta se llevará a cabo el 24 de Diciembre 2011 en nuestra casa en Manica en frente de la estación de tren de 10 a 13 horas.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nos alegramos de tenerlos con nosotros.&lt;br /&gt;Jamal . Shanti . Georg&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;CONVITE&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Caros Amigos,&lt;br /&gt;nós convidamos você para a grande festa para o primeiro aniversário de Jamal.&amp;nbsp;A festa tem lugar no dia 24 de dezembro de 2011 em nossa casa em Manica em frente da estação do CFM de 10 as 13 horas.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nós esperamos para vê-los&lt;br /&gt;Jamal . Shanti . Georg&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6140895737562216008-7786102532670863144?l=jahnsens.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jahnsens.blogspot.com/feeds/7786102532670863144/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6140895737562216008&amp;postID=7786102532670863144' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/7786102532670863144'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/7786102532670863144'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jahnsens.blogspot.com/2011/12/jamal-1.html' title='Jamal . 1'/><author><name>Georg Jahnsen</name><uri>https://profiles.google.com/106614095602410584279</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh4.googleusercontent.com/-M11guDDMXvI/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAAA/q6mnS3zROn8/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6140895737562216008.post-5448413377744557815</id><published>2011-12-01T08:24:00.001-08:00</published><updated>2012-01-11T00:54:22.453-08:00</updated><title type='text'>Der Kondom Kiosk</title><content type='html'>&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/rabanito/6119990161/" title="Kondom Kiosk by rabanito, on Flickr"&gt;&lt;img alt="Kondom Kiosk" height="333" src="http://farm7.staticflickr.com/6079/6119990161_dd32e75354.jpg" width="500" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am ersten Dezember was über AIDS schreiben ist vorbildlich. Dem wird hiermit nachgekommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Thema HIV/AIDS ist in der deutschen Entwicklungszusammenarbeit in Mosambik ein so genanntes Querschnittsthema. Weil die allgemeine Situation auf diesem Gebiet in Mosambik recht dramatisch ist, soll also jeder Mitarbeiter etwa fünf Prozent seiner Arbeitszeit diesem Thema widmen. Ich könnte also zwei Stunden pro Woche mit einem Besenstiel durch das Munizip laufen, und munter Kondome darüberstreifen, oder meine Kolleginnen und Kollegen mit Fragen leicht unterhalb der Gürtellinie belästigen. Doch glücklicherweise haben wir eine professionelle Betreuung zu diesem Themenfeld an unserer Seite, die uns den Horizont der möglichen Aktionen und Projekte extrem erweitert. Dennoch beschreibe ich heute "nur" eine von den kleinen tagtäglichen Möglichkeiten, wie sich dieses wichtige Thema in meinem Arbeitsalltag verankert hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vom scheidenden Kollegen Adrian aus Beira habe ich vor einigen Monaten einen "Kondomkiosk" für mein Büro bekommen. Es handelt sich dabei um ein liebevoll aus Holz nachgebautes Modell eines Schlafzimmers im Massstab eins zu zehn, mit einem Bett, Nachttischchen, Bildern an den Wänden, mit einer hölzernen Frau, mit einem hölzernen Mann und einem seitlich angebrachten grossen Fach, welches mit Kondomen gefüllt werden kann. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jeder Gast in meinem Büro kann sich dort umsonst mit Kondomen versorgen - so die Idee. In einer Stadt wie Manica, in der etwa jede fünfte Person HIV positiv ist, scheint dies ein zwar kleiner, aber wichtiger Beitrag zur Aufklärung und zur Bekämpfung der Ausbreitung dieses Virus' zu sein. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Realität meines Arbeitsalltags übertrifft dieses kleine "AIDS Aufklärungswerkzeug" meine Erwartungen. Praktisch jeden Tag spielen meine mosambikanischen Kollegen aus der Stadtverwaltung nun mit den beiden hölzernen Figuren herum. Und das kam so:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als ich den Kondomkiosk bekam sassen Mann und Frau etwas ratlos in Unterwäsche nebeneinander auf der Bettkante fixiert. "Spass am Sex sieht anders aus", dachte ich mir, und veränderte die Szenerie geringfügig: ich löste die beiden auf die Bettkante geklebten Figuren und positionierte sie in eindeutiger Koitusstellung. Die nunmehr losen Figuren laden dazu ein, viele neue Stellungen im Modell auszuprobieren. Seitdem wird auf meinem Schreibtisch jeden Tag in vielen illustren Positionen im Massstab eins zu zehn gevögelt. Der immer gleiche Kiosk wird somit nie langweilig. Und jeden Tag ergeben sich aus diesem Spass heraus unzählige Möglichkeiten mit den Kolleginnen und Kollegen über das Thema HIV zu sprechen - ungezwungen, mit einem Lachen und mit Freude.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich komme seitdem kaum mit dem Nachfüllen des Kondomfaches hinterher. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Foto: der Kondomkiosk vor der Modifikation&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6140895737562216008-5448413377744557815?l=jahnsens.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jahnsens.blogspot.com/feeds/5448413377744557815/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6140895737562216008&amp;postID=5448413377744557815' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/5448413377744557815'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/5448413377744557815'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jahnsens.blogspot.com/2011/12/der-kondom-kiosk.html' title='Der Kondom Kiosk'/><author><name>Georg Jahnsen</name><uri>https://profiles.google.com/106614095602410584279</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh4.googleusercontent.com/-M11guDDMXvI/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAAA/q6mnS3zROn8/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6140895737562216008.post-7238959299391775754</id><published>2011-11-12T10:30:00.001-08:00</published><updated>2011-11-16T08:04:58.057-08:00</updated><title type='text'>Capulana Carpentry oder: tischlern mit Multifunktionstüchern</title><content type='html'>&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/rabanito/6349274713/" title="mixed capulanas by rabanito, on Flickr"&gt;&lt;img alt="mixed capulanas" height="333" src="http://farm7.static.flickr.com/6096/6349274713_e400065cc5.jpg" width="500" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Die &lt;a href="http://pt.wikipedia.org/wiki/Capulana" target="_blank"&gt;Capulana&lt;/a&gt; ist ein Stück Stoff, ohne das in Mosambik wenig geht. Das traditionelle Tuch ist etwa 2 x 1,5 m gross und in vielen Farben und Mustern erhältlich. Es wird für viele Zwecke benutzt und kann daher zur Gruppe der Multifunktionstücher gerechnet werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zunächst ist es ein einfaches aber effektives Kleidungsstück für Frauen. Es wird meist als Rock gewickelt. Über die Schultern oder den Kopf geworfen, schützt es ausserdem vor starker Sonne oder Kälte und Regen. Auf dem Kopf zusammengebunden, ergibt sich ein überaus schöner Kopfschmuck in farblicher Abstimmung mit dem passenden Kleid (natürlich auch aus Capulana Stoff). Bei der Arbeit dient es als Unterlage auf dem Kopf zum Tragen schwerer Lasten. Auf dem Boden ausgebreitet ist es eine Sitzdecke.&amp;nbsp;Praktisch alle Kinder in Mosambik werden auf dem Rücken in Capulanas getragen.&amp;nbsp;Im Haushalt dient es als Haustür und Fenstervorhang. Für die Politik ist es ein beliebtes Werbemittel, um das Bild des Präsidenten und die alten Leitsätze von der "internationalen Solidarität" und der &lt;a href="http://www.frelimo.org.mz/" target="_blank"&gt;"Kraft der Veränderung"&lt;/a&gt; unter das Volk zu bringen. Neuerdings hat auch die eher westlich geprägte Mode in Mosambik die Capulana entdeckt. Es gibt Handtaschen, Notebooktaschen, Portemonnaies, Handytäschchen und allen möglichen weiteren Schnickschnack aus dem bunten Stoff zu kaufen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jede Kultur hat ein solches Stück Multifunktionsstoff. Und in jeder Kultur wird der wahre Wert dieses Stofffetzens grandios unterschätzt. In Indien ist der Sari (&lt;span class="Apple-style-span" style="background-color: white; font-family: sans-serif; font-size: 13px; line-height: 19px;"&gt;साड़ी)&lt;/span&gt;&amp;nbsp;Kleidungsstück und Fenstervorhang zugleich. In Südamerika wird der &lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Aguayo_(cloth)" target="_blank"&gt;Aguayo-Stoff&lt;/a&gt; zum Tragen der Kinder und als Tragetuch für den Einkauf genutzt. Und in Deutschland und der westlichen Welt ist es natürlich das (Geschirr-) Handtuch. Jedes Kind aus unserem Kulturkreis weiss, dass bei grösseren Reisen innerhalb und ausserhalb der Galaxie,&amp;nbsp;natürlich zu allererst ein Handtuch über die Schulter geworfen gehört. Und was wäre die deutsche Hausfrau ohne ein auf dem Kopf zusammengebundenes Geschirrtuch? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Multifunktionsstoff einer jeden Kultur ist Ausdruck und Produkt seiner Zeit. Ohne einen Diskurs über die gestalterischen Qualitäten eines deutschen Geschirrtuchs anfangen zu wollen, möchte ich doch folgendes anmerken: die gesellschaftlichen Umstürze im Zusammenhang mit der 68er Bewegung und der so genannten Flower-Power-Generation, lassen sich direkt beziehen auf die Gestaltung des Multifunktionsstoffes zu der Zeit. Man stelle sich im Deutschland der 50er Jahre die bereits erwähnte deutsche Hausfrau mit einem im Capulana-Stil bunt bedruckten Geschirrtuch auf dem Kopf vor. Die gesamte Argumentationskette und die Geschichte von Rebellion gegen Mief und Eintönigkeit der damaligen Jugend wäre in sich zusammengebrochen. Ist sie aber nicht - wegen der (öden) Beschaffenheit des Multifunktionstuches.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch wir nutzen den Capulana Stoff für alles mögliche. Jamals Wickeltasche habe ich aus dem Stoff genäht. Wir haben uns eigene Matratzen aus Schaumstoff und Capulana gemacht. Unsere Vorhänge im Haus bestehen natürlich aus Capulanas (und Saris aus Indien). Das Ballrückführungssystem (BRS) &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/rabanito/5438741850/" target="_blank"&gt;unseres Kickers&lt;/a&gt; besteht aus einem unter dem Kicker angetackerten Capulanatuch. Und so weiter. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/rabanito/6337843592/" title="Möbelknauf aus Capulana Stoff und Kronkorken by rabanito, on Flickr"&gt;&lt;img alt="Möbelknauf aus Capulana Stoff und Kronkorken" height="333" src="http://farm7.static.flickr.com/6119/6337843592_09539423cc.jpg" width="500" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Neuerdings nutze ich den Stoff zum Möbeldesign. Zunächst gab es da den alten, schweren Vollholz-Kleiderschrank, den wir vom Kollegen Marcus geerbt haben. Die Türen waren so extrem verzogen, dass nur ein Austausch in Frage kam. Zwei einfache leichte Holzrahmen, mit straff hineingetackerten Capulana Stoffen, dienen nun als Türen. Davon inspiriert, folgte ein weiterer Kleiderschrank für das Gästezimmer, der lediglich aus einer Rahmenkonstruktion besteht, die komplett mit Capulanas an allen Seiten bespannt ist. Leicht und luftig das Teil. Nun beziehe ich ganze Bretter mit Capulanas und baue sie dann in Regale ein, bespanne Kronkorken mit Capulana und nutze diese als Knauf für Schubladen oder Türen von Möbelstücken, oder durchlöchere den Korpus von Mölbelstücken und befestige rückwärtig straff gespannt einzelne Ornamente von zerschnittenen Capulanas. &lt;a href="http://flickr.com/gp/rabanito/o67f4w/" target="_blank"&gt;(hier mehr Fotos)&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/rabanito/6350027828/" title="IMG_0455 by rabanito, on Flickr"&gt;&lt;img alt="IMG_0455" height="333" src="http://farm7.static.flickr.com/6235/6350027828_d46e2d8bbd.jpg" width="500" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;Ich setze darauf, dass der ein oder andere örtliche Tischler sich das abguckt. (meine beiden&amp;nbsp;Kollegen (&amp;nbsp;&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/rabanito/6237140763/" target="_blank"&gt;Tischler 1&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/rabanito/5672706297/" target="_blank"&gt;Tischler 2&lt;/a&gt;)&amp;nbsp;gucken schon so) Die Vorteile liegen klar auf der Hand. Es sieht gut aus, ist schnell gemacht und dabei auch noch unschlagbar preiswert (eine Capulana kostet hier kaum 2 Euro). Ich bitte um Rückmeldung, wenn im ersten Afrika Laden in Deutschland Tischlerware mit Multifunktionstuch auftaucht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Foto oben: Mixed Capulanas.&lt;br /&gt;Fotos mitte:&amp;nbsp;Möbelknäufe aus alten Kronkorken mit Capulana bespannt.&lt;br /&gt;Foto unten: fertiges Schränkchen für die Dame&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6140895737562216008-7238959299391775754?l=jahnsens.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jahnsens.blogspot.com/feeds/7238959299391775754/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6140895737562216008&amp;postID=7238959299391775754' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/7238959299391775754'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/7238959299391775754'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jahnsens.blogspot.com/2011/11/capulana-carpentry-oder-tischlern-mit.html' title='Capulana Carpentry oder: tischlern mit Multifunktionstüchern'/><author><name>Georg Jahnsen</name><uri>https://profiles.google.com/106614095602410584279</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh4.googleusercontent.com/-M11guDDMXvI/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAAA/q6mnS3zROn8/s512-c/photo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://farm7.static.flickr.com/6096/6349274713_e400065cc5_t.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6140895737562216008.post-5180711113075889779</id><published>2011-10-16T04:02:00.000-07:00</published><updated>2011-10-16T04:02:56.863-07:00</updated><title type='text'>Der mosambikanische Stempel</title><content type='html'>&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/rabanito/6249520336/" title="Stamp by rabanito, on Flickr"&gt;&lt;img alt="Stamp" height="310" src="http://farm7.static.flickr.com/6227/6249520336_8ddd355525.jpg" width="500" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Ein Dokument, ein wichtiger Brief oder ein offizielles Schreiben sind in Mosambik ohne einen richtigen Stempel quasi wertlos. Ein normal unterschriebener Brief oder eine E-Mail an einen mosambikanischen Adressaten gesendet, bleibt in der Regel unbeantwortet. Erst ein Stempel auf dem Schreiben ist der Hinweis für den Empfänger, dass dieses Dokument eine gewisse Dringlichkeit hat, und daher nicht sofort im Mülleimer oder im Ordner für "zu ignorierende Post" landet. &amp;nbsp; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fein säuberlich entwarf ich also am Computer einen einfachen Stempel mit Name, Funktion und Titel. Der Ausdruck, oder sogar die Bilddatei, so war ich es von Deutschland gewohnt, könnte dann als Vorlage für die Herstellung des Stempels genutzt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch wo in Manica einen Stempel herstellen lassen? Selbst in Chimoio, der nächstgrösseren Stadt, winkten die Besitzer der von mir aufgesuchten Papier- und Schreibwarengeschäfte ab, bzw. schickten mich zu dem jeweils anderen Geschäft. In einem dieser Geschäfte verfolgte ein herumstehender Kunde meinen Wunsch, und bot mir daraufhin an, dass er meine Vorlage mit nach Südafrika nehmen könne, um den Stempel dort herstellen zu lassen. Er würde dort in 3 Monaten seinen Cousin besuchen. Verzweiflung übermannte mich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie eigentlich immer, wies der Zufall einen Weg aus dieser misslichen Situation: schon wieder auf dem Weg Richtung Manica sah ich am Strassenrand in Chimoio einen jungen Mann mit einigen Stempeln vor sich auf dem Boden sitzen. Kurz mustert er meine Vorlage und sagt dann, dass der Stempel in drei Tagen fertig sei und 650 Meticais (etwa 18 Euro) kosten würde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als ich eine Woche später wieder in Chimoio bin, finde ich den Stempelmann tatsächlich wieder. Mit einer alten Rasierklinge und einem gehörigen Mass an Geduld, schneidet er aus alten Gummiresten die Stempel und hört dabei wie in Trance versunken mit seinem Handy Musik. &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun halte ich also meinen Stempel in der Hand. Einen deutschen Stempelmacher hätte ich höflich gefragt, ob er noch alle Gurken im Glas hat, mir so etwas ernsthaft als Stempel verkaufen zu wollen. Aber ich stehe an einem staubigen Strassenrand mitten in Afrika, und hier überzeugt mich das Ergebnis sofort. Der junge Mann legt meine Stempelvorlage extrem frei aus und lässt so den hiesigen Gestaltungsregeln angenehm viel Raum zukommen. Den ursprünglichen Schrifttyp "Myriad Pro" ersetzt er durch einen Schrifttyp, den ich schon einmal auf den "Weleda" Tuben in einem deutschen Reformhaus gesehen habe. War Rudolf Steiner je in Ostafrika?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun sind meine dienstlichen Dokumente nicht nur inhaltlich, sondern auch gemäss den lokalen Anforderungen an Form und Gestalt, hoch offiziell.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bild: meine Stempelvorlage und das Ergebnis im direkten Vergleich&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6140895737562216008-5180711113075889779?l=jahnsens.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jahnsens.blogspot.com/feeds/5180711113075889779/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6140895737562216008&amp;postID=5180711113075889779' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/5180711113075889779'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/5180711113075889779'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jahnsens.blogspot.com/2011/10/der-mosambikanische-stempel.html' title='Der mosambikanische Stempel'/><author><name>Georg Jahnsen</name><uri>https://profiles.google.com/106614095602410584279</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh4.googleusercontent.com/-M11guDDMXvI/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAAA/q6mnS3zROn8/s512-c/photo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://farm7.static.flickr.com/6227/6249520336_8ddd355525_t.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6140895737562216008.post-3485039775623711003</id><published>2011-09-16T05:50:00.000-07:00</published><updated>2011-09-16T05:50:10.844-07:00</updated><title type='text'>Gesang</title><content type='html'>&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/rabanito/6152884298/" title="Gesang am Arbeitsplatz by rabanito, on Flickr"&gt;&lt;img alt="Gesang am Arbeitsplatz" height="334" src="http://farm7.static.flickr.com/6186/6152884298_8a48ce012a.jpg" width="500" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Meine Arbeit als Berater der Stadtverwaltungen von &lt;a href="http://maps.google.com/maps?msid=200107181660855898774.0004ad0e41336d4191cd7&amp;amp;msa=0&amp;amp;ll=-18.552532,33.914795&amp;amp;spn=6.069839,9.360352&amp;amp;t=m&amp;amp;z=7&amp;amp;vpsrc=6"&gt;Manica und Catandica&lt;/a&gt;, bedeutet auch, dass sich mein Arbeitsplatz in unmittelbarer Nähe der zu beratenden technischen Angestellten befinden muss.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Catandica, der kleinen Stadt in der ich immer einmal in der Woche arbeite, habe ich einen eigenen Schreibtisch direkt in dem Arbeitsraum der Stadtangestellten (glücklicherweise an der Stelle, wo das Dach noch intakt ist). In Manica habe ich ein eigenes kleines Büro. Der Raum befindet sich direkt neben dem städtischen Ratssaal. Durch ein kleines Oberlichtfenster habe ich eine direkte akustische Verbindung in diesen Saal. (wenn ich mich auf meinen Schreibtisch stelle, kann ich auch in den Ratssaal hineinsehen)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die regelmässige Sitzung des Stadtrates ist nur ein Treffen von vielen, die in diesem Raum abgehalten werden. Es findet dort ebenso Erwachsenenbildung statt, die Landfrauen treffen sich, Seminare werden abgehalten, die Stadtteilvorsteher treffen sich, und, und, und... Für mich ist es eine spannende Untermalung meiner Arbeit, bei diesen Treffen als heimlicher Zuhörer dabei zu sein. Vieles verstehe ich nicht, weil Shona oder schnell genuscheltes Portugiesisch gesprochen werden. Höhepunkt eines jeden Treffens ist für mich immer der gemeinsame Gesang am Anfang und am Ende der Treffen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn zum Beispiel die versammelten Ratsmitglieder die Nationalhymne zu Beginn der Sitzung singen, sind bereits in diesem Gesang Enthusiasmus und Motivation weit weg. Es ist, als ob die Ratsmitglieder die wahrscheinlich extrem langweiligen folgenden Stunden, in diesem Gesang vorweg nehmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute haben sich alle Lehrerinnen der Stadt Manica getroffen. In ihrem Gesang am Beginn des Treffens waren Freude und Zuversicht zu hören. Kein Wunder, wie ich finde, hat doch ihre Arbeit einen mächtigen Anteil an der Verbesserung der Zukunft dieses Landes. Ausserdem haben sie mein hiesiges Lieblingslied gesungen. Man hört dies auch oft bei anderen Zusammenkünften. Einmal habe ich in Catandica eine grosse Gruppe Frauen inklusive Hühner und Ziegen auf der Ladefläche meines Dienstfahrzeuges von einem Stadtviertel ins andere gefahren. Sie haben dabei das gleiche Lied gesungen. Mit der gleichen Freude und dem gleichen rythmischem Klatschen. Dazu hat es bei grosser Hitze geregnet, alles war voller leuchtend rotem Schlamm, die Landschaft war knallig grün und ich habe hinterm Steuer gross gelächelt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anbei also dieser Ohrwurm (erster Teil), gesungen von den Lehrerinnen aus Manica. Im zweiten Teil geben sie noch einen Bonushit zum Besten. Das Lied ist in Shona gesungen. Ich habe unsere Empregada um Übersetzung des Shona Textes ins Portugiesische gebeten. Mit Martin, meinem neuen österreichischen Kollegen hier vor Ort, haben wir darauf beruhend eine Übersetzung ins Deutsche gewagt. Das Ergebnis ist hochgradig verwirrend. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;"Devemo-nos juntar,&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;para ser-mos uma coisa,&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;aparecida com pombo."&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;&lt;br /&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;"Wir sollten uns verbünden,&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;damit wir eine Sache sind,&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;so wie die Tauben erscheinen."&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object style="height: 390px; width: 640px;"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/l-osG1LlG_E?version=3"&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;param name="allowScriptAccess" value="always"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/l-osG1LlG_E?version=3" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowScriptAccess="always" width="640" height="390"&gt;&lt;/object&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6140895737562216008-3485039775623711003?l=jahnsens.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jahnsens.blogspot.com/feeds/3485039775623711003/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6140895737562216008&amp;postID=3485039775623711003' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/3485039775623711003'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/3485039775623711003'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jahnsens.blogspot.com/2011/09/gesang.html' title='Gesang'/><author><name>Georg Jahnsen</name><uri>https://profiles.google.com/106614095602410584279</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh4.googleusercontent.com/-M11guDDMXvI/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAAA/q6mnS3zROn8/s512-c/photo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://farm7.static.flickr.com/6186/6152884298_8a48ce012a_t.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6140895737562216008.post-5898573278069013232</id><published>2011-09-06T07:45:00.000-07:00</published><updated>2011-09-06T07:45:51.693-07:00</updated><title type='text'>15 Dinge ...</title><content type='html'>... die man in Manica (Mosambik) auf dem Markt kaufen kann, eher nicht jedoch in einer deutschen Innenstadt. Bei dem vielen Lamentieren (auch meinerseits) was es hier alles &lt;u&gt;nicht&lt;/u&gt; gibt, eine längst fällige Gegen-Aufstellung:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/rabanito/6119984443/" title="Zwille by rabanito, on Flickr"&gt;&lt;img alt="Zwille" height="333" src="http://farm7.static.flickr.com/6078/6119984443_4f3fb79771.jpg" width="500" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;1 . Handgemachte Zwille / Steinschleuder&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;2 . Gebratene Mäuse verzehrfertig (10 Stk. 1 Euro)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;3 . Seife als 1m langer Strang zum selber Ablängen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;4 . Scharniere aus altem Karrosserieblech&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;5 . Ziegenköpfe (frisch)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;6 . Windows7 Installations DVD mit Echtheitszertifikat für 1,5 Euro&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;7 . Golfballgrosse Sandsteine zum Lutschen (für schwangere Frauen)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;8 . 50kg Sack Maismehl ("Maizena")&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;9 . Alte Fahrradschläuche in Streifen geschnitten (als Dichtungsband für Wasserschläuche, als Gummi für die Zwille, oder als Fahrradgepäckträgergummi)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;10 . Klärgrubendeckel aus armiertem Beton mit mittigem Plumsklo-Loch und zwei Vertiefungen für die Füsse.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;11 . Alte, leere Ölfässer (200l)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/rabanito/6120531500/" title="Catana by rabanito, on Flickr"&gt;&lt;img alt="Catana" height="333" src="http://farm7.static.flickr.com/6201/6120531500_c8f13de11e.jpg" width="500" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;12 . Amtliche Buschmesser (Catana)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;13 . Frisches Zuckerrohr&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;14 . Armani Herrenanzug mit Echtheitszertifikat für 7 Euro&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/rabanito/6120516684/" title="Bananenshopping by rabanito, on Flickr"&gt;&lt;img alt="Bananenshopping" height="500" src="http://farm7.static.flickr.com/6201/6120516684_16d53a3fe3.jpg" width="333" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;15 . Bananenstaude mit ca. 50 Bananen (etwa 1,7 Euro)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer nun bei diesen hochinteressanten Angeboten Lust hat zum Shoppen nach Manica zu kommen, der ist jederzeit willkommen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6140895737562216008-5898573278069013232?l=jahnsens.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jahnsens.blogspot.com/feeds/5898573278069013232/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6140895737562216008&amp;postID=5898573278069013232' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/5898573278069013232'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/5898573278069013232'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jahnsens.blogspot.com/2011/09/15-dinge.html' title='15 Dinge ...'/><author><name>Georg Jahnsen</name><uri>https://profiles.google.com/106614095602410584279</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh4.googleusercontent.com/-M11guDDMXvI/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAAA/q6mnS3zROn8/s512-c/photo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://farm7.static.flickr.com/6078/6119984443_4f3fb79771_t.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6140895737562216008.post-6258878457413755739</id><published>2011-08-25T12:12:00.000-07:00</published><updated>2011-08-25T12:12:47.460-07:00</updated><title type='text'>Realitätskollage mit T-Shirts</title><content type='html'>&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/rabanito/6080090961/" title="Realitätskollage mit T-Shirts by rabanito, on Flickr"&gt;&lt;img alt="Realitätskollage mit T-Shirts" height="333" src="http://farm7.static.flickr.com/6209/6080090961_543ff3760e.jpg" width="500" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Deutschen bringen brav ihre alten Klamotten zur Altkleidersammlung. Von dort treten diese Sachen dann die lange Reise nach Afrika an. Ich habe mich in Deutschland nie so richtig gefragt, was mit den Sachen eigentlich genau passiert. Auch habe ich mir nie ausgemalt, wie der zukünftige Besitzer meiner Sachen damit wohl aussieht? Jetzt hier vor Ort an der letzten Station im Leben von Altkleidern, werden diese nicht gestellten Fragen beantwortet. Die Klamotten sind im mosambikanischen Alltag auf der Strasse sehr präsent. Und es sind gerade die mit Statements bedruckten T-Shirts, die ins Auge fallen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Deutschland ist das T-Shirt mit irgendeinem tollen Spruch drauf die nach aussen gezeigte Lebenseinstellung: "dies ist mein Style", "das finde ich cool" oder "das ist total witzig", sind Beweggründe beim T-Shirt-Kauf. Hier ist dann dasselbe T-Shirt einfach nur ein Kleidungsstück über das man sich freut, wenn es billig erworben werden kann, und wenn es keine allzu grossen Löcher hat. Diese Klamotten aus Deutschland sind hier keineswegs umsonst zu haben, sondern werden von fliegenden Händlern in der Strasse angeboten. Und weil das Statement nach wie vor sichtbar ist, und nur der Besitzer gewechselt hat, ergeben sich nicht selten aberwitzige Überlagerungen der verschiedenen Realitäten. Mit jedem bedruckten Altkleider T-Shirt wird ein Stück deutsche Lebenswelt aus seinem Kontext gerissen und als Versatzstück in eine neue willkürlich ausgewählte Umgebung eingesetzt. Dabei kommt es zu allerlei Erstaunlichem, Komischem und manchmal auch Bitterbösem.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier vier kleine Beispiele:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein junger Vater hat alle Hände voll damit zu tun seinen schreienden Sohn zu beruhigen. Das Kind trägt ein T-Shirt mit dem Aufdruck: "Ich bin mit der Gesamtsituation nicht zufrieden." (gesehen von Marcus)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein hagerer junger Mann trägt ein viel zu grosses T-Shirt mit dem Aufdruck: "Bier formte diesen Körper".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Junge in unserer Strasse besitzt das völlig zerschlissene T-Shirt mit dem Aufdruck: "Hallensportfest Gera . 26.-28.9.1986". Das T-Shirt ist 25 Jahre alt!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Frau mittleren Alters mit zwei Kindern trägt das T-Shirt "Katis Junggesellinnenabschied ´94". Darunter dutzende Unterschriften und Kritzeleien per Edding aufgemalt.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6140895737562216008-6258878457413755739?l=jahnsens.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jahnsens.blogspot.com/feeds/6258878457413755739/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6140895737562216008&amp;postID=6258878457413755739' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/6258878457413755739'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/6258878457413755739'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jahnsens.blogspot.com/2011/08/realitatskollage-mit-t-shirts.html' title='Realitätskollage mit T-Shirts'/><author><name>Georg Jahnsen</name><uri>https://profiles.google.com/106614095602410584279</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh4.googleusercontent.com/-M11guDDMXvI/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAAA/q6mnS3zROn8/s512-c/photo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://farm7.static.flickr.com/6209/6080090961_543ff3760e_t.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6140895737562216008.post-8424113351113058982</id><published>2011-08-03T11:00:00.000-07:00</published><updated>2011-08-03T11:06:28.433-07:00</updated><title type='text'>Shanti in der chinesischen "Elle"</title><content type='html'>&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/rabanito/6005573123/" title="Shanti in der chinesischen &amp;quot;Elle&amp;quot; by rabanito, on Flickr"&gt;&lt;img alt="Shanti in der chinesischen &amp;quot;Elle&amp;quot;" height="494" src="http://farm7.static.flickr.com/6149/6005573123_bc46e30d54.jpg" width="500" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Yves Molet, ein Freund und ehemaliger Kollege aus Indien, arbeitet zur Zeit als Mode / Schuhdesigner in China. Dort wurde er von der Modezeitschrift "Elle" interviewt. Auf einem der Bilder, die dem Interview beigefügt sind, ist Shanti zu sehen. Es ist ein Foto aus der Zeit in Indien, als wir an einem Wochenende mit einem kleinen Boot von Mumbai nach Süden (Murud) gefahren sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.ellechina.com/fashion/tips/yves-molet-20110801"&gt;Hier der volle Artikel.&lt;/a&gt;&amp;nbsp;Tipp: Mit Google Übersetzer ins Deutsche übersetzt, kommt der Artikel (vermutlich) noch besser als im Original.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Foto: links Lisa, Mitte Yves, rechts Shanti&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6140895737562216008-8424113351113058982?l=jahnsens.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jahnsens.blogspot.com/feeds/8424113351113058982/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6140895737562216008&amp;postID=8424113351113058982' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/8424113351113058982'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/8424113351113058982'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jahnsens.blogspot.com/2011/08/shanti-in-der-chinesischen-elle.html' title='Shanti in der chinesischen &quot;Elle&quot;'/><author><name>Georg Jahnsen</name><uri>https://profiles.google.com/106614095602410584279</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh4.googleusercontent.com/-M11guDDMXvI/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAAA/q6mnS3zROn8/s512-c/photo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://farm7.static.flickr.com/6149/6005573123_bc46e30d54_t.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6140895737562216008.post-2557926467438280526</id><published>2011-07-22T08:47:00.000-07:00</published><updated>2011-07-22T08:59:27.974-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='MOZ'/><title type='text'>Ortsbild made by Vodacom.</title><content type='html'>&lt;br /&gt;&lt;h2 style="color: #333333; font-family: Times, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 24px; font-weight: normal; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 20px;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: Arial, Verdana, sans-serif; font-size: 15px; line-height: 20px;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: normal;"&gt;Artikel auf www.Urbanophil.net&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;&lt;h2 style="color: #333333; font-family: Times, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 24px; font-weight: normal; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 20px;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: Arial, Verdana, sans-serif; font-size: 15px; line-height: 20px;"&gt;&lt;strong&gt;// von unserem Gastautor&amp;nbsp;&lt;a href="http://www.urbanophil.net/index.php/uber-uns/georg-jahnsen/" style="color: #990000; text-decoration: none;" target="_blank"&gt;Georg Jahnsen&lt;/a&gt;&amp;nbsp;aus Manica/Mosambik&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: Arial, Verdana, sans-serif; font-size: 15px; line-height: 20px;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="entry" style="color: #333333; font-family: Arial, Verdana, sans-serif; font-size: 15px; line-height: 20px;"&gt;&lt;div style="margin-bottom: 15px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px;"&gt;In Mosambik gibt es zwei Mobilfunk-Telefongesellschaften: mCEL und Vodacom. Ihr Einfluss auf das tägliche Leben in Mosambik ist in vielerlei Hinsicht enorm. Nun hat Vodacom seine Erkennungsfarbe gewechselt, und ändert mit dieser Marketingentscheidung das Erscheinungsbild ganzer Ortschaften radikal.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/rabanito/5751268410/" title="Vodacom now red by rabanito, on Flickr"&gt;&lt;img alt="Vodacom now red" height="333" src="http://farm3.static.flickr.com/2220/5751268410_fbc5a0300b.jpg" width="500" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="wp-caption alignnone" id="attachment_12077" style="width: 365px;"&gt;&lt;strong&gt;“Credito”&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 15px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px;"&gt;Der Verkauf von Handyguthaben ist für viele junge Männer in Mosambik eine Möglichkeit etwas Geld zu verdienen. Auf offener Strasse verkaufen sie das “Credito” in Form kleiner Papierschnipsel, auf denen man einen Freischaltcode freirubbeln muss. Telefoniert wird immer und überall, fast unabhängig vom Einkommen – und so ist das Verkaufen von “Credito” zwar eine magere doch ebenso auch eine halbwegs sichere Einnahmequelle. Neben den fliegenden Creditohändlern verkaufen natürlich auch viele kleinere Läden und Kioske, die “Bancas fixas”, dieses Handyguthaben.&amp;nbsp;&lt;span id="more-12076"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 15px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px;"&gt;&lt;strong&gt;Werbeschlacht mit Hindernissen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;Weil sich mit Mobilfunk so sehr viel Geld verdienen lässt, ist auch in Mosambik die Werbeschlacht der Mobilfunkanbieter um Kunden massstabssprengend, laut, schrill und allgegenwärtig. Es gibt in Mosambik keine anderen Wirtschaftszweige und keine anderen Konzerne, die in dieser Form und in dieser Grössenordnung den Anspruch haben, die gesamte Fläche des Landes mit ihrer Werbung abzudecken. Für die Marketingstrategen der beiden Konzerne ist dies eine Herausforderung, bedenkt man, dass in Mosambik funktionierende Strassen vielerorts weitgehend fehlen. Damit ist die allgemeine Zugänglichkeit und Mobilität so stark eingeschränkt, das dies ein enormes Hindernis (nicht nur!) bei der Verbreitung von Werbebotschaften darstellt.&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 15px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px;"&gt;&lt;strong&gt;Gratisfarbe als Werbebotschaft&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;Neben der Werbung im Fernsehen und der grossflächigen Werbung auf Plakatwänden, ist der Kampf der beiden Telefongiganten in Mosambik vor allem ein Kampf der Farben. Weil ein grosser Teil der potenziellen Kunden nicht lesen kann, spielen Bilder, Logos und Farben in der Werbung eine wichtige Rolle. Landesweit investieren also die beiden Telefongesellschaften einen wohl nicht geringen Teil ihrer Werbeausgaben in Wandfarbe, die den unzähligen kleinen Läden und Kiosken geschenkt wird. Und diese Gratisfarben prägen das Erscheinungsbild vieler kleiner Ortschaften und Kleinstädte.&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 15px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="line-height: 19px;"&gt;&lt;strong&gt;Positives Ortsbild dank eingeschränkter Farbauswahl&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="line-height: 19px;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="line-height: 19px;"&gt;Weil es nur zwei Telefongesellschaften gibt, existieren auch nur zwei Farbkombinationen für die Fassadengestaltung: Die Erkennungsfarben von mCel sind gelb und ein helles grün. Vodacom hatte als Erkennungsfarbe bislang ein dunkles blau, nun ein sattes Lippenstift-Rot. Das Ergebnis dieser eingeschränkten Farbauswahl ist ein relativ einheitliches Ortsbild. Dieses wird durch die Anziehungskraft des neuen Vodacom-Rottones noch einmal verstärkt: alle wollen jetzt ihre Läden rot haben. Das Aussehen ganzer Ortschaften ändert sich damit radikal – und das nicht einmal negativ, wie ich finde: Das leuchtende, satte Rot bildet einen faszinierenden Kontrast der Bebauung zur umgebenden, üppigen, grünen Vegetation. Der Traum des Stadtgestalters wird wahr. Die einfarbigen Volumen der Architekturen sind dem reinen Spiel des Lichtes ausgesetzt und heben sich kontrastierend von der Landschaft ab.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="line-height: 19px;"&gt;&lt;div style="margin-bottom: 15px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px;"&gt;&lt;strong&gt;Gestaltungschaos wegen Überfluss&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;Wie schwer hat es dagegen in Deutschland ein Stadtplaner in einem neuen Wohngebiet ein “einheitliches Stadt- oder Ortsbild” zu verwirklichen. Die unzähligen Baumärkte liefern mit ihrer unendlichen Sortimentvielfalt die Hardware für die verqueren Bauherrenträume und befeuern damit das Gestaltungschaos. Um dies zu verhindern wird mit einer Gestaltungssatzung jongliert und die vielen Bauherren müssen womöglich einzeln kontaktiert werden, um dann hinterher dennoch eine dieser “Siedlungen” vorzufinden, in denen wenig zusammen passt und vieles seltsames Stückwerk individueller Einzelinteressen ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;&amp;nbsp;&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/rabanito/sets/72157627123172935"&gt;mehr Fotos&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6140895737562216008-2557926467438280526?l=jahnsens.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jahnsens.blogspot.com/feeds/2557926467438280526/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6140895737562216008&amp;postID=2557926467438280526' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/2557926467438280526'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/2557926467438280526'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jahnsens.blogspot.com/2011/07/ortsbild-made-by-vodacom.html' title='Ortsbild made by Vodacom.'/><author><name>Georg Jahnsen</name><uri>https://profiles.google.com/106614095602410584279</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh4.googleusercontent.com/-M11guDDMXvI/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAAA/q6mnS3zROn8/s512-c/photo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://farm3.static.flickr.com/2220/5751268410_fbc5a0300b_t.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6140895737562216008.post-1054485304517691259</id><published>2011-07-05T13:15:00.000-07:00</published><updated>2011-07-22T08:50:17.705-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bolivia'/><title type='text'>Leaving Bolivia never easy.</title><content type='html'>&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/rabanito/5905647527/" title="leaving Bolivia ... by rabanito, on Flickr"&gt;&lt;img alt="leaving Bolivia ..." height="333" src="http://farm7.static.flickr.com/6035/5905647527_69f8517ef5.jpg" width="500" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der letzten Woche unseres Bolivienaufenthaltes fahren wir durch mächtige Täler und über schwindelnde Höhen dem Illimani entgegen. Auf staubigen Wegen nähern wir uns bis auf 10 km Luftlinie der Schneespitze. Das Panorama ist imposant und geeignet als Fototapete. Gleissend hell wird das Licht vom makellosen Schnee der Bergwand gegenüber reflektiert. &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6140895737562216008-1054485304517691259?l=jahnsens.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jahnsens.blogspot.com/feeds/1054485304517691259/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6140895737562216008&amp;postID=1054485304517691259' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/1054485304517691259'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/1054485304517691259'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jahnsens.blogspot.com/2011/07/leaving-bolivia-never-easy.html' title='Leaving Bolivia never easy.'/><author><name>Georg Jahnsen</name><uri>https://profiles.google.com/106614095602410584279</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh4.googleusercontent.com/-M11guDDMXvI/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAAA/q6mnS3zROn8/s512-c/photo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://farm7.static.flickr.com/6035/5905647527_69f8517ef5_t.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6140895737562216008.post-2816903233193853664</id><published>2011-06-14T18:23:00.000-07:00</published><updated>2011-06-14T18:42:30.160-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bolivia'/><title type='text'>Die Erdinger Königskordillere oder: Biertrinken auf 3600m Höhe</title><content type='html'>&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/rabanito/5834238135/" title="Illimani by rabanito, on Flickr"&gt;&lt;img alt="Illimani" height="333" src="http://farm4.static.flickr.com/3501/5834238135_132d2c49d0.jpg" width="500" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vor der mäßigen Bierqualität Mosambiks geflüchtet, trieb es mich über den afrikanischen Kontinent und den Atlantik hinweg in die bolivianische Andenstadt La Paz direkt in die deutsche Kneipe "Reineke Fuchs" auf 3600m Höhe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In konspirativer Runde mit zwei Cousins und einem Onkel wurden wichtige Familien- und Männerthemen debattiert, deren Verlauf ich ob der Sprachbarriere nur 50 prozentig folgen konnte. Intelligente Redebeiträge zu liefern war auch nicht meine Aufgabe an diesem Abend. Es waren dies die vier dunklen Erdinger Hefeweissbiere, die vom Wirt serviert wie die Sechstausender der &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cordillera_Real_(Bolivien)"&gt;bolivianischen Königskordillere&lt;/a&gt; vor mir aufgereiht wurden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gleich vorne in unmittelbarer Reichweite der &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Illimani"&gt;Illimani&lt;/a&gt; (6462m) - Hausberg von La Paz´ mit hellweisser Schaumkrone steil aufragend. Etwas versetzt dahinter der &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Huayna_Potos%C3%AD"&gt;Huayna Potosí &lt;/a&gt;(6088m) und der &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Chacaltaya"&gt;Chacaltaya&lt;/a&gt; (5421m) mit ihrem tiefbraunem, hefigem Gletscherwasser und im rauchigen Dunst der Kneipe an der hinteren Tischkante noch schwach zu erkennen, der &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mururata"&gt;Mururata&lt;/a&gt; (5864m).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mein Durst ward von der trockenen Höhenluft befeuert, und so sah man schon meine Nase in die prickelnde Schaumkrone des Illimani eintauchen, während die kühle, wohlgebraute Flüssigkeit aus dem fernen Deutschland meine Kehle hinunterrann. Forsch schritt ich voran und hatte mir auch schon die Basis des Huayna Potosí einverleibt, als mir merklich der Atem stockte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Trinken und Atmen gerieten ins Ungleichgewicht. "Weiter, nur weiter!", dachte ich, die beruhigenden Worte von Onkel Javier im Ohr und die Fachsimpeleien der beiden Cousins Ivan und Miguel-Angel als fernes Rauschen, gleich einem andinen Gebirgsbach im Hintergrund. Die eisigen Spitzen und die endlose Fülle des dunklen Gebirgsmassivs saugten mich auf. Schluck um Schluck wurde ich Teil des deutsch - bolivianischen Gemisches aus Bier und eisig dünner Höhenluft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schliesslich war es vollbracht. Die Erdinger Königskordillere war bezwungen und irgendwie gelangten wir vor die Tür der Kneipe. Ich genoss die angenehm von jeglichen Gedanken befreite Aussicht in die in der Dunkelheit liegenden, tiefen Andentäler, während meine Begleiter scherzten und schon die nächste Unternehmung für ihren Familiengast planten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Foto: Illimani&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6140895737562216008-2816903233193853664?l=jahnsens.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jahnsens.blogspot.com/feeds/2816903233193853664/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6140895737562216008&amp;postID=2816903233193853664' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/2816903233193853664'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/2816903233193853664'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jahnsens.blogspot.com/2011/06/die-erdinger-konigskordillere-oder.html' title='Die Erdinger Königskordillere oder: Biertrinken auf 3600m Höhe'/><author><name>Georg Jahnsen</name><uri>https://profiles.google.com/106614095602410584279</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh4.googleusercontent.com/-M11guDDMXvI/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAAA/q6mnS3zROn8/s512-c/photo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://farm4.static.flickr.com/3501/5834238135_132d2c49d0_t.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6140895737562216008.post-5867567094987617433</id><published>2011-06-01T16:38:00.000-07:00</published><updated>2011-06-14T18:46:32.583-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bolivia'/><title type='text'>Bolivia 06_2011 : FOTOSTREAM</title><content type='html'>+++++ täglich frische Fotos aus Bolivien +++++&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://WWW.BOLIVIA11.JAHNSEN.INFO/"&gt;WWW.BOLIVIA11.JAHNSEN.INFO&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6140895737562216008-5867567094987617433?l=jahnsens.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jahnsens.blogspot.com/feeds/5867567094987617433/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6140895737562216008&amp;postID=5867567094987617433' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/5867567094987617433'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/5867567094987617433'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jahnsens.blogspot.com/2011/06/bolivia-062011-fotostream.html' title='Bolivia 06_2011 : FOTOSTREAM'/><author><name>Georg Jahnsen</name><uri>https://profiles.google.com/106614095602410584279</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh4.googleusercontent.com/-M11guDDMXvI/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAAA/q6mnS3zROn8/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6140895737562216008.post-3514316968359320716</id><published>2011-05-27T07:10:00.001-07:00</published><updated>2011-05-27T07:10:53.203-07:00</updated><title type='text'>Bolivia 06_2011</title><content type='html'>&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/rabanito/5765149750/" title="Bolivia 06_2011 by rabanito, on Flickr"&gt;&lt;img alt="Bolivia 06_2011" height="194" src="http://farm3.static.flickr.com/2468/5765149750_e463345ab2.jpg" width="500" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6140895737562216008-3514316968359320716?l=jahnsens.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jahnsens.blogspot.com/feeds/3514316968359320716/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6140895737562216008&amp;postID=3514316968359320716' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/3514316968359320716'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/3514316968359320716'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jahnsens.blogspot.com/2011/05/bolivia-062011.html' title='Bolivia 06_2011'/><author><name>Georg Jahnsen</name><uri>https://profiles.google.com/106614095602410584279</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh4.googleusercontent.com/-M11guDDMXvI/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAAA/q6mnS3zROn8/s512-c/photo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://farm3.static.flickr.com/2468/5765149750_e463345ab2_t.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6140895737562216008.post-2957428439396589102</id><published>2011-05-18T09:37:00.000-07:00</published><updated>2011-05-18T09:37:36.151-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='MOZ'/><title type='text'>Das Dosennippel Portemonnaie</title><content type='html'>&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/rabanito/5630081227/" title="Dosennippelportemonnaie by rabanito, on Flickr"&gt;&lt;img alt="Dosennippelportemonnaie" height="333" src="http://farm6.static.flickr.com/5184/5630081227_a7a116c602.jpg" width="500" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="font: 13.0px 'Myriad Pro'; margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; min-height: 16.0px; text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font: 13.0px 'Myriad Pro'; margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; min-height: 16.0px; text-align: justify;"&gt;Auch in Mosambik hat sich in ausgewählten Geheimzirkeln herumgesprochen, dass der Dosennippel Schlüssel und integraler Bestandteil zu etwas ganz Grossem ist. Die Menschheit wird es vielleicht irgendwann erfahren. Zumindest scheint jetzt bereits eines völlig sicher: ohne Dosennippel in ausreichender Anzahl lässt sich keine Weltherrschaft erringen. Noch streben die Kreaturen auf dem Erdenkreis nach flüchtigem Gekröse wie Geld, Macht, Glück oder schnellem Sex. Das alles erscheint im Angesicht eines grossen Berges Dosennippel so lächerlich klein und unwichtig.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style="font: 13.0px 'Myriad Pro'; margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; min-height: 16.0px; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font: 13.0px 'Myriad Pro'; margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; min-height: 16.0px; text-align: justify;"&gt;In der schönen Stadt Inhambane in Mosambik gibt es ein durch deutsche Entwicklungszusammenarbeit finanziertes Projekt, welches aus Müll neue Dinge erschafft. Kronkorken werden zu Topfuntersetzern zusammengefügt, aus gepresstem Altpapier entstehen Ohrringe und aus Dosennippeln kreiert man ein flexibles und multifunktionales Aufbewahrungsbehältnis mit Reissverschluss. Letztgenanntes eignet sich als iPod Case, CD Hülle (pressen!), Zigarettenbox, Pillendöschen oder auch als Geldbörse. Der Fachmann jedoch (Gruss an Immo!), benutzt es zum Sammeln und als Aufbewahrungsort weiterer Dosennippel.&lt;/div&gt;&lt;div style="font: 13.0px 'Myriad Pro'; margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; min-height: 16.0px; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font: 13.0px 'Myriad Pro'; margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; min-height: 16.0px; text-align: justify;"&gt;Foto: Das Dosennippel Portemonnaie&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6140895737562216008-2957428439396589102?l=jahnsens.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jahnsens.blogspot.com/feeds/2957428439396589102/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6140895737562216008&amp;postID=2957428439396589102' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/2957428439396589102'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/2957428439396589102'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jahnsens.blogspot.com/2011/05/das-dosennippel-portemonnaie.html' title='Das Dosennippel Portemonnaie'/><author><name>Georg Jahnsen</name><uri>https://profiles.google.com/106614095602410584279</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh4.googleusercontent.com/-M11guDDMXvI/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAAA/q6mnS3zROn8/s512-c/photo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://farm6.static.flickr.com/5184/5630081227_a7a116c602_t.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6140895737562216008.post-3906476663628505471</id><published>2011-05-01T08:10:00.000-07:00</published><updated>2011-05-01T08:20:25.664-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='MOZ'/><title type='text'>Muzungu Auto-Tuning</title><content type='html'>&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/rabanito/5675325877/" style="margin-left: auto; margin-right: auto;" title="Muzungu Tuning by rabanito, on Flickr"&gt;&lt;img alt="Muzungu Tuning" height="454" src="http://farm6.static.flickr.com/5141/5675325877_9523a72731.jpg" width="500" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;"Ambiente und einzigartige Haptik"&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Meine wöchentlichen Dienstreisen waren &lt;a href="http://jahnsens.blogspot.com/2011/03/muzungu-tours.html"&gt;an dieser Stelle&lt;/a&gt; ja bereits Thema. Solche längeren Autofahrten verlangen nach Komforteinrichtungen im Fahrzeuginnenraum, die mein ansonsten grandioser Nissan Hardbody Pickup Dienstwagen bislang nicht bieten konnte. Dazu zählt ein Tassenhalter, irgendetwas wo eine Flasche oder Thermoskanne senkrecht stehen können sowie eine Halterung für das Telefon mit integriertem iPod.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kurzum: das Auto musste "gepimpt" werden. Ein klarer Fall für "Muzungu Tuning", &lt;u&gt;der&lt;/u&gt; low-tech Tuning Experte in Manica. Das ganze war &lt;s&gt;nicht ganz&lt;/s&gt; billig, aber dafür ist es einzigartig geworden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/rabanito/5675889900/" style="margin-left: auto; margin-right: auto;" title="Muzungu Tuning by rabanito, on Flickr"&gt;&lt;img alt="Muzungu Tuning" height="289" src="http://farm6.static.flickr.com/5181/5675889900_a359a0e9d1.jpg" width="500" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;"Edle Verarbeitung und hohe Funktionalität"&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Meine Dienstfahrten umweht nun ein Hauch von Eleganz, wenn ich mit meinen Händen über die edlen Naturholzeinbauten streiche. (und hoffe, mir dabei keinen Splitter in die Hand zu reissen)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für alle Autotuning Interessierten im Weiteren die Produktbeschreibung. Preise auf Anfrage.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #666666;"&gt;&lt;i&gt;"Auto Mittelablage und Multimedia-Kommunikationssystem in faszinierendem Steampunk Design aus edlem afrikanischen Eukalyptusholz. Findet im mittleren Fahrzeuginnenraum zwischen den Vordersitzen Platz und bietet Stauraum für zwei Getränkeflaschen und zugehörige Becher oder Tasse (nicht im Lieferumfang enthalten).&amp;nbsp;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #666666;"&gt;&lt;i&gt;Getrennt erhältlich ist das zugehörige Multimedia-Kommunikationssystem gelagert auf einem flexiblen Schwenkarm. Geeignet für zahlreiche Smartphone-Typen (nicht im Lieferumfang enthalten). (für Blackberries wird ein Montagehammer mitgeliefert)&amp;nbsp;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #666666;"&gt;&lt;i&gt;Hochwertige Verarbeitung dank massgeschneiderter Einzelfertigung durch die Car Tuning Manufaktur "Muzungu Tuning" Manica, Mosambik."&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6140895737562216008-3906476663628505471?l=jahnsens.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jahnsens.blogspot.com/feeds/3906476663628505471/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6140895737562216008&amp;postID=3906476663628505471' title='4 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/3906476663628505471'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/3906476663628505471'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jahnsens.blogspot.com/2011/05/muzungu-auto-tuning.html' title='Muzungu Auto-Tuning'/><author><name>Georg Jahnsen</name><uri>https://profiles.google.com/106614095602410584279</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh4.googleusercontent.com/-M11guDDMXvI/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAAA/q6mnS3zROn8/s512-c/photo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://farm6.static.flickr.com/5141/5675325877_9523a72731_t.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>4</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6140895737562216008.post-4748945018155687889</id><published>2011-04-29T02:44:00.000-07:00</published><updated>2011-04-29T02:45:36.018-07:00</updated><title type='text'>"Hmpffff"</title><content type='html'>Jamals erstes Wort.&lt;br /&gt;Jamals first word.&lt;br /&gt;La primera palabra de Jamal.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;object class="BLOGGER-youtube-video" classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0" data-thumbnail-src="http://i.ytimg.com/vi/tIgwMnxcvyQ/0.jpg" height="266" style="clear: left; float: left;" width="320"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/tIgwMnxcvyQ?f=user_uploads&amp;c=google-webdrive-0&amp;app=youtube_gdata" /&gt;&lt;param name="bgcolor" value="#FFFFFF" /&gt;&lt;embed width="320" height="266" src="http://www.youtube.com/v/tIgwMnxcvyQ?f=user_uploads&amp;c=google-webdrive-0&amp;app=youtube_gdata" type="application/x-shockwave-flash"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6140895737562216008-4748945018155687889?l=jahnsens.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jahnsens.blogspot.com/feeds/4748945018155687889/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6140895737562216008&amp;postID=4748945018155687889' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/4748945018155687889'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/4748945018155687889'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jahnsens.blogspot.com/2011/04/hmpffff.html' title='&quot;Hmpffff&quot;'/><author><name>Georg Jahnsen</name><uri>https://profiles.google.com/106614095602410584279</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh4.googleusercontent.com/-M11guDDMXvI/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAAA/q6mnS3zROn8/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6140895737562216008.post-3924357697823713115</id><published>2011-04-08T11:45:00.001-07:00</published><updated>2011-04-08T11:45:43.186-07:00</updated><title type='text'>Jamal testet Mützen</title><content type='html'>&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/rabanito/5601281868/" title="Jamal Mützen Collection 2011 by rabanito, on Flickr"&gt;&lt;img alt="Jamal Mützen Collection 2011" height="376" src="http://farm6.static.flickr.com/5108/5601281868_30059e5acd.jpg" width="500" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6140895737562216008-3924357697823713115?l=jahnsens.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jahnsens.blogspot.com/feeds/3924357697823713115/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6140895737562216008&amp;postID=3924357697823713115' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/3924357697823713115'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/3924357697823713115'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jahnsens.blogspot.com/2011/04/jamal-testet-mutzen.html' title='Jamal testet Mützen'/><author><name>Georg Jahnsen</name><uri>https://profiles.google.com/106614095602410584279</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' 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&lt;/i&gt;(aus der Stellenbeschreibung meines Arbeitsplatzes)&lt;br /&gt;&lt;i&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es handelt sich dabei zum einen um die wöchentliche Dienstreise zur Stadtverwaltung nach &lt;a href="http://maps.google.com/maps/ms?ie=UTF8&amp;amp;hl=de&amp;amp;msa=0&amp;amp;ll=-18.054723,33.172081&amp;amp;spn=0.011261,0.026543&amp;amp;t=h&amp;amp;z=16"&gt;Catandica&lt;/a&gt;, einer Stadt etwa 160 km nördlich von &lt;a href="http://maps.google.com/maps/ms?ie=UTF8&amp;amp;hl=de&amp;amp;msa=0&amp;amp;ll=-18.935638,32.872124&amp;amp;spn=0.022407,0.053086&amp;amp;t=h&amp;amp;z=15"&gt;Manica&lt;/a&gt;, und zum anderen um weitere sporadische Reisen nach &lt;a href="http://maps.google.com/maps/ms?ie=UTF8&amp;amp;hl=de&amp;amp;msa=0&amp;amp;ll=-19.111921,33.463669&amp;amp;spn=0.089534,0.212345&amp;amp;t=h&amp;amp;z=13"&gt;Chimoio&lt;/a&gt;, die 70 km entfernt liegende Provinzhauptstadt. Die Strassen zu beiden Orten sind asphaltierte Nationalstrassen, die Mosambik mit Simbabwe und Malawi verbinden. Die Qualität der Strassenoberfläche und der Strassenbreite ist teilweise vergleichbar mit einer deutschen Bundesstrasse - wenn man mal von den zahlreichen Schlaglöchern absieht. Für die 160 km nach Catandica benötige ich etwa zwei Stunden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zwischen den Städten Manica, Catandica und Chimoio gibt es kaum nennenswerte Infrastruktur. Die Strasse passiert immer wieder kleine Ansammlungen von Hüttendörfern und winzige Verkaufsstände für Obst und Gemüse oder handgeflochtene Körbe. Sporadisch halten einzelne Händler auch einfach ein lebendes Huhn, oder einen gerade gefangenen grossen Fisch in die Luft und bieten das so Gezeigte zum Verkauf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die relativ ebene Steppenlandschaft ist geprägt von vielen kleineren und mittelgrossen Bergen, die als Inselberge aus dieser Ebene abrupt steil empor steigen. Steppenlandschaft klingt nach trockenem rotem Sandboden mit vereinzelten Grasbüscheln. So sieht es aber wirklich nur gegen Ende der Trockenzeit aus. Ansonsten ist die Landschaft mit mittelgrossen Bäumen bewachsen. Nach der Regenzeit steht das Gras übermannshoch und alles ist saftig grün. Ohne ein Eingreifen des Menschen (meist mit Feuer), würde hier ein sogenannter Monsun Regenwald stehen, den es nur noch vereinzelnd vor allem in höheren Lagen zu sehen gibt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zahlreiche Flüsse führen von der Gebirgskette, die Mosambik und Simbabwe trennt, in Richtung Meer.&amp;nbsp;Für eine Strasse in Mosambik ist es ungewöhnlich ordentlich und konsequent , dass an jeder Flussbrücke grosse und professionelle Schilder mit dem jeweiligen Namen des Flusses stehen. Die Namen der Flüsse sind wunderbar. Mein scheidender Muzungu*-Kollege Marcus, der nun nach 5 Jahren Catandica und Manica dieselbe Strecke wohl mehr als 300 Mal gefahren ist, kann vermutlich die Namen im Schlaf und in korrekter Reihenfolge aufsagen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für seinen Abschied, und zur allgemeinen Verfügung, habe ich die obige Infografik gemacht, die die Strecke Manica - Catandica - Chimoio visualisiert. &amp;nbsp;Hier vorab und sofort anbei, die Liste der Flüsse zwischen Manica und Catandica - so ist sicher gestellt, dass man die Namen in ihrer Gesamtheit nun auch endlich über Google finden kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;MANICA&lt;br /&gt;Rio Chirabandina&lt;br /&gt;Rio Nhamatanda&lt;br /&gt;Rio Chiraidze&lt;br /&gt;Rio Revue&lt;br /&gt;Rio Messica&lt;br /&gt;Rio Dopodzi&lt;br /&gt;Rio Nhacagunduire&lt;br /&gt;Rio Nhamachato&lt;br /&gt;Rio Vanduzi&lt;br /&gt;Rio Bani&lt;br /&gt;Rio Dikwi&lt;br /&gt;Rio Chihururu&lt;br /&gt;Rio Russukwa&lt;br /&gt;Rio Chissamba&lt;br /&gt;Rio Rukwira&lt;br /&gt;Rio Nharuchinghiri&lt;br /&gt;Rio Mucombedzi&lt;br /&gt;Rio Pungue Sul&lt;br /&gt;Rio Nhatsato&lt;br /&gt;Rio Nhazitoto (wenn Nazis Toto spielen!)&lt;br /&gt;Rio Nhacangale&lt;br /&gt;Rio Nhamuale&lt;br /&gt;Rio Nhamundium&lt;br /&gt;Rio Malomwe&lt;br /&gt;CATANDICA&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;*Muzungu&lt;br /&gt;Den Titel des heutigen Posts "Muzungu Tours" erklärt Wikipedia: &lt;i&gt;In den Bantu-Sprachen Ost-, Süd und Zentralafrikas bedeutet Muzungu „Mensch mit weißer Hautfarbe“.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Infografik: Georg Jahnsen&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6140895737562216008-5900934525332739059?l=jahnsens.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jahnsens.blogspot.com/feeds/5900934525332739059/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6140895737562216008&amp;postID=5900934525332739059' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/5900934525332739059'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/5900934525332739059'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jahnsens.blogspot.com/2011/03/muzungu-tours.html' title='Muzungu Tours'/><author><name>Georg Jahnsen</name><uri>https://profiles.google.com/106614095602410584279</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh4.googleusercontent.com/-M11guDDMXvI/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAAA/q6mnS3zROn8/s512-c/photo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://farm6.static.flickr.com/5062/5563842517_92eebee496_t.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6140895737562216008.post-7023741163526115675</id><published>2011-03-27T07:38:00.000-07:00</published><updated>2011-03-27T07:38:39.523-07:00</updated><title type='text'>Added convenience . Der Wasserhahn als Designobjekt</title><content type='html'>&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/rabanito/5563800863/" title="Wasserhahn by rabanito, on Flickr"&gt;&lt;img src="http://farm6.static.flickr.com/5251/5563800863_8ac0e3c5e3.jpg" width="500" height="353" alt="Wasserhahn" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Wasserhahn in der Mitte des Hofes zwischen den beiden Gebäudeteilen unseres Hauses ist einfach gut. Die Wachmänner zapfen sich hier ihr Trinkwasser, man kann sich die Hände und das Gesicht waschen, oder mit einem Eimer Wasser für alles mögliche holen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Wasserhahn ist ein Meisterstück simplen Designs. Ein Stahlrohr kommt aus der Erde, krümmt sich in etwa einem Meter Höhe und endet mit dem einfachen Verschlussmechanismus. Lässt sich da noch irgendetwas verbessern?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Wasserentnahmestelle soll durch einen zusätzlichen Seife- und Handtuchhalter erweitert werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein etwa 50cm langes Stück 2,5mm Stahldraht, feuerverzinkt, umgreift das bestehende Stahlrohr und formt sowohl die Ablage für das Seifenstück, als auch den Haken für das Handtuch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es werden keine weiteren Materialien gebraucht. Die Konstruktion ist wetterfest.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Design: Georg Jahnsen &lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6140895737562216008-7023741163526115675?l=jahnsens.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jahnsens.blogspot.com/feeds/7023741163526115675/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6140895737562216008&amp;postID=7023741163526115675' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/7023741163526115675'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/7023741163526115675'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jahnsens.blogspot.com/2011/03/added-convenience-der-wasserhahn-als.html' title='Added convenience . Der Wasserhahn als Designobjekt'/><author><name>Georg Jahnsen</name><uri>https://profiles.google.com/106614095602410584279</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh4.googleusercontent.com/-M11guDDMXvI/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAAA/q6mnS3zROn8/s512-c/photo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://farm6.static.flickr.com/5251/5563800863_8ac0e3c5e3_t.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6140895737562216008.post-7545954595245814367</id><published>2011-03-22T12:10:00.000-07:00</published><updated>2011-03-22T12:10:54.968-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='MOZ'/><title type='text'>Mosambik hält an Kernkraft fest</title><content type='html'>&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/rabanito/5550542162/" title="AKW Serra Shoa by rabanito, on Flickr"&gt;&lt;img alt="AKW Serra Shoa" height="316" src="http://farm6.static.flickr.com/5178/5550542162_5d764cb90d.jpg" width="500" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neben Südafrika ist Mosambik das einzige Land auf dem afrikanischen Kontinent, welches Atomkraft zur Energiegewinnung nutzt. Nach der Reaktorkatastrophe im japanischen Fukushima, macht die weltweite kritische Diskussion über die Gefahren der Atomenergie auch vor Mosambik nicht halt. In einer Pressekonferenz am Montag verteidigte João Mambula, der Sprecher der genossenschaftlichen Kooperative "Unsere Atomkraft für Mosambiks Zukunft", die Sicherheit und Zuverlässigkeit dieser Technik in Mosambik. Die Kooperative, ein Zusammenschluss von 4 Dorfgemeinschaften mit insgesamt 13 Grossfamilien, ist der verantwortliche Betreiber des einzigen Kernkraftwerks in Mosambik "Centro Nuclear 25 de Setembro" in der &lt;a href="http://maps.google.com/?ie=UTF8&amp;amp;hq=&amp;amp;hnear=Manica,+Mosambik&amp;amp;ll=-17.991468,33.043442&amp;amp;spn=0.180247,0.291481&amp;amp;t=h&amp;amp;z=12"&gt;Serra Shoa&lt;/a&gt; einer Hochebene nahe der simbabwianischen Grenze im Osten des Landes. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mambula verwies auf die langjährigen Erfahrungen, die Mosambik im Umgang mit der Technologie habe. Der Reaktorkomplex in der Serra Shoa wurde von den Portugiesen errichtet und mit der Unabhängigkeit Mosambiks von der örtlichen Bevölkerung weiter betrieben und ausgebaut.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kritiker hatten zuletzt auf erhöhte Strahlenbelastungen des Grundwassers und die Gefahr von mittelstarken &lt;a href="http://www.spiegel.de/images/image-193759-galleryV9-xwcm.jpg"&gt;Erdbeben in der Region&lt;/a&gt; hingewiesen. Mambula betonte, dass der hochverdichtete Lehmstampfboden in den beiden &amp;nbsp;Brennstäbelagern (siehe Grafik) den Anforderungen genüge. Lokale Erdbeben seien für den Reaktorkomplex keine Gefahr, weil die örtlichen Heiler diese Ereignisse zuverlässig vorhersagen können, und so immer genügend Zeit verbleibe, um die Reaktoren rechtzeitig herunterzufahren. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Grafik: Georg Jahnsen&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6140895737562216008-7545954595245814367?l=jahnsens.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jahnsens.blogspot.com/feeds/7545954595245814367/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6140895737562216008&amp;postID=7545954595245814367' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/7545954595245814367'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/7545954595245814367'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jahnsens.blogspot.com/2011/03/mosambik-halt-kernkraft-fest.html' title='Mosambik hält an Kernkraft fest'/><author><name>Georg Jahnsen</name><uri>https://profiles.google.com/106614095602410584279</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh4.googleusercontent.com/-M11guDDMXvI/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAAA/q6mnS3zROn8/s512-c/photo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://farm6.static.flickr.com/5178/5550542162_5d764cb90d_t.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6140895737562216008.post-98816823840167548</id><published>2011-03-13T23:52:00.000-07:00</published><updated>2011-03-13T23:52:49.923-07:00</updated><title type='text'>Willkommen im Lutscher-Land</title><content type='html'>&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/rabanito/5524996463/" title="Wechselgeld by rabanito, on Flickr"&gt;&lt;img alt="Wechselgeld" height="333" src="http://farm6.static.flickr.com/5014/5524996463_ec16c774a8.jpg" width="500" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neulichst hat Simbabwe, das sympatische Nachbarland von Mosambik, seine Währung, den Simbabwe Dollar, kaputtgespielt. Um den Staatshaushalt aufzuhübschen, hat die Regierung munter Banknoten gedruckt und auf einmal hatten alle ganz viel Geld, bzw. Geld mit ganz vielen Nullen. Weil die Nullen irgendwann nicht mehr auf die Scheine drauf gepasst haben, wurden von Zeit zu Zeit in 1000er Schritten die Nullen wieder entfernt. Sicher hätte man auch einfach die Schriftgrösse auf den Scheinen verkleinern können. Auf die Idee ist aber wohl niemand gekommen. So oder so mussten also alle Scheine nach jeder Nullenentfernung wieder neu layoutet werden. Das war für Herrn Mugabe, den Diktator von Simbabwe immer eine schöne Gelegenheiten, sein Bild auf den Scheinen zu aktualisieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für den Einzelhandel bedeutete diese Zahlenjongliererei mit sovielen Nullen jedoch einen erheblichen Einbruch in der Kundenzufriedenheit. Wenn man sich als Kunde in einem simbabwianischen Supermarkt zum Beispiel einen Liter Milch am Milchregal für 10 Simbabwe Dollar in den Einkaufswagen legte, dann war nach einem kurzen Plausch an der Käsetheke und einem Abstecher zur Wurstfachverkäuferin der gleiche Liter Milch an der Kasse bereits um das zehnfache teurer geworden. An immer mehr Handelsorten in Simbabwe wurde daher mit anderen Währungen bezahlt, die zwar nicht so imposante Zahlen auf ihren Scheinen hatten, &amp;nbsp;dafür aber konstant im Wert waren. Und irgendwann im Jahre 2009 überlegte sich auch der Diktator, dass es doch viel einfacher sei, auf eine bereits eingespielte und funktionierende Währung wie z.B. den US Dollar zu setzen, anstatt diese elendige Nullnummer mit der eigenen Währung durchzuziehen. Einziger Wehrmutstropfen war wohl, dass er die US Notenbank nicht davon überzeugen konnte, sein stetig aktualisiertes Passbild als Konterfei für die Dollarnoten zu verwenden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So wurde also der US Dollar das offizielle Zahlungsmittel in Simbabwe. Und obwohl es die offizielle Erlaubnis der US Notenbank gibt, neben den Banknoten auch Münzen zu verwenden, ist heute bei allen Transaktionen und Handelsaktivitäten die Ein-Dollar-Note die kleinste existierende Einheit in Simbabwe. Es scheint nicht so einfach zu sein, die Münzen für eine ganze Volkswirtschaft über den Atlantik zu schaffen. Das ist zum einen bitter für den gesamten Servicesektor, weil so kaum Trinkgelder bezahlt werden. Ausserdem ergibt sich das Problem, dass bei krummen Beträgen kein Rückgeld gegeben werden kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die grossen Supermarktketten in Simbabwe haben das auf sehr elegante Weise gelöst: Rückgeld unter einem Dollar wird in Form von Lollies herausgegeben. Wir haben zum Beispiel beim Spar Supermarkt in Mutare für 3 Dollar und 50 Cent Saft gekauft, mit einer Fünf-Dollar-Note bezahlt, und als Rückgeld eine Ein-Dollar-Note und zwei Lollies (Erdbeere und Himbeere) erhalten. Als "Kleingeld" hat jetzt also der Simbabwianer immer einen Beutel mit Lollies dabei (wenn er sie nicht, so wie wir, schon weggelutscht hat). Es ist bereits jetzt absehbar, dass sich nach und nach der Lolli als alleiniges offizielles Zahlungsmittel, zusammen mit Schokoriegeln und Pralinenpackungen für grössere Beträge durchsetzen wird. An den internationalen Finanzmärkten wird hinter den Kulissen bereits an der Umsetzung dieses Schrittes gearbeitet. &amp;nbsp; &amp;nbsp; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Foto: "Kleingeld" weggelutscht.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6140895737562216008-98816823840167548?l=jahnsens.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jahnsens.blogspot.com/feeds/98816823840167548/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6140895737562216008&amp;postID=98816823840167548' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/98816823840167548'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/98816823840167548'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jahnsens.blogspot.com/2011/03/willkommen-im-lutscher-land.html' title='Willkommen im Lutscher-Land'/><author><name>Georg Jahnsen</name><uri>https://profiles.google.com/106614095602410584279</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh4.googleusercontent.com/-M11guDDMXvI/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAAA/q6mnS3zROn8/s512-c/photo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://farm6.static.flickr.com/5014/5524996463_ec16c774a8_t.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6140895737562216008.post-6923138641958703635</id><published>2011-03-09T06:09:00.000-08:00</published><updated>2011-03-09T09:37:57.287-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='MOZ'/><title type='text'>Mais</title><content type='html'>&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/rabanito/5511607777/" title="Baby, es gibt Mais. by rabanito, on Flickr"&gt;&lt;img alt="Baby, es gibt Mais." height="333" src="http://farm6.static.flickr.com/5019/5511607777_ff3f7f0999.jpg" width="500" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir haben uns gewundert warum unsere Nachbarn kaum Vegetation wie z.B. Bäume oder Büsche auf ihrem Grundstück rund um das Haus angepflanzt haben. Die Vorzüge liegen doch auf der Hand: Sichtschutz, Windschutz, Schatten, Schutz vor Regen und eventuell Früchte und Obst zum Essen. Stattdessen zog sich das bisherige Jahr über eine Wüste aus roher Erde und einiger karger Grasbüschel rund um das nachbarliche Haus. Lediglich ein einzelner Mangobaum und ein kleiner Papayabaum sind auf dem grossen Grundstück zu finden. Doch dann begann die Regenzeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der stetige Regen und die gleichzeitigen hohen Temperaturen lassen die Natur in der Regenzeit explodieren. Das Gras wächst übermannshoch, und Büsche, die zu Beginn der Regenzeit die Grösse kleiner Setzlinge haben, schiessen binnen weniger Tage auf einmeterfünfzig Höhe. Das Bild der Landschaft verändert sich radikal. Auf einmal wird aus einer steppenartigen Landschaft eine durchgängig grüne Oase.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unsere Nachbarn und überhaupt 90% der Menschen hier setzen genau auf diesen Effekt der explodierenden Natur. Mit Beginn der ersten Regenfälle bepflanzen sie jeden verfügbaren Quadratzentimeter ihres Grundstücks mit Nutzpflanzen. Viele Beschäftigte und Angestellte nehmen sich für diese Zeit ihren kompletten Jahresurlaub, um auf dem eigenen Land arbeiten zu können. Kurzum, das etwa 1000 Quadratmeter grosse Grundstück unserer Nachbarn ist nun ein Maisfeld mit einem Wohnhaus in der Mitte. Bis auf wenige Zentimeter an die Aussenmauern des Hauses und auch des Grundstücks reichen die inzwischen etwa 3m hohen Pflanzen heran. Wenn der Mais dann in wenigen Wochen geerntet wird, steht der Verarbeitungsprozess zur Herstellung von grobem Maismehl an. Das kauft man in Deutschland (viel feiner gemahlen) unter dem Namen "Maizena" im Supermarkt. Hier trocknet man die Maiskörner und mahlt sie dann in einer der öffentlichen, von einem Dieselmotor betriebenen Mühlen. &amp;nbsp; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Vorrat wird dann säckeweise im Haus aufgestapelt, und muss für ein Jahr reichen. Maismehl wird in Mosambik in Form eines Breis ("Xima") gegessen, der die Stärkekomponente der täglichen Mahlzeiten darstellt: Fisch mit Xima, Huhn mit Xima, Gemüse mit Xima und in schlechten Zeiten Xima pur.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Omita aus Bolivien würde sich sicherlich über den hiesigen Mais lustig machen. Die Zähne sind relativ klein, so wie beim deutschen Zuckermais. Im Vergleich zum Andenmais, bei dem ein grosser Kolben aus gefühlten 10 Maiszähnen je von der Grösse eines Golfballs besteht, sieht natürlich jeder andere Mais blass aus. Apropos blass, in La Paz gibts natürlich auch violetten Mais.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Foto: Mais auf dem Grundstück unserer Nachbarn. Wohnhaus im Hintergrund, links ein Papayabaum und eine Papayablüte in der Bildmitte.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6140895737562216008-6923138641958703635?l=jahnsens.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jahnsens.blogspot.com/feeds/6923138641958703635/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6140895737562216008&amp;postID=6923138641958703635' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/6923138641958703635'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/6923138641958703635'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jahnsens.blogspot.com/2011/03/mais.html' title='Mais'/><author><name>Georg Jahnsen</name><uri>https://profiles.google.com/106614095602410584279</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh4.googleusercontent.com/-M11guDDMXvI/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAAA/q6mnS3zROn8/s512-c/photo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://farm6.static.flickr.com/5019/5511607777_ff3f7f0999_t.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6140895737562216008.post-6127550909191453741</id><published>2011-02-19T05:51:00.000-08:00</published><updated>2011-02-19T06:19:27.800-08:00</updated><title type='text'>Die Wunschfabrik</title><content type='html'>&lt;i&gt;"Deine Holzprojekte sehen richtig super aus, als hättest Du nur darauf gewartet, einen Grund zu haben, wieder etwas zu basteln" - schreibt Immo.&amp;nbsp;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und wie recht er hat (und danke fürs Lob). Seit langem wünsche ich mir schon ein kleines Werkzimmer mit Material und Werkzeugen zum Herumwerkeln. Und nun, hier in Mosambik ist dieser Wunsch in Erfüllung gegangen. Und das kam so: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/rabanito/5457924815/" title="Alasitas Werkbank 1:20 by rabanito, on Flickr"&gt;&lt;img alt="Alasitas Werkbank 1:20" height="442" src="http://farm6.static.flickr.com/5179/5457924815_0643a65656.jpg" width="500" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vor knapp vier Jahren hat mir Mamita Alicia in der Nähe des Hexenmarktes in La Paz bei einer professionell ausgebildeten Alasitasfachverkäuferin, eine Werkbank und Werkzeug im Massstab 1:20 gekauft. &lt;a href="http://es.wikipedia.org/wiki/Feria_de_la_Alasita"&gt;"Alasitas"&lt;/a&gt;&amp;nbsp;bedeutet (hier nur ganz grob und kurz erläutert), einen (meist materiellen) Wunsch in Kleinform zu erwerben, und so Wirklichkeit werden zu lassen. Die komplette Erfüllung des Wunsches, so der Glaube, folgt dann zwangsläufig. Verantwortlich ist der Gott des Überflusses (abundancia) &lt;a href="http://es.wikipedia.org/wiki/Equeco"&gt;"Equeco"&lt;/a&gt;. Weil er von allem und immer zu viel hat, kann, ja muss er Wünsche erfüllen, um den Krempel loszuwerden. In diesen Alasitas-Läden, lassen sich also alle gängigen Wünsche in Kleinform liebevoll aus einfachen Materialien hergestellt für wenig Geld erwerben: Häuser aus Gips, Autos verschiedener Marken aus Metallguss, Küchenmaschinen, Babies, kleine Geldscheine, Computer etc...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/rabanito/5458510044/" title="Werkbank mit Werkzeug und integrierter  Rumpelecke by rabanito, on Flickr"&gt;&lt;img alt="Werkbank mit Werkzeug und integrierter  Rumpelecke" height="393" src="http://farm6.static.flickr.com/5135/5458510044_89281d321f.jpg" width="500" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich also Werkbank und Werkzeug, und zack! keine vier Jahre später ist die eins zu eins Version materialisiert. Ich stehe schwitzend und lächelnd mit dem Hobel in der Hand in meinem eigenen kleinen Werkraum und bastel herum. Danke nochmal nach La Paz für die saubere und zuverlässige Zauberarbeit. Ich komme bei Gelegenheit gerne mal wieder darauf zurück.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Foto oben: Alasitas Werkbank mit Werkzeug, Massstab 1:20&lt;br /&gt;Foto unten: Werktisch mit Werkzeug und integrierter Rumpelecke in Manica, Massstab 1:1&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6140895737562216008-6127550909191453741?l=jahnsens.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jahnsens.blogspot.com/feeds/6127550909191453741/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6140895737562216008&amp;postID=6127550909191453741' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/6127550909191453741'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/6127550909191453741'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jahnsens.blogspot.com/2011/02/die-wunschfabrik.html' title='Die Wunschfabrik'/><author><name>Georg Jahnsen</name><uri>https://profiles.google.com/106614095602410584279</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh4.googleusercontent.com/-M11guDDMXvI/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAAA/q6mnS3zROn8/s512-c/photo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://farm6.static.flickr.com/5179/5457924815_0643a65656_t.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6140895737562216008.post-8145472320150909050</id><published>2011-02-07T02:54:00.000-08:00</published><updated>2011-02-07T03:01:01.302-08:00</updated><title type='text'>KINDERWIEGE</title><content type='html'>&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/rabanito/5424197567/" title="Wiege by rabanito, on Flickr"&gt;&lt;img alt="Wiege" height="500" src="http://farm6.static.flickr.com/5177/5424197567_6c78bb8f9b.jpg" width="446" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Idee&lt;br /&gt;Caroline hat uns einen grandiosen, handgeflochtenen Kinderkorb (1) geschenkt. Mit dem Teil wird das Kleinkind mobil, es fühlt sich geborgen und alles ist 100% Natur, weil aus Schilf geflochten. Das Weltklima freut sich und lokal werden selbstbestimmte Arbeitsplätze geschaffen. (MaxiCosi ist chinesischer Plastikdreck dagegen, der das Schweinesystem unterstützt.) Für das zu Hause soll dieser Korb nun so gelagert werden, dass er sich als Wiege eignet - also hin- und her geschaukelt werden kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Konstruktion&lt;br /&gt;Als Basis dient eine flache Holzkiste (2), in der auch Spielsachen gelagert werden können. Diese Kiste ist eine einfache Rahmenkonstruktion mit einem Boden (3). In den Ecken dienen zwei senkrechte Bretter (4) als Aufnahme für die waagerechte Halterung (5) des Korbs. Diese waagerechte Stange habe ich auf dem lokalen Markt in Manica erworben. Dort wird dieser gewachsene Ast als Stiel für Schaufeln und Hacken verkauft. &amp;nbsp;Rahmen und Boden sind genagelt und verleimt. Die senkrechten Bretter sind mit dem Rahmen verschraubt. Damit die waagerechte Stange nicht aus der Aufnahme rutscht sind die Enden mit einer Sicherung (6) versehen (alter DED Bleistift* in 8er Bohrung).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/rabanito/5418007513/" title="cradle by rabanito, on Flickr"&gt;&lt;img alt="cradle" height="333" src="http://farm6.static.flickr.com/5059/5418007513_15f850eaf3.jpg" width="500" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Materialien&lt;br /&gt;Rahmen und senkrechte Stützen aus Eukalyptusholz. Boden aus einer Schrankrückwand MDF 5mm. Waagerechte Korbhalterung aus einem gewachsenen Ast (Schaufelstiel). Sicherung aus einem Bleistift. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Funktionsweise&lt;br /&gt;Mit schon halb geschlossenen Augen tastet Jamal nochmal mit den Händen nach der geflochtenen Korbstruktur, um dann mit dem sanften Geschaukel hinwegzuschlummern (Foto). &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ausgedacht und gemacht von Georg Jahnsen, Manica Januar 2011&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;* DED ist jetzt GIZ (&lt;a href="http://www.giz.de/"&gt;www.giz.de&lt;/a&gt;)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6140895737562216008-8145472320150909050?l=jahnsens.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jahnsens.blogspot.com/feeds/8145472320150909050/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6140895737562216008&amp;postID=8145472320150909050' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/8145472320150909050'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/8145472320150909050'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jahnsens.blogspot.com/2011/02/kinderwiege.html' title='KINDERWIEGE'/><author><name>Georg Jahnsen</name><uri>https://profiles.google.com/106614095602410584279</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh4.googleusercontent.com/-M11guDDMXvI/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAAA/q6mnS3zROn8/s512-c/photo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://farm6.static.flickr.com/5177/5424197567_6c78bb8f9b_t.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6140895737562216008.post-7904229801906665355</id><published>2011-02-02T06:36:00.000-08:00</published><updated>2011-02-02T06:36:04.736-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Tischlerarbeiten'/><title type='text'>Kinderbett</title><content type='html'>&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/rabanito/5410554472/" title="Kinderbett_Konstruktion by rabanito, on Flickr"&gt;&lt;img alt="Kinderbett_Konstruktion" height="242" src="http://farm5.static.flickr.com/4101/5410554472_6cbe5b6890.jpg" width="500" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Allgemein&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Schlafplatz für das Neugeborene. In den ersten Monaten steht das Kinderbett direkt neben dem Elternbett. Die Matratze kann durch die in der Höhe verstellbare Unterkonstruktion auf die gleiche Hähe wie die Matratze des Elternbettes gebracht werden. Durch eine offene Längsseite ist ein einfaches Herüberholen des Kindes in das Elternbett möglich. Diese offene Seite kann später durch Einfügen weiterer Stäbe geschlossen werden. &amp;nbsp; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Multifunktionalität&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Für einen Umzug lässt sich das Kinderbett in eine große Umzugskiste umfunktionieren. Dazu werden alle Seiten mit Sperrholzplatten verschlossen. Später lässt sich ausserdem das Kinderbett in ein zweisitziges Sofa umwandeln. Dazu wird eine Längsseite entfernt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/rabanito/5410550542/" title="Kinderbett_Perspektive by rabanito, on Flickr"&gt;&lt;img alt="Kinderbett_Perspektive" height="500" src="http://farm5.static.flickr.com/4108/5410550542_8c4f83b25e.jpg" width="375" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Konstruktion und Materialien&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Zwischen zwei Rahmenkonstruktionen aus Eukalyptusholz (oben und unten) sind vertikale Holzstäbe aus Fichte (Pine) montiert. Drei horizontale Bretter, die in der Höhe verstellbar sind, tragen die Matratze. Die Bretter lagern auf zwei Rundstahlstangen (Durchmesser 4mm) die an den Stirnseiten in die mit Bohrungen versehenen Vertikalstangen gesteckt sind. Sämtliche Verbindungen sind genagelt und verleimt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Maße&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Länge: 1,30m&lt;br /&gt;Breite: 0,65m&lt;br /&gt;Höhe: 0,80m&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Links&lt;br /&gt;&amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;&amp;nbsp;&lt;a href="https://docs.google.com/viewer?a=v&amp;amp;pid=explorer&amp;amp;chrome=true&amp;amp;srcid=0B9MLRevQX4SVMDIyNjE1NDUtYThiNi00OWE5LTg0NzctZGYwMjM4ZjhkYzI4&amp;amp;hl=de"&gt;Materialliste pdf&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;&amp;nbsp;&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/rabanito/sets/72157625960625098/"&gt;mehr Fotos&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ausgedacht, entworfen und zusammengenagelt von: Georg Jahnsen&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6140895737562216008-7904229801906665355?l=jahnsens.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jahnsens.blogspot.com/feeds/7904229801906665355/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6140895737562216008&amp;postID=7904229801906665355' title='7 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/7904229801906665355'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/7904229801906665355'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jahnsens.blogspot.com/2011/02/kinderbett.html' title='Kinderbett'/><author><name>Georg Jahnsen</name><uri>https://profiles.google.com/106614095602410584279</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh4.googleusercontent.com/-M11guDDMXvI/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAAA/q6mnS3zROn8/s512-c/photo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://farm5.static.flickr.com/4101/5410554472_6cbe5b6890_t.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>7</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6140895737562216008.post-1312459030427226721</id><published>2011-01-29T12:12:00.000-08:00</published><updated>2011-01-30T21:23:59.973-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='MOZ'/><title type='text'>The Penhalonga Battle</title><content type='html'>&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/rabanito/5399026348/" title="trousers by rabanito, on Flickr"&gt;&lt;img alt="trousers" height="494" src="http://farm6.static.flickr.com/5091/5399026348_4db2c39d18.jpg" width="500" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;The idea was to visit a waterfall near Penhalonga, a place in the mountains at 1.500m close to the zimbabwian border 25km away from Manica. Under normal weather conditions with a normal 4x4 car this journey takes max 40 min. Today, rainy season, constant light rainfall. But we have this great old fashioned british Land Rover from Rory. It is a fight. The ways are extremely slippy. We get stuck several times and it is a mess. I loved it. After two hours &lt;u&gt;we&lt;/u&gt; give up (not the car !!!). I guess I was lucky wearing my white trousers as they show the whole mess perfectly. Anyone an idea how to wash this ...?&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6140895737562216008-1312459030427226721?l=jahnsens.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jahnsens.blogspot.com/feeds/1312459030427226721/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6140895737562216008&amp;postID=1312459030427226721' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/1312459030427226721'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/1312459030427226721'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jahnsens.blogspot.com/2011/01/penhalonga-during-rainy-season.html' title='The Penhalonga Battle'/><author><name>Georg Jahnsen</name><uri>https://profiles.google.com/106614095602410584279</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh4.googleusercontent.com/-M11guDDMXvI/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAAA/q6mnS3zROn8/s512-c/photo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://farm6.static.flickr.com/5091/5399026348_4db2c39d18_t.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6140895737562216008.post-6139270810039234767</id><published>2010-12-25T09:44:00.000-08:00</published><updated>2010-12-25T09:44:19.181-08:00</updated><title type='text'>2011 + JAMAL</title><content type='html'>&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/rabanito/5290884408/" title="2011 + JAMAL by rabanito, on Flickr"&gt;&lt;img alt="2011 + JAMAL" height="354" src="http://farm6.static.flickr.com/5248/5290884408_842f119916.jpg" width="500" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Willkommen 2011!&lt;br /&gt;Willkommen Jamal!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir wünschen allen ein schönes Neues Jahr 2011. Ausserdem geben wir die Geburt unseres Sohnes Jamal bekannt. Er wurde am 24.12.2010 in München geboren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Liebe Grüsse von&lt;br /&gt;Shanti, Georg und ... Jamal&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;-----------------&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Welcome 2011!&lt;br /&gt;Welcome Jamal!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;To all of you a very Happy New Year 2011. In addition to this we herewith announce the birth of our son Jamal. He was born the 24th of December 2010 in Munic.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;All the best from&lt;br /&gt;Shanti, Georg, and ... Jamal&lt;br /&gt;-----------------&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bem-vindo 2011!&lt;br /&gt;Bem-vindo Jamal!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Desejamos a todos um Feliz Ano Novo 2011. Também anunciamos o nascimento do nosso filho Jamal. Ele nasceu no dia 24 de Decembro 2010 em Munique.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abraços, beijinhos e cumprimentos de&lt;br /&gt;Shanti, Georg, e ... Jamal&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;------------------&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bienvenido 2011!&lt;br /&gt;Bienvenido Jamal!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Les deseamos a todos un Feliz Año Nuevo 2011. También queremos anunciar el nacimiento de nuestro hijo Jamal. Nació el 24.12.2010 en Munich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abrazos calurosos de&lt;br /&gt;Shanti, Georg y ... Jamal&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6140895737562216008-6139270810039234767?l=jahnsens.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jahnsens.blogspot.com/feeds/6139270810039234767/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6140895737562216008&amp;postID=6139270810039234767' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/6139270810039234767'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/6139270810039234767'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jahnsens.blogspot.com/2010/12/2011-jamal.html' title='2011 + JAMAL'/><author><name>Georg Jahnsen</name><uri>https://profiles.google.com/106614095602410584279</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh4.googleusercontent.com/-M11guDDMXvI/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAAA/q6mnS3zROn8/s512-c/photo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://farm6.static.flickr.com/5248/5290884408_842f119916_t.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6140895737562216008.post-8937220329908424094</id><published>2010-12-15T03:04:00.000-08:00</published><updated>2011-02-12T06:32:29.730-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='MOZ'/><title type='text'>EDOMOKI goes Mosambik</title><content type='html'>&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/rabanito/5262758277/" title="Edomoki Mosambik 12_2010 by rabanito, on Flickr"&gt;&lt;img alt="Edomoki Mosambik 12_2010" height="500" src="http://farm6.static.flickr.com/5090/5262758277_0fab6caa69.jpg" width="376" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Ich werde in Afrika einen Kicker bauen!" &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- mit dieser Vision und einigem bei "Kickerklaus" (www.kickerklaus.de) erworbenen Kickerzubehör, verliessen wir im Juli 2010 Deutschland gen Mosambik. Die Zukunft und der Erfolg dieses Planes war ungewiss. Zu viel Unplanbares, zu viele Rätsel, die dieses Land in punkto professionellem Kickern umwittern. Gibt es in Mosambik brauchbare Materialien? Werde ich versierte Handwerker finden, die sich in diesem hochpräzisen handwerklichen Metier auskennen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Zufall, oder wohl eher der grosse afrikanische Kickergott, wollte es so, dass wir in einer Gegend in Mosambik landeten, die für Holzgewinnung und Holzverarbeitung bekannt ist. Die Stadt Manica lag einst umgeben von finsteren Urwäldern, in denen die exostischsten Tropenhölzer zu finden waren. Heute gibt es nur noch vereinzelte Wälder in entlegenen Gebieten. Doch noch war er nicht geschlagen, der letzte Baum, aus dem sich der Korpus für einen Tischkicker tischlern liesse. Noch gab es sie, die imposanten, schlank in den Himmel ragenden Eukalyptusbäume mit ihrem hell-rötlichem Hartholz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein nahe gelegenes Sägewerk ward gefunden. Die dort hergestellten Holzprodukte ähneln oft eher groben und windschiefen Planken, denn geradlinigen Brettern. So musste das Design des späteren Spielgerätes auf diese eigenwilligen Materialien Rücksicht nehmen. Mehr Material als normal nötig musste eingesetzt werden. Die Kräfte der sich verziehenden Bretter mussten gegeneinander ausgespielt werden. Wie viele Dutzend Nägel schlug ich wohl in das noch saftige Hartholz? Wie viele Liter Leim presste ich in die sich auftuenden Fugen? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/rabanito/5263369194/" title="Ein Kicker für Afrika by rabanito, on Flickr"&gt;&lt;img alt="Ein Kicker für Afrika" height="354" src="http://farm6.static.flickr.com/5001/5263369194_1e550bfd69.jpg" width="500" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch zuletzt war es vollbracht. Der Kicker steht nun gerade, imposant, gewichtig und spielbereit im &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/rabanito/5438741850/"&gt;Kickerzimmer&lt;/a&gt;. Die Stangen laufen leichtgängig in ihren geölten Lagern. Die Füsse der Figuren rotieren mit amtlichem Abstand von 5 Millimetern über der absolut planen Spielfläche. Der Ball läuft wie an einer Schnur gezogen über die hellroten Holzbanden. Die Dinge sind so, wie sie sein sollen. Und ich sah, das es gut war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die ersten Partien mit Kollegen und Freunden sind gespielt. Erinnerungen an zurückliegende grosse Kickerereignisse werden wach. Die Handgelenke erinnern sich an längst vergessen geglaubte Reflexe. Kurzum: EDOMOKI ist in Afrika angekommen. Einfach mal vorbeischauen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bild oben: Plakat / Entwurfszeichnung Tischkicker&lt;br /&gt;Bild unten: Beschreibung zum fertigen Spielgerät&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6140895737562216008-8937220329908424094?l=jahnsens.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jahnsens.blogspot.com/feeds/8937220329908424094/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6140895737562216008&amp;postID=8937220329908424094' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/8937220329908424094'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/8937220329908424094'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jahnsens.blogspot.com/2010/12/edomoki-goes-mosambik.html' title='EDOMOKI goes Mosambik'/><author><name>Georg Jahnsen</name><uri>https://profiles.google.com/106614095602410584279</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh4.googleusercontent.com/-M11guDDMXvI/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAAA/q6mnS3zROn8/s512-c/photo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://farm6.static.flickr.com/5090/5262758277_0fab6caa69_t.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6140895737562216008.post-8647273899194659738</id><published>2010-11-24T07:39:00.000-08:00</published><updated>2010-11-24T07:45:47.549-08:00</updated><title type='text'>kommodig</title><content type='html'>&lt;iframe frameborder="0" height="560px" src="https://docs.google.com/viewer?a=v&amp;amp;pid=explorer&amp;amp;chrome=false&amp;amp;embedded=true&amp;amp;srcid=0B9MLRevQX4SVOTBhYzZkYmItNTc2Mi00MjFlLWE3ZjgtMzQ0Mjg1N2RhNTU4&amp;amp;hl=de" width="100%"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6140895737562216008-8647273899194659738?l=jahnsens.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jahnsens.blogspot.com/feeds/8647273899194659738/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6140895737562216008&amp;postID=8647273899194659738' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/8647273899194659738'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/8647273899194659738'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jahnsens.blogspot.com/2010/11/kommodig.html' title='kommodig'/><author><name>Georg Jahnsen</name><uri>https://profiles.google.com/106614095602410584279</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh4.googleusercontent.com/-M11guDDMXvI/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAAA/q6mnS3zROn8/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6140895737562216008.post-4371619631794606401</id><published>2010-11-24T07:15:00.000-08:00</published><updated>2010-11-24T07:15:56.143-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Mumbai'/><title type='text'>Shanti in der Cosmopolitain</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_mQoqRttJNYY/TO0Syp9PhrI/AAAAAAAAAkY/3dWuKlSVJOE/s1600/Cosmopolitain%2BShanti_klein.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="278" src="http://1.bp.blogspot.com/_mQoqRttJNYY/TO0Syp9PhrI/AAAAAAAAAkY/3dWuKlSVJOE/s400/Cosmopolitain%2BShanti_klein.jpg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="https://docs.google.com/viewer?a=v&amp;amp;pid=explorer&amp;amp;chrome=true&amp;amp;srcid=0B9MLRevQX4SVYjBiODkzOGMtZjhlMS00NDhjLWIxYTUtMTA1YzkxODU1Y2Yw&amp;amp;hl=de"&gt;&amp;gt;&amp;gt;&amp;gt; Der ganze Beitrag als pdf hier.&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6140895737562216008-4371619631794606401?l=jahnsens.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jahnsens.blogspot.com/feeds/4371619631794606401/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6140895737562216008&amp;postID=4371619631794606401' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/4371619631794606401'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/4371619631794606401'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jahnsens.blogspot.com/2010/11/shanti-in-der-cosmopolitain.html' title='Shanti in der Cosmopolitain'/><author><name>Georg Jahnsen</name><uri>https://profiles.google.com/106614095602410584279</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh4.googleusercontent.com/-M11guDDMXvI/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAAA/q6mnS3zROn8/s512-c/photo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_mQoqRttJNYY/TO0Syp9PhrI/AAAAAAAAAkY/3dWuKlSVJOE/s72-c/Cosmopolitain%2BShanti_klein.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6140895737562216008.post-3462921092994385947</id><published>2010-11-16T02:50:00.000-08:00</published><updated>2010-11-16T02:50:54.718-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Maputo'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='MOZ'/><title type='text'>Sitzend wachen</title><content type='html'>Der Job als Wachmann, rund um die Uhr eine Pforte, ein Tor oder einen Eingang zu bewachen, wird allgemein ungern im Stehen verrichtet. Man sollte also meinen, dass zur Standardausrüstung eines Wachmanns zu allererst ein Stuhl gehört, und erst danach über die Anschaffung weiteren Firlefanzes wie Uniform, Knüppel oder Handschellen nachgedacht wird. Auch in Mosambik kann man jedoch im unmittelbaren Umfeld eines Wachmanns eher die letztgenannten Gegenstände finden und eher selten neu gekaufte Sitzmöbel. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Stuhl für den Wachmann muss also in der Regel eigenmächtig von ihm selber organisiert werden. Design- und Ergonomieaspekte spielen bei der Suche nach der Sitzgelegenheit eine eher untergeordnete Rolle. Betrachtet man die in Maputo eingesetzten Wachmann-Stühle wird schnell klar, dass das Hauptkriterium bei der Auswahl eines passenden Stuhles der Preis ist: das Teil muss umsonst zu haben sein - alles andere kommt nicht neben die Pforte. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun liegt es wohl in der Natur der Sache, dass Gratisstühle ihre Macken und Tücken haben. Der kreative Umgang mit diesen Unzulänglichkeiten, die Arbeit am Redesign kaputter und ausrangierter Stühle und die Wiederherstellung der Sitzfunktionalität ist in Maputo aber auch an vielen anderen Stellen im Land grandios. Leider schaffe ich es nicht mehr rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft in Deutschland einen Hochglanzbildband im Grossformat mit dem Titel "Sitzend wachen - Wachmannstühle in Mosambik", herauszubringen. Daher hier nur einige Bilder und die Erläuterung einiger Grundprinzipien und Typologien, die sich beobachten lassen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/rabanito/5073959015/" title="watchmans chair 1 by rabanito, on Flickr"&gt;&lt;img src="http://farm5.static.flickr.com/4109/5073959015_5230a99b36.jpg" width="333" height="500" alt="watchmans chair 1" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Typ 1 . Schichtung&lt;br /&gt;Reststoffe wie alte Kartons, Schaumstoff- oder Styroporreste werden übereinander auf einer Grundkonstruktion fixiert. So werden Komfortaspekte wie Flexibilität, Isolation gegen Kälte und Dämpfung erzeugt.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Typ 2 . Beinahe-Redundanz&lt;br /&gt;Der weltweite Siegeszug des weissen Plastikstuhls hat auch vor Mosambik nicht Halt gemacht. Glück für den Wachmann, dass der billige Kunststoff gerade bei unachtsamem Kippeln nur zu schnell bricht. Der Nachschub an Plastikstühlen mit drei Beinen oder mit fehlender Lehne ist also unerschöpflich. Plastikstühle sind stapelbar - und so lässt sich aus mehreren Stühlen mit unterschiedlichen Defekten wieder ein funktionierender Stuhl herstellen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/rabanito/5181550202/" title="Metamorphosis Chair by rabanito, on Flickr"&gt;&lt;img src="http://farm5.static.flickr.com/4132/5181550202_9cbfa4996a.jpg" width="375" height="500" alt="Metamorphosis Chair" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Typ 3 . Metamorphose&lt;br /&gt;Nahe der Avenida Mondlane in Maputo gibt es einen Stuhl-Therapeuten, der die bereits genannten kaputten Plastikstühle repariert. Er benutzt dazu Holzleisten und vernagelt diese mit der intakten Plastikstruktur des Stuhles. Die Qualität der erneuerten Teile ist so gut, dass sie in punkto Stabilität und Langlebigkeit den bestehenden Plastikstuhl übertrifft. Und so scheint es, dass sich ein einmal geheilter Plastikstuhl immer wieder reparieren lässt, bis er irgendwann den Transformationsprozess zu einem Holzstuhl durchschritten hat.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6140895737562216008-3462921092994385947?l=jahnsens.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jahnsens.blogspot.com/feeds/3462921092994385947/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6140895737562216008&amp;postID=3462921092994385947' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/3462921092994385947'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/3462921092994385947'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jahnsens.blogspot.com/2010/11/sitzend-wachen.html' title='Sitzend wachen'/><author><name>Georg Jahnsen</name><uri>https://profiles.google.com/106614095602410584279</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh4.googleusercontent.com/-M11guDDMXvI/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAAA/q6mnS3zROn8/s512-c/photo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://farm5.static.flickr.com/4109/5073959015_5230a99b36_t.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6140895737562216008.post-4380077892218679141</id><published>2010-11-15T11:34:00.000-08:00</published><updated>2010-11-16T08:08:30.978-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='MOZ'/><title type='text'>Fun with Coconuts</title><content type='html'>&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/rabanito/5179618510/" title="Fun with Coconuts by rabanito, on Flickr"&gt;&lt;img src="http://farm2.static.flickr.com/1274/5179618510_3eb6c16e5f.jpg" width="500" height="500" alt="Fun with Coconuts" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Prepare a Coconut snack and an oil candle from a Coconut in ten easy steps. Here is how it works:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;You need:&lt;br /&gt;- a Coconut&lt;br /&gt;- drill&lt;br /&gt;- handsaw&lt;br /&gt;- strong knife&lt;br /&gt;- straw&lt;br /&gt;- sandpaper&lt;br /&gt;(- maybe: a fridge and a glass)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Step 1&lt;br /&gt;Put the Coconut in a fridge for about one night. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Step 2&lt;br /&gt;Get all the mentioned stuff you need and look out for a shady place to start the work.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Step 3&lt;br /&gt;Drill a hole in the (cold) Coconut. Use one of the three dark spots to do so. Either insert the straw and drink the cold and refreshing Coconut water directly, or pour the Coconut water in a glass and keep it in the fridge for later.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Step 4&lt;br /&gt;Use the handsaw to cut the Coconut into two pieces. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Step 5&lt;br /&gt;Get the white Coconut flesh from the two half Coconut pieces. Use a strong knife. Mind your fingers.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Step 6&lt;br /&gt;The Cococnut part with the three dark spots and the hole is no longer needed. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Step 7&lt;br /&gt;Prepare the Coconut meat. First cleaning and washing with water. Then cutting into small stripes is best to have a nice fingerfood snack.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Step 8&lt;br /&gt;Use the sandpaper to soften the surface from the bottom half of the Coconut. Start with rough paper (Sandpaper quality: 40) and work however fine you need it until you see your mirrored image in the Coconut bowl (Sandpaper quality: 2000).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Step 9&lt;br /&gt;Fill the polished bowl with oil (vegetable oil from the kitchen is fine) and put some tipped cotton inside. Set the tip on fire.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Step 10&lt;br /&gt;Eat the prepared Coconut flesh stripes and drink the icecold Coconut water while looking into the Coconut candle light.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6140895737562216008-4380077892218679141?l=jahnsens.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jahnsens.blogspot.com/feeds/4380077892218679141/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6140895737562216008&amp;postID=4380077892218679141' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/4380077892218679141'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/4380077892218679141'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jahnsens.blogspot.com/2010/11/fun-with-coconuts.html' title='Fun with Coconuts'/><author><name>Georg Jahnsen</name><uri>https://profiles.google.com/106614095602410584279</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh4.googleusercontent.com/-M11guDDMXvI/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAAA/q6mnS3zROn8/s512-c/photo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://farm2.static.flickr.com/1274/5179618510_3eb6c16e5f_t.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6140895737562216008.post-3106023819884269919</id><published>2010-08-31T11:57:00.000-07:00</published><updated>2010-08-31T12:05:07.842-07:00</updated><title type='text'>Die Chimoio - Manica Battle 2010</title><content type='html'>&lt;p class="mobile-photo"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_mQoqRttJNYY/TH1SZOSbLLI/AAAAAAAAAjs/p-EhYcQEaJE/s1600/RUTG-707843.jpg"&gt;&lt;img src="http://3.bp.blogspot.com/_mQoqRttJNYY/TH1SZOSbLLI/AAAAAAAAAjs/p-EhYcQEaJE/s320/RUTG-707843.jpg"  border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5511652112256937138" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;Die St&amp;#228;dte Chimoio und Manica liegen nur knappe 70 km voneinander entfernt. Chimoio ist Provinzhauptstadt und Manica ist quasi Grenzstadt zu Simbabwe. Die St&amp;#228;dtekonkurrenz spricht niemand bisher offen aus, und doch kann man schon in jedem normalen Mosambik Reisef&amp;#252;hrer unterschwellig und zwischen den Zeilen das Vergleichen und Aufwiegen der jeweiligen Vor- und Nachteile lesen. Manica sei irgendwie sch&amp;#246;ner und im Gr&amp;#252;nen gelegen, doch Chimoio habe ja mehr Infrastruktur und auch Essen und Einkaufen k&amp;#246;nne man dort besser. Irgendwie wahr und doch nur die halbe Wahrheit. Zeit f&amp;#252;r eine genauere Betrachtung und eine Aktualisierung dieser Konkurrenz. Zeit f&amp;#252;r: &amp;quot;Die Chimoio - Manica Battle 2010&amp;quot; !&lt;p&gt;Einkaufen&lt;br&gt;Du m&amp;#246;chtest Dein Huhn nicht selber schlachten, und kaufst auch gerne mal in Folie eingeschweisste Nahrungsmittel aus &amp;#220;bersee? Dann ist Manica nicht Dein Einkaufsparadies, wohl aber Chimoio mit seinem gro&amp;#223;en s&amp;#252;dafrikanischen &amp;quot;Shoprite&amp;quot; Supermarkt. Den VGA Miniport Grafikadapter f&amp;#252;r das neue Macbook habe ich auf Anhieb jetzt in beiden St&amp;#228;dten noch nicht gesehen. Heimische Produkte aus der unmittelbaren Umgebung lassen sich jedoch in beiden St&amp;#228;dten gut auf den &amp;#246;rtlichen M&amp;#228;rkten kaufen. F&amp;#252;r den Liebhaber illegaler Rohdiamanten aus Simbabwe hat wiederum Manica klar die Nase vorn. In zahlreichen zwielichtigen Etablissements findet man schnell und unkompliziert Kontakt zu den entsprechenden Zwischenh&amp;#228;ndlern. Tip: nach Gelfrisur, goldener Sonnenbrille und dicker Armbanduhr Ausschau halten. Hier also ein Unentschieden mit knappem Vorteil bei Chimoio f&amp;#252;r den Normalverbraucher.   &lt;p&gt;Essen gehen&lt;br&gt;Die K&amp;#252;che der Restaurants in Manica ist extrem Grillhuhn lastig. Der zweite Hit auf dem Teller ist das Bife Portugu&amp;#234;s - ein St&amp;#252;ck Rinderfilet mit Spiegelei garniert. Alles nat&amp;#252;rlich mit Pommes. Die weitere Auswahl h&amp;#228;lt sich in Grenzen, ist aber vorhanden: Pizza, Spaghetti, Fleischeintopf, Bohnengericht, Shawarma, Falaffel, Hamburger, Tagessuppe oder Samosas sind erh&amp;#228;ltlich. Und immer geht nat&amp;#252;rlich &amp;quot;Sandes&amp;quot;: das wunderbare K&amp;#228;se- oder K&amp;#228;se-und-Schinkentoastbrot. Das alles hat auch Chimoio nur mit noch mehr Auswahl. Das kulinarische As im &amp;#196;rmel Chimoios&amp;#39; ist jedoch das &amp;quot;na Sombra&amp;quot; (im Schatten), ein Restaurant gef&amp;#252;hrt vom sehr sympatischen Werner. Kohlrouladen und Eisbein lassen sich hier ebenso bestellen wie Frikadellen, Sp&amp;#228;tzle und Schweinebraten. Damit geht der Punkt in dieser Kategorie klar an Chimoio.    &lt;p&gt;Freizeit&lt;br&gt;Nat&amp;#252;rlich kann man sowohl in Chimoio als auch in Manica wunderbar den ganzen Tag unter dem Papayabaum sitzen und den Eidechsen beim Flitzen zusehen. Oder aber an der EN6 die Lastwagen beobachten, wie sie zwischen Beira und Simbabwe pendeln. In Manica bietet sich einem dar&amp;#252;ber hinaus ein zu jeder Tageszeit spannend anzusehendes Bergpanorama als Kulisse f&amp;#252;r alles was man in dieser Stadt tut. Und dann gibt es noch das Schwimmbad &amp;quot;Piscina Olimpica de Manica&amp;quot; mit der Restaurant-Club-Bar-Lounge &amp;quot;Oasis&amp;quot;, gelegen etwas oberhalb Manicas mit einem tollen Blick &amp;#252;ber das Tal und die Stadt. Der Sprungturm ist 5m hoch und das Becken ist offizielle 50m lang. Es gibt grossz&amp;#252;gige Wiesenbereiche, Poolchairs, offene Loungeberreiche mit gem&amp;#252;tlichen Sofas und Sesseln, einen Speisebereich und eine Bar. F&amp;#252;r den Manicabesucher heisst es ab jetzt: Pack&amp;#39; die Badehose ein! Und es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis hier die n&amp;#228;chsten Olympischen Spiele statt finden.  &lt;p&gt;Und w&amp;#228;hrend ich zwischen den rot angestrahlten Bergspitzen in den Sonnenuntergang schwimme denke ich: &amp;quot;Siehst Du Chimoio, so wird das gemacht.&amp;quot; Aber Werner zieht schon nach, und ist gerade dabei einen Pool hinter seinem Restaurant zu bauen. Der Wettstreit zwischen Chimoio und Manica geht also in die zweite Runde.    &lt;p&gt;Foto: Blick auf Manica &lt;p&gt;&lt;p&gt; &lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;a href="http://www.jahnsen.info"&gt;www.jahnsen.info&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6140895737562216008-3106023819884269919?l=jahnsens.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jahnsens.blogspot.com/feeds/3106023819884269919/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6140895737562216008&amp;postID=3106023819884269919' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/3106023819884269919'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/3106023819884269919'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jahnsens.blogspot.com/2010/08/die-chimoio-manica-battle-2010.html' title='Die Chimoio - Manica Battle 2010'/><author><name>Georg Jahnsen</name><uri>https://profiles.google.com/106614095602410584279</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh4.googleusercontent.com/-M11guDDMXvI/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAAA/q6mnS3zROn8/s512-c/photo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_mQoqRttJNYY/TH1SZOSbLLI/AAAAAAAAAjs/p-EhYcQEaJE/s72-c/RUTG-707843.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6140895737562216008.post-8930171695066449159</id><published>2010-08-30T11:19:00.000-07:00</published><updated>2011-01-29T12:35:17.031-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Maputo'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='MOZ'/><title type='text'>MOZ hat die Haare schön</title><content type='html'>&lt;div class="mobile-photo"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_mQoqRttJNYY/THv43NW_23I/AAAAAAAAAjk/7HFQDK2ypxM/s1600/GPWD-751847.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5511272196380547954" src="http://1.bp.blogspot.com/_mQoqRttJNYY/THv43NW_23I/AAAAAAAAAjk/7HFQDK2ypxM/s320/GPWD-751847.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Mosambik. Erstes Mal in Afrika. Was wird am Anfang wohl das Prägendste sein? Welche Eindrücke werden mich am Meisten beschäftigen im Alltag der ersten Tage?&lt;br /&gt;Diese Fragen stellt sich wohl unbewusst fast jeder, der in ein fremdes Land geht. Und genauso unbewusst und automatisch beantwortet jeder für sich diese Fragen mit Bildern, die eine Erwartung aufs Neue umschreiben, die nur begründet sein kann auf den Dingen, die man bereits über das Land gehört, gelesen oder sonstwie erfahren hat.&lt;br /&gt;Ich dachte vorher, als grosser Weisser in einer Menschenmasse aus Schwarzen zu sein, würde dieses Prägende der ersten Tage darstellen. Weit gefehlt. In Indien fühlte ich mich viel mehr beäugt und verfolgt von den interessierten und neugierigen Augen der Inder. Auch wurde ich anfangs oft und gerne von irgendwelchen Leuten mit "hello, my friend" angesprochen. Das anfängliche Grundgefühl war das eines außenstehenden, herausgehobenen Betrachters. Hier in Mosambik, wo auch viel weniger Menschen auf der Strasse sind, fühle ich mich zumindest in Maputo hingegen eher als normaler Teil des Strassenlebens. Und was war dann statt dessen, der anfangs beschriebene prägende Eindruck? Die Haare der Damen.&lt;br /&gt;Die extreme Krausheit der hiesigen Haare, also die feinste Gelocktheit gepaart mit der hohen Haardichte bietet der kreativen Haargestaltung eine breite Basis für die aus europäischer Sicht extravagantesten Frisuren. Darauf war ich nicht vorbereitet. Mit aufgerissenen Augen und wohl halboffen staunendem Mund glotzte ich in den ersten Tagen den Mädchen und Damen mit ihren atemberaubenden Zopffrisuren nach. Mal stehen die Zöpfe in alle Himmelsrichtungen und sind an den Enden mit verschiedensten Perlen verziert, dann wieder sind die Zöpfe auf der Kopfhaut entlang geflochten oder die Zöpfe sehen aus wie Wollfäden, gehen bis weit über die Schultern, sind in verschiedenen Farben blondiert oder es werden aus Zöpfen wiederum grössere Zöpfe geflochten. Zöpfe aus Zöpfen. Dazu die Herren und Jungs mit geplegter Kurzhaarfrisur. Mein erstes Urteil zielsicher aus der Hüfte geschätzt: MOZ hat die Haare schön!&lt;br /&gt;Und doch gibt es hier eine Kehrseite. Die hässliche Fratze eines afrikanischen Frisurentrends, der die natürliche Schönheit der haarigen Krausheit ad absurdum führt: Haarverlängerungen aus Kunststoffhaar. Die "Verlockung" ist klar: eine Zopffrisur lässt sich mit künstlichen Zöpfen der gleichen Flechtart und Flechtdicke relativ einfach verlängern. Es müssen nicht wie bei einer regulären Haarverlängerung tausende Haare angeschweisst werden, sondern es werden ein paar Dutzend Zöpfe angeflochten, und fertig. Doch das Plastikmaterial sieht meist rundum übel aus, und lässt sich offensichtlich auch schlecht pflegen. Und es passieren peinliche Haarpannen: in Maputo saß uns eine junge Dame mit wild-blonden Kunsthaaren des Typs Britney Spears gegenüber. Als sie nach einer Stunde ging, blieb eine blonde Riesenlocke an ihrem Platz zurück. "Es bleibt ein Stück, Britney zurück."&lt;br /&gt;Doch hier auf dem Lande in Manica gibt es derlei Frisurenfirlefanz nicht. Mein Lob aus Teil eins gilt hier uneingeschränkt. Und trotz ländlichem Raum, gibt es auch hier immer wieder neue tolle (Zopf) Frisuren zu bestaunen.&lt;br /&gt;Foto: Die Jugend weiß wie es geht. Die Damen bezöpft, die Herren geschoren, der Ausländer irgendwie anders. (aufgenommen in Matola, bei Maputo)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6140895737562216008-8930171695066449159?l=jahnsens.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jahnsens.blogspot.com/feeds/8930171695066449159/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6140895737562216008&amp;postID=8930171695066449159' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/8930171695066449159'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/8930171695066449159'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jahnsens.blogspot.com/2010/08/moz-hat-die-haare-schon.html' title='MOZ hat die Haare schön'/><author><name>Georg Jahnsen</name><uri>https://profiles.google.com/106614095602410584279</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh4.googleusercontent.com/-M11guDDMXvI/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAAA/q6mnS3zROn8/s512-c/photo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_mQoqRttJNYY/THv43NW_23I/AAAAAAAAAjk/7HFQDK2ypxM/s72-c/GPWD-751847.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6140895737562216008.post-1070496661182506807</id><published>2010-08-08T05:30:00.000-07:00</published><updated>2010-08-08T07:18:17.710-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Maputo'/><title type='text'>Afrikabiere</title><content type='html'>&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/rabanito/4871128257/" title="SIBEBE by rabanito, on Flickr"&gt;&lt;img src="http://farm5.static.flickr.com/4082/4871128257_9c1969ef94.jpg" width="334" height="500" alt="SIBEBE" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn Mann als Deutscher schon in Afrika weilt, dann ist es nur folgerichtig und geradezu klassisch als erstes über das hiesige Bier zu schreiben. Selbst der Geheimrath hätte in der gleichen Situation nicht anders gehandelt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zunächst gibt es über die hiesigen Biere nur massiv Gutes zu berichten. Punkt eins: es gibt Bier in guter Auswahl. Und weiter: Bier ist selbst in Restaurants nicht allzu teuer (ab ca. 1 Euro die Flasche). Biertrinken ist populär. Überall und zu jeder Tageszeit wird Bier verkauft und konsumiert. Bier ist hier ein Männergetränk - die Dame trinkt Sangria. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dennoch gilt auch festzuhalten: Alle im Folgenden beschriebenen Biere nehmen es mit den Regeln eines Deutschen Reinheitsgebotes nicht so ernst. Meist findet sich zum Beispiel Zucker auf der Liste der enthaltenen Substanzen. Da höre ich schon den ersten Kronkorken zischen! Es geht also los:  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;2M&lt;br /&gt;Gesprochen "Doschämme", steht für "MAC Mahon" und kommt nicht aus Cupertino. Ein leichtes Bier etwas farblos und im Ansatz  wässrig im Geschmack. Dieses Bier tut keinem weh - es will nur spielen. Die fehlende Würze und Herbe macht es durch Frische wett. Urteil: 2M ist ein typisches Morgengetränk. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/rabanito/4871128751/" title="Laurentina by rabanito, on Flickr"&gt;&lt;img src="http://farm5.static.flickr.com/4139/4871128751_9dcec19132.jpg" width="334" height="500" alt="Laurentina" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Laurentina&lt;br /&gt;Laurentina wird als Bier der Premiumklasse gepriesen und als solches in drei Varianten angeboten. Anstatt jedoch über diese markeninterne Auswahlmöglichkeit zu berichten, möchte ich lieber direkt zum zentralen Punkt dieses Bieres kommen. Laurentina-Bier riecht und schmeckt nicht selten unverkennbar nach nassem Hund. Mir jedenfalls. Vielleicht ist es in Maputo noch niemandem aufgefallen, weil es weniger Strassenhunde gibt? Oder ist es im Gegenteil den Biertrinkern wohl bewusst, dass ihr Bier diese eigensinnige Geschmacksnote aufweist und man ist am Ende gar stolz darauf? Hat der Bürgermeister von Maputo einst seine Antrittsrede mit dem Satz beendet: "Unser Bier schmeckt nach nassem Hund - und das ist gut so!" ...? Am Ende dieser zahlreichen Spekulationen bleibt festzuhalten, dass mir Laurentina nur mit reichlich Limonadenbrause zu einem Alsterwasser / Radler gemischt halbwegs erträglich wird. Urteil: Man kann sich Laurentina auch schön trinken.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sibebe&lt;br /&gt;In der staatseigenen Brauerei des Königreichs Swasiland gebraut ist es der zuverlässige Begleiter auf jeder Safari. Hilft Aug' in Aug' mit dem Nashorn die Ruhe zu bewahren. Der Name lässt angenehm viel Raum für Wortspielereien in verschiedenen Sprachen. Urteil: Sag' "Ja", Baby, und trink'.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jansen&lt;br /&gt;Dies hätte mein Bier sein können. Leider ist das aus Portugal importierte Jansen das Clausthaler des südlichen Afrika. Urteil: keine weiteren Kommentare. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Manica&lt;br /&gt;In Manica wohnen und Manica trinken. Was für eine Kombination! In Maputo habe ich bislang nur zweimal dieses Bier unserer zukünftigen Heimat verkostet. Der erste Eindruck ist der eines soliden Bieres. Dennoch kann und möchte ich über das Manica erst später, und dann Fundierteres schreiben. Urteil: später.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gesamtfazit&lt;br /&gt;Nach zwei Jahren Lassischlürfens in Indien steht bei mir nun wieder häufiger eine Flasche Bier auf dem Tisch. Zusammen mit der eher fleischlastigen Küche keine schlechte Kombination. Ausserdem bin ich gespannt auf weitere Bierüberraschungen und eigen-Bierkreationen im ländlichen Raum Mosambiks. (Stichwort: Hirsebier).    &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6140895737562216008-1070496661182506807?l=jahnsens.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jahnsens.blogspot.com/feeds/1070496661182506807/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6140895737562216008&amp;postID=1070496661182506807' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/1070496661182506807'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/1070496661182506807'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jahnsens.blogspot.com/2010/08/afrikabiere.html' title='Afrikabiere'/><author><name>Georg Jahnsen</name><uri>https://profiles.google.com/106614095602410584279</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh4.googleusercontent.com/-M11guDDMXvI/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAAA/q6mnS3zROn8/s512-c/photo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://farm5.static.flickr.com/4082/4871128257_9c1969ef94_t.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6140895737562216008.post-1461030091886005734</id><published>2010-07-10T10:13:00.000-07:00</published><updated>2010-07-14T03:45:56.380-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='MOZ'/><title type='text'>Erster Blick auf Maputo</title><content type='html'>&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/rabanito/4783046595/" title="Avenida 24 de Junho by rabanito, on Flickr"&gt;&lt;img src="http://farm5.static.flickr.com/4134/4783046595_050b476213_m.jpg" width="240" height="160" alt="Avenida 24 de Junho" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Maputo hat sozialistischen Charme: schon bei unserem ersten Spaziergang durch die Stadt fallen die relativ breiten Avenidas mit ihren beidseitigen Gehwegen und Baumreihen positiv auf. Verglichen mit Mumbai ist es sehr bequem zu spazieren. Die Luft ist dank der Meeresbrise meist sauber, die Menschen sind ebenso nett, doch weniger zahlreich wie in Mumbai. Der Innenstadtbereich l&amp;#228;sst sich in einer Dreiviertelstunde zu Fuss durchqueren. Obendrein haben die Strassen wohlklingende Namen wie: Avenida Salvadore Allende, Avenida Karl Marx oder Avenida Vladimir Lenine.  &lt;p&gt;Das DED G&amp;#228;stehaus, in dem wir wohnen, liegt nicht weit vom Meer entfernt. Nahe einer der zentralen Strassen mit zahlreichen Restaurants und Einkaufsm&amp;#246;glichkeiten, ist es dennoch ruhig in einer Nebenstrasse gelegen. Von der Dachterrasse haben wir einen tollen Blick &amp;#252;ber die Stadt und die Meeresbucht.&lt;p&gt;Kulinarisch ist bisher ein leckeres Fr&amp;#252;hst&amp;#252;ck in einem der zahlreichen Strassencaf&amp;#233;s erw&amp;#228;hnenswert. Das portugiesisch anmutende Geb&amp;#228;ck mit meist goldgelbem Teig wird in grosser Auswahl zum Gal&amp;#227;o (Milchkaffee) gereicht.&lt;p&gt;Nun locken uns die Vuvuzela-T&amp;#246;ne aus der Nachbarschaft zum bevorstehenden letzten WM-Deutschlandspiel in eine Bar mit Fernseher. Ist mit der Fan Unterst&amp;#252;tzung der Mosambikanerinnen und Mosambikaner zu rechnen? Werden wir auch noch die Avenida Che Guevara finden, und wo gibt es das erste Hirsebier zu kaufen? Diese Fragen werden sich in den n&amp;#228;chsten Tagen kl&amp;#228;ren. Wir freuen uns auf die weiteren Maputoerkundungen.  &lt;p&gt;Foto: Avenida 24 de Junho&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6140895737562216008-1461030091886005734?l=jahnsens.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jahnsens.blogspot.com/feeds/1461030091886005734/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6140895737562216008&amp;postID=1461030091886005734' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/1461030091886005734'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/1461030091886005734'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jahnsens.blogspot.com/2010/07/erster-blick-auf-maputo.html' title='Erster Blick auf Maputo'/><author><name>Georg Jahnsen</name><uri>https://profiles.google.com/106614095602410584279</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh4.googleusercontent.com/-M11guDDMXvI/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAAA/q6mnS3zROn8/s512-c/photo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://farm5.static.flickr.com/4134/4783046595_050b476213_t.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6140895737562216008.post-5224558447492875968</id><published>2010-05-29T08:21:00.000-07:00</published><updated>2010-05-29T08:21:45.837-07:00</updated><title type='text'>Meisenjunge!</title><content type='html'>&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/rabanito/4650228108/" title="daring the very first lift-off by rabanito, on Flickr"&gt;&lt;img alt="daring the very first lift-off" height="334" src="http://farm5.static.flickr.com/4072/4650228108_69e7626613.jpg" width="500" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Meisenjunge!&lt;br /&gt;sei tapfer mutig - ist der Ast auch noch so hoch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf dem Du sitzt,&lt;br /&gt;mit Arsch auf Grundeis und gebangt nach unten blickst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eltern motzen, Brüder lästern,&lt;br /&gt;jung´ Gemüse das Du bist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Streck´ den Flügel - hoch den Kopf!&lt;br /&gt;auch wenn der Hals noch flauschig ist.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6140895737562216008-5224558447492875968?l=jahnsens.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jahnsens.blogspot.com/feeds/5224558447492875968/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6140895737562216008&amp;postID=5224558447492875968' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/5224558447492875968'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/5224558447492875968'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jahnsens.blogspot.com/2010/05/meisenjunge.html' title='Meisenjunge!'/><author><name>Georg Jahnsen</name><uri>https://profiles.google.com/106614095602410584279</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh4.googleusercontent.com/-M11guDDMXvI/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAAA/q6mnS3zROn8/s512-c/photo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://farm5.static.flickr.com/4072/4650228108_69e7626613_t.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6140895737562216008.post-8666081233565490319</id><published>2010-03-18T23:42:00.000-07:00</published><updated>2010-03-18T23:55:56.027-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Mumbai'/><title type='text'>Jahnsens Mumbai TOP15</title><content type='html'>Although we are still in Mumbai we have already taken a step back from Mumbai and we can see the complete amazing city and our past 18 months as a whole. At the moment we are busy visiting our most favourite places in and around Mumbai for one last time. This is a good moment for an overall conclusion and a rating in 15 categories:&lt;br /&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Category 1 -Best Indian Restaurant-&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/rabanito/4442322159/" title="Sea View Hotel by rabanito, on Flickr"&gt;&lt;img alt="Sea View Hotel" height="180" src="http://farm3.static.flickr.com/2696/4442322159_72920d7063_m.jpg" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: x-small;"&gt;Foto:&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: x-small;"&gt;&amp;nbsp;Seaview Hotel Restaurant Juhu Beach&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Top 1: Papa Pancho (Palinaka)&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Top 2: Seaview Hotel (Juhu Beach)&lt;br /&gt;Top 3: Only Parathas (Linkingroad)&lt;br /&gt;Top 4: Elcos (Hillroad)&lt;br /&gt;Top 5: The Coast (33rd Road Khar)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Category 2 -Best Foreign Restaurant-&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/rabanito/4442333621/" title="Noodle Bar by rabanito, on Flickr"&gt;&lt;img alt="Noodle Bar" height="180" src="http://farm3.static.flickr.com/2684/4442333621_bfedd70946_m.jpg" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: x-small;"&gt;Foto:&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: x-small;"&gt;&amp;nbsp;Noodlebar&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Top 1: Noodle Bar (33rd Road)&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Top 2: Asian Wok (Carter Road)&lt;br /&gt;Top 3: Mia Cucina (Palinaka)&lt;br /&gt;Top 4: Mainland China (Shoppers Stop)&lt;br /&gt;Top 5: La Pizzeria (Marine Drive)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Category 3 -Best Café and Bistro-&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/rabanito/2937936035/" title="Bagel Paradies by rabanito, on Flickr"&gt;&lt;img alt="Bagel Paradies" height="240" src="http://farm4.static.flickr.com/3182/2937936035_300dd8d698_m.jpg" width="180" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: x-small;"&gt;Foto:&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: x-small;"&gt;&amp;nbsp;Bagelshop&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Top 1: Moshes´ (Fabindia Khalagoda)&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Top 2: Theobrama (Bandra and Colaba)&lt;br /&gt;Top 3: The Tasting Room (Good Earth Lower Parel)&lt;br /&gt;Top 4: Café Coffee Day (Carter Road)&lt;br /&gt;Top 5: The Bagel Shop (Pali Hill)&lt;br /&gt;Top 6: Barista (Bandstand)&lt;br /&gt;Top 7: Prithvi Theatre Café (Juhu)&lt;br /&gt;Top 8: Café Mocha (Juhu / Churchgate)&lt;br /&gt;Top 9: Bunty (Raffles HiLife Mall Santacruz Station)&lt;br /&gt;Top 10: Vista (Taj Lands End Bandstand)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Category 4 -Most interesting Street-&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/rabanito/4331822404/" title="Santacruz Station / Market by rabanito, on Flickr"&gt;&lt;img alt="Santacruz Station / Market" height="180" src="http://farm3.static.flickr.com/2748/4331822404_5c5b1c65a5_m.jpg" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: x-small;"&gt;Foto:&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: x-small;"&gt;&amp;nbsp;Santacruz Station Road (W)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Top 1: 33rd Road / Linkingroad&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Top 2: Palinaka Market&lt;br /&gt;Top 3: Carter Road&lt;br /&gt;Top 4: Marine Drive&lt;br /&gt;Top 5: Hillroad&lt;br /&gt;Top 6: Mahatma Gandhi Road&lt;br /&gt;Top 7: new bridge (Bandra Worli Sea Link)&lt;br /&gt;Top 8: Santacruz Station Road&lt;br /&gt;Top 9: Bandstand&lt;br /&gt;Top 10: Worli Sea Face&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Category 5 -Best Indian Dish-&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/rabanito/4443112180/" title="Tokri Chaat by rabanito, on Flickr"&gt;&lt;img alt="Tokri Chaat" height="180" src="http://farm5.static.flickr.com/4012/4443112180_741866f848_m.jpg" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: x-small;"&gt;Foto:&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: x-small;"&gt;&amp;nbsp;Tokri Chaat&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Top 1: Dahi Puri (Papa Pancho)&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Top 2: Tokri Chaat (Only Parathas)&lt;br /&gt;Top 3: Paneer Tikka Masala&lt;br /&gt;Top 4: Masala Dosa (Elcos)&lt;br /&gt;Top 5: Chole Masala&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Category 6 -Best Drink-&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/rabanito/4442324185/" title="preparing drinks by rabanito, on Flickr"&gt;&lt;img alt="preparing drinks" height="180" src="http://farm5.static.flickr.com/4056/4442324185_cc0d386c32_m.jpg" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: x-small;"&gt;Foto:&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: x-small;"&gt;&amp;nbsp;Georg preparing Tender Coconut&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Top 1: Freshlime Soda Sweet&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Top 2: Mango Lassi (Shabri Restaurant Santacruz Station)&lt;br /&gt;Top 3: Tender Coconut (best: icecold from the fridge)&lt;br /&gt;Top 4: (Masala) Chai&lt;br /&gt;Top 5: Sweet Lassi (Papa Pancho)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Category 7 -Best Shop-&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/rabanito/4443108132/" title="Fruitwala Parkash by rabanito, on Flickr"&gt;&lt;img alt="Fruitwala Parkash" height="180" src="http://farm5.static.flickr.com/4041/4443108132_aaf42ee1dd_m.jpg" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: x-small;"&gt;Foto:&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: x-small;"&gt;&amp;nbsp;Fruitwala Parkash&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Top 1: Fruitwala Parkash (33rd Road, Khar)&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Top 2: Good Earth (Lower Parel)&lt;br /&gt;Top 3: Tejani Stores (33rd / 16th Road Khar)&lt;br /&gt;Top 4: Fabindia (all)&lt;br /&gt;Top 5: Kwality Piknik (Linkingroad)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Category 8 -Best Mobility Device-&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/rabanito/3971350375/" title="Rickshaw by rabanito, on Flickr"&gt;&lt;img alt="Rickshaw" height="238" src="http://farm4.static.flickr.com/3516/3971350375_b01195d005_m.jpg" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: x-small;"&gt;Foto:&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: x-small;"&gt;&amp;nbsp;pimped morning Rickshaw&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Top 1: Rickshaw&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Top 2: own car&lt;br /&gt;Top 3: normal Cab (Taxi)&lt;br /&gt;Top 4: walking&lt;br /&gt;Top 5: new bridge (Bandra Worli Sea Link)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Category 9 -Best Sightseeing Location-&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/rabanito/3196729044/" title="Banganga@night by rabanito, on Flickr"&gt;&lt;img alt="Banganga@night" height="180" src="http://farm4.static.flickr.com/3363/3196729044_2481713801_m.jpg" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: x-small;"&gt;Foto:&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: x-small;"&gt;&amp;nbsp;evening@Banganga&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Top 1: Banganga Walkeshwar Temple Complex&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Top 2: Juhu Beach&lt;br /&gt;Top 3: Kandheri Caves / Sanjay Gandhi National Park&lt;br /&gt;Top 4: Chowpatti Beach and Marine Drive&lt;br /&gt;Top 5: Gateway of India / Harbour / Taj Mahal Hotel&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Category 10 -Best urban animal-&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/rabanito/4442326533/" title="Linkingroadcows by rabanito, on Flickr"&gt;&lt;img alt="Linkingroadcows" height="240" src="http://farm5.static.flickr.com/4022/4442326533_b98d265f3a_m.jpg" width="180" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: x-small;"&gt;Foto:&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: x-small;"&gt;&amp;nbsp;cows on Linkingroad&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Top 1: (green) Parrots&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Top 2: Squirrels&lt;br /&gt;Top 3: Street Dogs&lt;br /&gt;Top 4: Street Cows&lt;br /&gt;Top 5: Street Goats&lt;br /&gt;Top 6: Crows&lt;br /&gt;Top 7: Urban Monkeys&lt;br /&gt;Top 8: Lizards&lt;br /&gt;Top 9: Street Cats&lt;br /&gt;Top 10: Giant Bats&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Category 11 -Best Bollywood Hit Song-&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_mQoqRttJNYY/S6MZii9RueI/AAAAAAAAAiw/7tY8yIPmK2g/s1600-h/aamir%20khan%20Zoobi.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="132" src="http://4.bp.blogspot.com/_mQoqRttJNYY/S6MZii9RueI/AAAAAAAAAiw/7tY8yIPmK2g/s200/aamir%20khan%20Zoobi.jpg" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: x-small;"&gt;Foto:&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: x-small;"&gt;&amp;nbsp;Zoobi Doobi&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Top 1: Ringa Ringa (Slumdog Millionaire)&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Top 2: Delhi-6 (Delhi-6)&lt;br /&gt;Top 3: Zoobi Doobi (3 Idiots)&lt;br /&gt;Top 4: Aahista Aahista (Bachna Ae Haseeno)&lt;br /&gt;Top 5: Aal Izz Well (3 Idiots)&lt;br /&gt;Top 6: Bachna Ae Haseeno (Bachna Ae Haseeno)&lt;br /&gt;Top 7: Paper Planes (Slumdog Millionaire)&lt;br /&gt;Top 8: Masakalli (Delhi-6)&lt;br /&gt;Top 9: Ajab Si (Om Shanti Om)&lt;br /&gt;Top 10: Genda Phool (Delhi-6)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Category 12 -Best Bollywood Movie or Movie set in India-&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_mQoqRttJNYY/S6MceCKSqqI/AAAAAAAAAi0/oRdYFEmQ_NQ/s1600-h/road%20movie.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="132" src="http://4.bp.blogspot.com/_mQoqRttJNYY/S6MceCKSqqI/AAAAAAAAAi0/oRdYFEmQ_NQ/s200/road%20movie.jpg" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: x-small;"&gt;Foto:&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: x-small;"&gt;&amp;nbsp;scene from "Road, Movie"&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Top 1: 3 Idiots&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Top 2: Road, Movie&lt;br /&gt;Top 3: Slumdog Millionaire&lt;br /&gt;Top 4: Outsourced&lt;br /&gt;Top 5: Bachna Ae Haseeno&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;b&gt;Category 13 -Best Bollywood Celebrity-&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;object height="265" width="320"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/xh7jIOcOpEU&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/xh7jIOcOpEU&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="320" height="265"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: x-small;"&gt;Video:&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: x-small;"&gt;&amp;nbsp;Karina Kaifs TV ad for Mangojuice&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Top 1: Aamir Khan&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Top 2: Karina Kaif (for her Mango Juice advertisement only)&lt;br /&gt;Top 3: Kareena Kapoor&lt;br /&gt;Top 4: Shah Rukh Khan&lt;br /&gt;Top 5: Ranbir Kapoor&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Category 14 -Best Party Location-&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/rabanito/4430847169/" title="roofparty by rabanito, on Flickr"&gt;&lt;img alt="roofparty" height="180" src="http://farm3.static.flickr.com/2680/4430847169_963f737b78_m.jpg" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: x-small;"&gt;&lt;b&gt;Foto:&lt;/b&gt; Roofparty at Silveroak, Chimbairoad&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Top 1: Kinos Cottage (Versova Beach)&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Top 2: own Roof Terrace (Chimbairoad)&lt;br /&gt;Top 3: Mumbai Times Café&lt;br /&gt;Top 4: Zenzi (Bandra)&lt;br /&gt;Top 5: Bluefrog (Lower Parel)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Category 15 -Best Beauty and Wellness Parlour-&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/rabanito/3626974577/" title="hairstyle by rabanito, on Flickr"&gt;&lt;img alt="hairstyle" height="201" src="http://farm4.static.flickr.com/3597/3626974577_616f88b338_m.jpg" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: x-small;"&gt;Foto:&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: x-small;"&gt;&amp;nbsp;at the Barber&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Top 1: Sun´n´Sand (Juhu Beach)&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Top 2: Birla Ayrveda (Khar Danda Road)&lt;br /&gt;Top 3: Babbu Stylist&lt;br /&gt;Top 4: Jean-Claude Biguine (for his rediculous prices)&lt;br /&gt;Top 5: Bottlegreen (for rediculous prices)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6140895737562216008-8666081233565490319?l=jahnsens.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jahnsens.blogspot.com/feeds/8666081233565490319/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6140895737562216008&amp;postID=8666081233565490319' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/8666081233565490319'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/8666081233565490319'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jahnsens.blogspot.com/2010/03/jahnsens-mumbai-top15.html' title='Jahnsens Mumbai TOP15'/><author><name>Georg Jahnsen</name><uri>https://profiles.google.com/106614095602410584279</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh4.googleusercontent.com/-M11guDDMXvI/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAAA/q6mnS3zROn8/s512-c/photo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://farm3.static.flickr.com/2696/4442322159_72920d7063_t.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6140895737562216008.post-129250843742513053</id><published>2010-02-18T22:30:00.000-08:00</published><updated>2010-02-19T01:17:41.875-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Mumbai'/><title type='text'>Bahnfahren in Mumbai</title><content type='html'>&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/rabanito/4367012823/" title="Santacruz Station Market by rabanito, on Flickr"&gt;&lt;img alt="Santacruz Station Market" height="240" src="http://farm3.static.flickr.com/2789/4367012823_9454cd3db9_m.jpg" width="180" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An den innerstädtischen Bahnhöfen der zwei zentralen Bahnlinien, die auf die Südspitze der Stadt führen, finden sich die höchsten Menschendichten Mumbais. Schon in einem Umkreis von etwa 2 Kilometern um diese Haltestellen herum bemerkt man einen deutlichen Wechsel der Dichte, der Aktivitäten und der allgemeinen Qualität des öffentlichen Raumes. Eine doppelte Reihe aus Geschäften und Ständen drängt sich um den mittigen Strassenraum. Hinzu kommen weitere temporäre Marktaktivitäten wie fliegende Händler.&amp;nbsp;In diesen Vierteln kauft die Bevölkerung einen grossen Teil der Produkte des täglichen Bedarfs zu guten Preisen. Die befestigten gepflasterten Oberflächen sind einer enormen Belastung ausgesetzt, so dass die Stadt inzwischen versucht, diese Bereiche komplett mit einer etwa 40 cm dicken Stahlbetondecke zu versehen.&lt;br /&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die herumstehenden und sich bewegenden Menschen erzeugen hier eine Dichte wie man sie vielleicht in einer deutschen Fussgängerzone am vierten Advent antrifft. Nur dass man noch Tiere, Busse, Autos und Rickshaws addieren muss.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zur Rush-Hour und im unmittelbaren Bereich der Bahnstationen und an den Bahnsteigen wird dann klar, was Überbevölkerung bedeutet. Jeder Zentimeter ist gepackt mit Menschen. Die Waggons gleichen ohne Türen und mit den vergitterten Fensteröffnungen mehr Stahlhülsen als Zügen aus denen die Menschen herausquellen. Beeindruckend ist, dass sich die Mumbaiker mit all diesen Unannehmlichkeiten offenbar arrangiert haben. Ohne Murren oder gar Kämpfe und Streitereien funktioniert die tägliche Mobilität und das tägliche Leben in diesen Bereichen und unter diesen widrigen Umständen relativ reibungslos.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu Besuch in Deutschland sitzen wir im ICE nach Hamburg. Jeder Sitz kann via Internet gebucht und reserviert werden. Eine kleine Digitalanzeige über jedem Sitz gibt Auskunft über den jeweiligen Reservierungsstatus. Die Beinfreiheit und der Komfort der Sitze übertrifft die Annehmlichkeiten wie man sie etwa beim Fliegen hat. Natürlich kennen wir all das, doch im unmittelbaren Kontrast zu Indien fällt es umso mehr auf, besonders in der dann folgenden Szene: Der Sitz neben uns ist offenbar versehentlich doppelt gebucht worden. Zwei Männer streiten aggressiv mit dem Schaffner, der schliesslich einem der beiden Männer einen anderen freien Sitzplatz anbietet. Noch lange nachdem die Situation gelöst ist, brodelt es bei den Reisenden. Lauthals fallen Phrasen wie: "unglaublich", "chaotische Zustände" und "typisch Bahn". In dieser Situation wünschte ich mir einen kleinen Zauberstab zur Hand mit dem ich das Abteil in einen Mumbai Bahn Waggon hätte beamen können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Foto: Markt im Bereich der Santacruz Station&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6140895737562216008-129250843742513053?l=jahnsens.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jahnsens.blogspot.com/feeds/129250843742513053/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6140895737562216008&amp;postID=129250843742513053' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/129250843742513053'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/129250843742513053'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jahnsens.blogspot.com/2010/02/bahnfahren-in-mumbai.html' title='Bahnfahren in Mumbai'/><author><name>Georg Jahnsen</name><uri>https://profiles.google.com/106614095602410584279</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh4.googleusercontent.com/-M11guDDMXvI/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAAA/q6mnS3zROn8/s512-c/photo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://farm3.static.flickr.com/2789/4367012823_9454cd3db9_t.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total><georss:featurename>Mumbai suburban, Maharashtra, Indien</georss:featurename><georss:point>19.08116068783154 72.84113645553589</georss:point><georss:box>19.07862568783154 72.83748845553589 19.083695687831543 72.84478445553589</georss:box></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6140895737562216008.post-1786790314252432102</id><published>2010-02-17T21:11:00.000-08:00</published><updated>2010-02-17T21:14:56.487-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Mumbai'/><title type='text'>Indische Dorfschule</title><content type='html'>&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/rabanito/4362057022/" title="Daggadipada_Groupimage by rabanito, on Flickr"&gt;&lt;img src="http://farm5.static.flickr.com/4038/4362057022_9537b85a1a.jpg" width="497" height="500" alt="Daggadipada_Groupimage" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica"&gt;Zusammen mit einem Kollegen, Dominik Raskin aus Belgien, arbeitet Georg an der Verbesserung einer Dorfschule in der Umgebung von Mumbai. Eine im sozialen Bereich arbeitende Organisation (Impact India Foundation) hat dieses Projekt initiiert und uns angesprochen, ob wir nicht Lust hätten mitzuarbeiten.&lt;/p&gt; &lt;p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica; min-height: 14.0px"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica"&gt;Nachdem wir Anfang Februar die Schule besucht haben, konnten wir an einem ersten Konzept arbeiten, welches bei der o.g. Organisation und den offiziellen Stellen sehr gut aufgenommen wurde.&lt;/p&gt; &lt;p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica; min-height: 14.0px"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica"&gt;&lt;a href="http://georgjahnsen.blogspot.com/2010/02/daggadipada-ashramshala-model-project.html"&gt;Weitere Einzelheiten finden sich hier &gt;&gt;&gt; (in Englisch)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica"&gt;Foto: Dominik und Georg inmitten der Kinder der Dorfschule (Ashramshala) in Daggadipada (zwei Autostunden nördlich von Mumbai)&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6140895737562216008-1786790314252432102?l=jahnsens.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jahnsens.blogspot.com/feeds/1786790314252432102/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6140895737562216008&amp;postID=1786790314252432102' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/1786790314252432102'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/1786790314252432102'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jahnsens.blogspot.com/2010/02/indische-dorfschule.html' title='Indische Dorfschule'/><author><name>Georg Jahnsen</name><uri>https://profiles.google.com/106614095602410584279</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh4.googleusercontent.com/-M11guDDMXvI/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAAA/q6mnS3zROn8/s512-c/photo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://farm5.static.flickr.com/4038/4362057022_9537b85a1a_t.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6140895737562216008.post-3879688863965525694</id><published>2010-01-27T20:46:00.000-08:00</published><updated>2010-02-19T01:19:01.075-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Mumbai'/><title type='text'>Der Indische Führerschein</title><content type='html'>&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/rabanito/4302169933/" title="dashboard for indian driving licence von rabanito bei Flickr"&gt;&lt;img alt="dashboard for indian driving licence" height="180" src="http://farm5.static.flickr.com/4016/4302169933_402f187eac_m.jpg" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="font: 14.0px Helvetica; margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;"&gt;Der Internationale Führerschein, sorgsam ausgestellt vom Straßenverkehrsamt Braunschweig, hielt den kritischen Blicken der indischen Polizisten nicht mehr stand. Ja, er wurde gleichsam zum leichten Vorwand irrwitzige Bußgelder von mir zu kassieren. Fast täglich und ansonsten ohne weitere Gründe und auch auf den zahlreichen Schleichwegen zwischen der Arbeitsstelle und dem zu Hause spürte man mich auf und verhöhnte den deutschen Fetzen Papier. "No Sir, this is no indian driving licence." Autofahren in Mumbai wurde für mich zum Spießrutenlauf.&lt;br /&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font: 14.0px Helvetica; margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; min-height: 17.0px;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font: 14.0px Helvetica; margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;"&gt;Der Fall war klar: ein indischer Führerschein musste her.&amp;nbsp;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: Times; font-size: medium;"&gt;Das Plastikkärtchen mit Foto und Unterschrift stellen die indischen Behörden für 1000 Rupien (15 Euro) aus. Bei der Zahlung weiterer 500 Rupien sogar kurz- bis mittelfristig.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font: 14.0px Helvetica; margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; min-height: 17.0px;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font: 14.0px Helvetica; margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;"&gt;Alles war von meinem "Führerscheinagenten" bereits penibel vorbereitet als wir das riesige Führerscheingelände im Stadtviertel Andheri (4 Millionen Einwohner) betreten. Zu hunderten und dicht gedrängt stehen Schlangen von Führerscheinanwärtern jeden Alters an den zahlreichen kleineren Amtsgebäuden. Der mittige Platz ist unbefestigt und im vorderen Bereich ermahnen zahlreiche verschrottete und ineinander verkeilte Unfall-Motorrickshaws zu vorsichtigem Fahren. Die Ansprechperson meines Agenten begrüßt uns und führt mich an den Schlangen vorbei direkt zum jeweiligen Sachbearbeiter (die 500 Rupien Extrazahlung lohnt sich). &lt;/div&gt;&lt;div style="font: 14.0px Helvetica; margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; min-height: 17.0px;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font: 14.0px Helvetica; margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;"&gt;Nachdem meine Fingerabdrücke gescannt und ein Foto mit der Webcam geschossen ist, werde ich in einen Schulungsraum mit Bänken unter freiem Himmel gebracht. Ein großes Plakat zeigt die gängigsten Verkehrsschilder. Hier findet der Verkehrsunterricht statt. Einige dutzend Schüler warten offenbar schon seit Stunden auf den nächsten Unterricht. Es gilt: Ohne Verkehrsunterricht keine Führerscheinprüfung. Ohne Führerscheinprüfung kein Führerschein. Mein Agent tobt und versucht den Offiziellen davon abzubringen, dass ich am Unterricht teilnehmen muss. Nach einiger Zeit haben sie sich auf einen Kompromiss geeinigt: ich muss für 15 Sekunden auf einer der Bänke sitzen und darf dann direkt in den Prüfungsraum gehen. Na geht doch. &lt;/div&gt;&lt;div style="font: 14.0px Helvetica; margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; min-height: 17.0px;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font: 14.0px Helvetica; margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;"&gt;Der große Prüfungsraum wird von rohen Betonwänden gefasst. Die verdreckten und vergitterten Scheiben lassen nur wenig Licht herein. Die Akustik gleicht der eines Kellergewölbes. Ein alter Videoprojektor hängt unter der Decke, der sein Bild auf eine große Leinwand an der Stirnseite des Raumes projeziert. 46 kleine Holz-Stehpulte mit je 3 farbigen Knöpfen, die in einer Art Dreifachsteckdose eingelassen sind dienen zum Beantworten der Auswahlfragen, die an die Wand projeziert werden. Mein Pult ist die Nummer 46 in der hintersten Ecke des Raumes. Eine leichte Panik überkommt mich, da ich weder irgendetwas von der in Hindi gehaltenen Einführung des Prüfers verstehe und auch das Projektorbild nur schwer entziffern kann.     &lt;/div&gt;&lt;div style="font: 14.0px Helvetica; margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font: 14.0px Helvetica; margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; min-height: 17.0px;"&gt;Als die Prüfung dann beginnt stellen sich meine Sorgen als unbegründet heraus. Die insgesamt 10 Fragen werden von einer lauten Computerstimme auf Hindi und Englisch vorgelesen. Und man bekommt sogar die korrekten Antworten geliefert: der Prüfer selbst sagt nach jeder Frage kurz, aber überdeutlich, welche Farbtaste man daraufhin zu drücken hat. Die Hälfte der Fragen hat übrigens mit Hupen zu tun.&lt;/div&gt;&lt;div style="font: 14.0px Helvetica; margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; min-height: 17.0px;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font: 14.0px Helvetica; margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;"&gt;Mit beeindruckenden 100 Prozent korrekter Antworten bestehe ich die Prüfung und habe nun meinen indischen Führerschein in der Tasche. Nur dumm, daß mich seitdem die Polizei nicht mehr anhält. &lt;/div&gt;&lt;div style="font: 14.0px Helvetica; margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font: 14.0px Helvetica; margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;"&gt;Foto: Mein Bedienpult mit den 3 farbigen Knöpfen zum Beantworten der Prüfungsfragen.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6140895737562216008-3879688863965525694?l=jahnsens.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jahnsens.blogspot.com/feeds/3879688863965525694/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6140895737562216008&amp;postID=3879688863965525694' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/3879688863965525694'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/3879688863965525694'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jahnsens.blogspot.com/2010/01/der-indische-fuhrerschein.html' title='Der Indische Führerschein'/><author><name>Georg Jahnsen</name><uri>https://profiles.google.com/106614095602410584279</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh4.googleusercontent.com/-M11guDDMXvI/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAAA/q6mnS3zROn8/s512-c/photo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://farm5.static.flickr.com/4016/4302169933_402f187eac_t.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6140895737562216008.post-7557193490457816107</id><published>2010-01-06T00:24:00.000-08:00</published><updated>2010-02-19T01:19:19.473-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Mumbai'/><title type='text'>Die indische Kreuzung</title><content type='html'>&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #333333; font-family: Arial, Verdana, sans-serif; font-size: 13px;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #333333; font-family: Arial, Verdana, sans-serif; font-size: 13px;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #333333; font-family: Arial, Verdana, sans-serif; font-size: 13px;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #333333; font-family: Arial, Verdana, sans-serif; font-size: 13px;"&gt;&lt;h2 style="font-family: Times, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 24px; font-weight: normal; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 20px;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="line-height: 20px;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: verdana;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: black;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: small;"&gt;Artikel auf www.urbanophil.com&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;&lt;h2 style="font-family: Times, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 24px; font-weight: normal; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 20px;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="line-height: 20px;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: verdana;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: black;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: small;"&gt;// &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;em&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: verdana;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: black;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: small;"&gt;Gastbeitrag von &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://georgjahnsen.blogspot.com/" style="text-decoration: none;" target="_blank"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: verdana;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: black;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: small;"&gt;Georg Jahnsen&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: verdana;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: black;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: small;"&gt; aus Mumbai&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: verdana;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: black;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: small;"&gt; //&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;&lt;div class="entry" style="line-height: 20px;"&gt;&lt;div style="margin-bottom: 15px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px;"&gt;&lt;a href="http://www.urbanophil.net/wp-content/uploads/2009/12/IndischeKreuzung1.jpg" style="text-decoration: none;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: verdana;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: black;"&gt;&lt;img alt="IndischeKreuzung" class="alignnone size-full wp-image-3371" height="252" src="http://www.urbanophil.net/wp-content/uploads/2009/12/IndischeKreuzung1.jpg" style="border-bottom-style: none; border-color: initial; border-left-style: none; border-right-style: none; border-top-style: none; border-width: initial;" title="IndischeKreuzung" width="425" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: verdana;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: black;"&gt;&lt;br /&gt;Indische Kreuzung (Fotograf: Georg Jahnsen)&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 15px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: verdana;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: black;"&gt;In einem der vergessenen Stadtviertel Mumbais, an diesem einen Sonntag, an dieser einen Kreuzung, passierte es mal wieder, dass nichts mehr ging. Autos, Rickshaws, Handkarren, Kühe, Ziegen, herumstehende und herumliegende Gegenstände und jede Menge Menschen waren plötzlich ineinander verkeilt ohne sich dabei zu berühren. Respektvolles ineinander verkeilt sein. Es wurde mit den Händen gefuchtelt und Lärm veranstaltet. Normalerweise hilft dies beim eigenen Vorankommen in Mumbai. Nicht so an diesem Tag und an dieser Kreuzung. Am Schluss versuchte jeder noch die letzten paar freien Zentimeter vor sich zu gewinnen. Doch dadurch wurde die Situation nur noch vertrackter. Die letzten möglichen Lücken, die noch als Auswege hätten benutzt werden können, schlossen sich. Ein letztes allgemeines Hupen und Rufen bäumte sich auf. Und dann wurde es still.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: verdana;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: black;"&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: verdana;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: black;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: verdana;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: black;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="margin-bottom: 15px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: verdana;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: black;"&gt;Wo zwei Wege sich kreuzen, begegnen sich Menschen. Kommunikation und Interaktion finden statt. Konsens und Kompromisse müssen gefunden werden. Das Individuum interagiert mit der Gemeinschaft. Eine Kreuzung gehört vielleicht zu den besten Orten, die gesellschaftliche Zusammenhänge preisgeben. Wie gehen die Menschen mit Regeln um? Wie bringen sie ihre eigenen Interessen des persönlichen Vorankommens mit den abstrakten Interessen der Allgemeinheit in Einklang?&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 15px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: verdana;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: black;"&gt;Jeder Einzelne begriff in dieser Sekunde, dass sein eigenes Vorankommen außerhalb seiner eigenen Macht lag. Plötzlich war es da, dieses Verantwortungsgefühl für die übergeordnete Instanz des großen Knotens aus Menschen und Blech und Müll und Tieren. Die ersten Blicke lösten sich vom stieren Geradeaus, vom stumpfen aufs eigene Ziel gerichtet sein. Augen erkundeten die Umgebung, die ganze Situation und den Nachbarn, der ebenso eingeklemmt war wie man selber. Und plötzlich geschah das Wunder: Objekte begannen sich rückwärts zu bewegen. Platz entstand. Zuvor mühsam erkämpfter Raum wurde an die Kreuzung zurückgegeben. Der Knoten löste sich langsam auf.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 15px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: verdana;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: black;"&gt;Die Art, wie der Mumbaiker eine Kreuzung durchquert, lässt sich übertragen auf die Art wie das gebaute Mumbai funktioniert. Die Stadt als gebaute Umgangsform: Raum wird radikal angeeignet. Übergeordnete gemeinschaftliche Interessen werden gerne missachtet. Und dies wird von allen gesellschaftlichen Schichten so praktiziert. Während der Multimillionär mit einer neuen Hochhaus-Stahlbeton-Wohnanlage mal eben ein historisches Wohnviertel ruiniert, okkupieren die Massen der Ärmsten jeden Quadratmeter freien Stadtraum mit ihren Spontanarchitekturen. Gegenseitige Beachtung, Verständnis und übergeordnete Regeln, auf denen die gesamte Gemeinschaft fußen könnte, gibt es entweder nicht oder sie werden mit geeigneten Mitteln von einzelnen Akteuren stetig ausgehebelt.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 15px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: verdana;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: black;"&gt;So bleibt auf der Kreuzung wie in der gebauten Stadt die einzige Konstante das tägliche anarchische Chaos mit dem sich die Menschen arrangieren müssen. Und nur dann und wann beschert der Zufall Situationen in denen ein gemeinsames Ziel erreicht wird.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6140895737562216008-7557193490457816107?l=jahnsens.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jahnsens.blogspot.com/feeds/7557193490457816107/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6140895737562216008&amp;postID=7557193490457816107' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/7557193490457816107'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/7557193490457816107'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jahnsens.blogspot.com/2010/01/die-indische-kreuzung.html' title='Die indische Kreuzung'/><author><name>Georg Jahnsen</name><uri>https://profiles.google.com/106614095602410584279</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh4.googleusercontent.com/-M11guDDMXvI/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAAA/q6mnS3zROn8/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6140895737562216008.post-1525007837325443089</id><published>2009-12-28T16:01:00.000-08:00</published><updated>2009-12-28T16:02:43.932-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Mumbai'/><title type='text'>2009</title><content type='html'>&lt;object type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="267" data="http://www.flickr.com/apps/video/stewart.swf?v=71377" classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000"&gt; &lt;param name="flashvars" value="intl_lang=en-us&amp;amp;photo_secret=12b9577629&amp;amp;photo_id=4218729641"&gt; &lt;param name="movie" value="http://www.flickr.com/apps/video/stewart.swf?v=71377"&gt; &lt;param name="bgcolor" value="#000000"&gt; &lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;embed type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.flickr.com/apps/video/stewart.swf?v=71377" bgcolor="#000000" allowfullscreen="true" flashvars="intl_lang=en-us&amp;amp;photo_secret=12b9577629&amp;amp;photo_id=4218729641" height="267" width="400"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6140895737562216008-1525007837325443089?l=jahnsens.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jahnsens.blogspot.com/feeds/1525007837325443089/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6140895737562216008&amp;postID=1525007837325443089' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/1525007837325443089'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/1525007837325443089'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jahnsens.blogspot.com/2009/12/2009.html' title='2009'/><author><name>Georg Jahnsen</name><uri>https://profiles.google.com/106614095602410584279</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh4.googleusercontent.com/-M11guDDMXvI/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAAA/q6mnS3zROn8/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6140895737562216008.post-7894547349913559058</id><published>2009-12-22T00:36:00.000-08:00</published><updated>2009-12-22T00:51:41.378-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Mumbai'/><title type='text'>2009 &gt;&gt;&gt; 2010</title><content type='html'>&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/rabanito/4191956573/" title="2009 &amp;gt;&amp;gt;&amp;gt; 2010 by rabanito, on Flickr"&gt;&lt;img src="http://farm3.static.flickr.com/2696/4191956573_d8260fd591.jpg" width="500" height="378" alt="2009 &amp;gt;&amp;gt;&amp;gt; 2010" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span"   style="  ;font-family:arial;font-size:small;"&gt;&lt;div&gt;&lt;p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; font: normal normal normal 12px/normal Helvetica; min-height: 14px; "&gt;&lt;span style="font-weight: bold; "&gt;We wish a Merry Christmas and a great start into the New Year 2010. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; font: normal normal normal 12px/normal Helvetica; min-height: 14px; "&gt;&lt;span style="font-weight: bold; "&gt;Shanti and Georg&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; font: normal normal normal 12px/normal Helvetica; min-height: 14px; "&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; font: normal normal normal 12px/normal Helvetica; "&gt;Wir wünschen Frohe Weihnachten und einen guten Start ins Neue Jahr 2010. &lt;/p&gt;&lt;p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; font: normal normal normal 12px/normal Helvetica; "&gt;Shanti und Georg&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; font: normal normal normal 12px/normal Helvetica; min-height: 14px; "&gt;&lt;span style="color:#666666;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; font: normal normal normal 12px/normal Helvetica; "&gt;&lt;span style="color:#666666;"&gt;Feliz Navidad y un próspero Año Nuevo 2010. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; font: normal normal normal 12px/normal Helvetica; "&gt;&lt;span style="color:#666666;"&gt;Shanti y Georg &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span"    style="font-family:Helvetica, serif;font-size:100%;color:#666666;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:12px;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6140895737562216008-7894547349913559058?l=jahnsens.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jahnsens.blogspot.com/feeds/7894547349913559058/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6140895737562216008&amp;postID=7894547349913559058' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/7894547349913559058'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/7894547349913559058'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jahnsens.blogspot.com/2009/12/2009-2010.html' title='2009 &gt;&gt;&gt; 2010'/><author><name>Georg Jahnsen</name><uri>https://profiles.google.com/106614095602410584279</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh4.googleusercontent.com/-M11guDDMXvI/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAAA/q6mnS3zROn8/s512-c/photo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://farm3.static.flickr.com/2696/4191956573_d8260fd591_t.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6140895737562216008.post-3041712362026106777</id><published>2009-12-14T03:18:00.000-08:00</published><updated>2010-02-19T01:19:42.384-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Mumbai'/><title type='text'>Weihnachten in Indien</title><content type='html'>&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/rabanito/4183897911/" title="Christmas in India von rabanito bei Flickr"&gt;&lt;img alt="Christmas in India" height="237" src="http://farm3.static.flickr.com/2668/4183897911_b5e6982c56_m.jpg" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="font: 14.0px Helvetica; margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;"&gt;Aufgrund der extremen Konkurrenzsituation zwischen den Religionen in Indien, ist es in den letzten paar tausend Jahren zu einer Perfektionierung in der ornamentalen Ausgestaltung religiöser Feste gekommen. Jede noch so kleine Glaubensrichtung versucht durch immer ausgefeiltere und extravagantere Götterdarstellungen die Masse der Gläubigen auf ihre Seite zu bringen. Es ist dabei das oberste Gebot immer auf der Höhe der Zeit zu sein: eine Religion, die sich dem technologischen und gesellschaftlichen Fortschritt verschliesst, hat keine Chance auf breite Anerkennung.&lt;/div&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="font: 14.0px Helvetica; margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; min-height: 17.0px;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font: 14.0px Helvetica; margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;"&gt;Der Hinduismus macht vor wie es geht: sämtliche Götterabbildungen sind zum Beispiel als dreidimensionale Plexiglas-Hologramm Lasergravuren erhältlich und neueste LED Technologien setzen die angebeteten ins richtige (wild blinkende) Licht. Die Götter werden wie Superhelden in einem Hollywoodfilm in Szene gesetzt und mit der Alltagskultur unserer Zeit verknüpft. Ganesh liegt mit Badehose bekleidet und einem Cocktail in der Hand am sonnigen Sandstrand. Hanuman fährt sonnenbebrillt auf einem Skateboard während Krishna reihenweise Schurken verprügelt.&lt;/div&gt;&lt;div style="font: 14.0px Helvetica; margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; min-height: 17.0px;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font: 14.0px Helvetica; margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;"&gt;Ein muslimischer Kollege erzählte mir im Vertrauen, dass viele nicht-hinduistische Kinder in Indien heimlich die hinduistischen Geschichten in Comic-Form oder als Cartoon-Serien im Fernsehen gespannt verfolgen. Bei einer derartigen modernen Bilderflut haben Christen und vor allem Muslime das Nachsehen.&lt;/div&gt;&lt;div style="font: 14.0px Helvetica; margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; min-height: 17.0px;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font: 14.0px Helvetica; margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;"&gt;Nur einmal im Jahr schlägt das Christentum mit voller ornamentaler Tand-Breitseite zurück: Weihnachten in Indien. Die Kunststoff-Fabriken in China liefern einen Grossteil der nötigen Ausstattung. Der Einzelhandel in Mumbai stellt sich komplett auf dieses Fest als lukrative Einnahmequelle ein. Die Produktvielfalt und -qualität ist atemberaubend. Umwelt- und Sicherheitsaspekte sind bei diesen Produkten irrelevant. Hauptsache billig und irgendwie neu.&lt;/div&gt;&lt;div style="font: 14.0px Helvetica; margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; min-height: 17.0px;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font: 14.0px Helvetica; margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;"&gt;Dennoch kommt diese Transformation in die Moderne nicht an die oft originellen und witzigen hinduistischen Götterdarstellungen heran. Santa Clause bleibt Santa Clause und auch die Krippe mit dem (immerhin Kuh-lastigen) Vieh und den Hirten fällt nur durch den beissenden Plastikgeruch auf. &lt;/div&gt;&lt;div style="font: 14.0px Helvetica; margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; min-height: 17.0px;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font: 14.0px Helvetica; margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;"&gt;Warum kommen die Hirten nicht mit der Motorrickshaw und bringen als Geschenk mal den neuesten iPod mit? Und auch die Krippe könnte mal ein Redesign vertragen. Papst, übernehmen Sie.&lt;/div&gt;&lt;div style="font: 14.0px Helvetica; margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; min-height: 17.0px;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font: 14.0px Helvetica; margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;"&gt;Foto: Weihnachtseinkauf. Wir haben uns dann für den Plastikweihnachtsbaum russischer Bauart entschieden (Kaufargument auf der Verpackung: "Everlasting" - und das ist nicht mal gelogen)      &lt;/div&gt;&lt;div style="font: 14.0px Helvetica; margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; min-height: 17.0px;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font: 14.0px Helvetica; margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; min-height: 17.0px;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6140895737562216008-3041712362026106777?l=jahnsens.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jahnsens.blogspot.com/feeds/3041712362026106777/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6140895737562216008&amp;postID=3041712362026106777' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/3041712362026106777'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/3041712362026106777'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jahnsens.blogspot.com/2009/12/weihnachten-in-indien.html' title='Weihnachten in Indien'/><author><name>Georg Jahnsen</name><uri>https://profiles.google.com/106614095602410584279</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh4.googleusercontent.com/-M11guDDMXvI/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAAA/q6mnS3zROn8/s512-c/photo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://farm3.static.flickr.com/2668/4183897911_b5e6982c56_t.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6140895737562216008.post-992160917680034801</id><published>2009-10-01T08:21:00.000-07:00</published><updated>2010-02-19T01:20:05.018-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Mumbai'/><title type='text'>Rickshawfahren</title><content type='html'>&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/rabanito/3971350375/" title="Rickshaw von rabanito bei Flickr"&gt;&lt;img alt="Rickshaw" height="238" src="http://farm4.static.flickr.com/3516/3971350375_b01195d005_m.jpg" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="font: 14.0px Helvetica; margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;"&gt;Für kurze bis mittlere Strecken in der Stadt ist die Motorrickshaw das ideale Gefährt. Es ist unkompliziert und schnell eine freie Rickshaw zu finden. Rickshaws können sich im dichten Verkehr oft schneller fortbewegen als Autos oder Busse. Und man ist der Stadt und dem Leben in der Strasse in dem offenen Gefährt einfach näher als in einem geschlossenen Taxi oder Auto.&lt;/div&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="font: 14.0px Helvetica; margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; min-height: 17.0px;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font: 14.0px Helvetica; margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;"&gt;Es ist fast egal wo man sich in der Stadt aufhält - praktisch überall sieht man Rickshaws herumfahren. Sogar in kleineren und abgelegeneren Nebenstrassen muss man auf eine freie Rickshaw nicht lange warten. Tagsüber ist das Verhältnis Rickshaws zu Autos zum Beispiel an einer grossen Kreuzung etwa 3 zu 1. Es gibt also eine riesige Menge dieser knatternden TucTucs in der Stadt. &lt;/div&gt;&lt;div style="font: 14.0px Helvetica; margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; min-height: 17.0px;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font: 14.0px Helvetica; margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;"&gt;Da die Rickshaw an beiden Seiten offen ist, hat man schnell alleine, zu zweit oder sogar zu dritt auf der breiten Rückbank Platz genommen und die Fahrt kann beginnen. Der Fahrer sitzt unmittelbar vor einem. Zu Beginn der Fahrt aktiviert er einen kleinen Kasten, der manuell den Fahrpreis in Rupees ermittelt und anzeigt: der Rickshaw-Meter. Am Ende der Fahrt zieht man von der angezeigten Ziffer eins ab: dies ist der Fahrpreis. Es gibt eigentlich nur eine wichtige Regel beim Rickshawfahren: niemals den Rickshaw-Meter anfassen! Dieses Gerät wird vom Rickshawfahrer zutiefst verehrt, und nur er ist befugt es zu berühren.&lt;/div&gt;&lt;div style="font: 14.0px Helvetica; margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; min-height: 17.0px;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font: 14.0px Helvetica; margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;"&gt;Ist eine Adresse oder ein fremder Ort in der Stadt zu finden, sind die meisten Rickshawfahrer sehr hilfsbereit und übernehmen einem die Suche komplett. Sie fragen bei Kollegen in der Rickshaw nebenan, oder halten bei kleineren Straßengeschäften, um nach dem Weg zu fragen. &lt;/div&gt;&lt;div style="font: 14.0px Helvetica; margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; min-height: 17.0px;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font: 14.0px Helvetica; margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;"&gt;Meist erfolgt die Kommunikation mit dem Rickshawfahrer über Gesten, weil ein grosser Teil von ihnen ständig am Pan-Kauen ist. Da der Mund dabei mit einem Gewürz-gefüllten Betelblatt und eigenem Speichel randvoll ist, kann er außer einigen "Hmm"-Lauten nicht sprechen.&lt;/div&gt;&lt;div style="font: 14.0px Helvetica; margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; min-height: 17.0px;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font: 14.0px Helvetica; margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;"&gt;Design und Zustand der Rickshaws sind in der Regel immer identisch. Unter der gelb-schwarzen Karosserie und dem meist schwarzen Plastikdach gibt es lediglich Variationen bei der Wahl der (Kunststoff) Bankbezüge (Mickeymouse, Goldglitter, Spiderman, usw.). Einige fallen fast auseinander und man kann durch große Rostlöcher im Boden die Straße sehen. Und einige wenige Rickshaws sind Liebhaberstücke mit einer fast endlosen Liste an eingebauten Extras und Verzierungen. Hier eine kleine Tuning-Auswahl:&lt;/div&gt;&lt;div style="font: 14.0px Helvetica; margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; min-height: 17.0px;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font: 14.0px Helvetica; margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;"&gt;- Feuerlöscher&lt;/div&gt;&lt;div style="font: 14.0px Helvetica; margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;"&gt;- Messinghandhupe&lt;/div&gt;&lt;div style="font: 14.0px Helvetica; margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;"&gt;- Uhr&lt;/div&gt;&lt;div style="font: 14.0px Helvetica; margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;"&gt;- Blumenvasen mit frischen Blumen&lt;/div&gt;&lt;div style="font: 14.0px Helvetica; margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;"&gt;- Zeitungsständer mit aktueller Tageszeitung&lt;/div&gt;&lt;div style="font: 14.0px Helvetica; margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;"&gt;- Lichterketten&lt;/div&gt;&lt;div style="font: 14.0px Helvetica; margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;"&gt;- Bommel, Bommel, Bommel&lt;/div&gt;&lt;div style="font: 14.0px Helvetica; margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;"&gt;- Musikanlage&lt;/div&gt;&lt;div style="font: 14.0px Helvetica; margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;"&gt;- Altar auf dem Armaturenbrett&lt;/div&gt;&lt;div style="font: 14.0px Helvetica; margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;"&gt;- Kronleuchter&lt;/div&gt;&lt;div style="font: 14.0px Helvetica; margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;"&gt;- Schminkspiegel&lt;/div&gt;&lt;div style="font: 14.0px Helvetica; margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;"&gt;- Diskokugel&lt;/div&gt;&lt;div style="font: 14.0px Helvetica; margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;"&gt;- gerahmte Bilder der Familie&lt;/div&gt;&lt;div style="font: 14.0px Helvetica; margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;"&gt;- Ventilator&lt;/div&gt;&lt;div style="font: 14.0px Helvetica; margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;"&gt;- Fernseher&lt;/div&gt;&lt;div style="font: 14.0px Helvetica; margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; min-height: 17.0px;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font: 14.0px Helvetica; margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;"&gt;Nicht nur mit diesen Accessoires wird jede Rickshawfahrt zum Genuss. &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6140895737562216008-992160917680034801?l=jahnsens.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jahnsens.blogspot.com/feeds/992160917680034801/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6140895737562216008&amp;postID=992160917680034801' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/992160917680034801'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/992160917680034801'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jahnsens.blogspot.com/2009/10/rickshawfahren.html' title='Rickshawfahren'/><author><name>Georg Jahnsen</name><uri>https://profiles.google.com/106614095602410584279</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh4.googleusercontent.com/-M11guDDMXvI/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAAA/q6mnS3zROn8/s512-c/photo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://farm4.static.flickr.com/3516/3971350375_b01195d005_t.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6140895737562216008.post-4142546507505278735</id><published>2009-09-29T23:56:00.001-07:00</published><updated>2009-09-29T23:59:21.428-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Mumbai'/><title type='text'>Ganpati Teil 2 - die Straßenparade</title><content type='html'>&lt;p class="mobile-photo"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_mQoqRttJNYY/SsMBCelwamI/AAAAAAAAAek/KT_bIE40zeU/s1600-h/walk+with+the+truck-769724.jpg"&gt;&lt;img src="http://3.bp.blogspot.com/_mQoqRttJNYY/SsMBCelwamI/AAAAAAAAAek/KT_bIE40zeU/s320/walk+with+the+truck-769724.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5387150721348037218" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;In den letzten Tagen ändert sich der Charakter des Festivals dann zusehends: nachdem die Statuen im weitgehend privaten Raum der eigenen vier Wände verehrt wurde, beginnt nun der öffentliche und ausgelassen-fröhliche Teil des Festivals. Alle Ganpatis werden in den Abendstunden der letzten Tage in einer einzigen riesigen Straßenparade ans Meer gebracht, um sie dort dem Wasser zu übergeben. Und wir sind mittendrin: mit der kleinen Familiengemeinschaft, die in provisorischen Bambus-Plastik-Hütten in unserer Straße wohnt und ihrer großen Ganpati Statue ziehen wir gemeinsam gen Strand. Zwei kleine LKWs sind angemietet, mit denen wir Teil der großen Parade sind. Vorweg fährt ein LKW auf dessen Ladefläche sich eine mobile Disko mit Lautsprecherboxen, eine Lichtanlage und ein DJ für die heißen Hindi-Rythmen befinden. Hinten fährt der LKW auf dessen Ladefläche Ganpati zusammen mit den Alten und den Kindern Platz findet. In der Mitte tanzt gehend die Gemeinschaft auf der Straße in einer Wolke aus geworfenen Farbpigmenten, Kunstschnee, Blütenblättern und Feuerwerkskörpern. Man ist sichtlich stolz und froh uns dabei zu haben. Es ist immer noch Monsunzeit und so beginnt es bald in Strömen zu gießen, was die Stimmung noch ausgelassener werden läßt.&lt;p&gt;Die Atmosphäre am Strand ist geprägt von den vielen kleinen Gruppen, die sich im Schein unzähliger Lichter in einer letzten Zeremonie (Puja) von ihrer Ganpati-Statue verabschieden, bevor sie diese dem Wasser übergeben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Festival vereint so viele Stimmungen und Atmosphären, daß man es wahrlich mit Weihnachten, Ostern, Sylvester und Karneval zur selben Zeit umschreiben kann. Wir freuen uns schon aufs nächste Ganpati Festival im nächsten Jahr.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Foto: Ganpati Straßenparade auf der Linkingroad. Mehr Fotos: &lt;a href="http://www.fotos.jahnsen.info/"&gt;www.fotos.jahnsen.info&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6140895737562216008-4142546507505278735?l=jahnsens.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jahnsens.blogspot.com/feeds/4142546507505278735/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6140895737562216008&amp;postID=4142546507505278735' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/4142546507505278735'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/4142546507505278735'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jahnsens.blogspot.com/2009/09/ganpati-teil-2-die-straenparade.html' title='Ganpati Teil 2 - die Straßenparade'/><author><name>Georg Jahnsen</name><uri>https://profiles.google.com/106614095602410584279</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh4.googleusercontent.com/-M11guDDMXvI/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAAA/q6mnS3zROn8/s512-c/photo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_mQoqRttJNYY/SsMBCelwamI/AAAAAAAAAek/KT_bIE40zeU/s72-c/walk+with+the+truck-769724.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6140895737562216008.post-419763475080644257</id><published>2009-09-27T08:33:00.000-07:00</published><updated>2009-09-29T21:07:40.772-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Mumbai'/><title type='text'>Ganpati Teil 1 - der Gott im Haus</title><content type='html'>&lt;p class="mobile-photo"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_mQoqRttJNYY/Sr-GAbVy7BI/AAAAAAAAAec/z3rgYnV0CXw/s1600-h/image1-765427.jpg"&gt;&lt;img src="http://1.bp.blogspot.com/_mQoqRttJNYY/Sr-GAbVy7BI/AAAAAAAAAec/z3rgYnV0CXw/s320/image1-765427.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5386171021255699474" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;Eines der wichtigsten religiösen Feste, das Ganesh-Festival, ist vorüber. Es hat für fast zwei Wochen das Gesicht der Stadt und ihren Alltag beherrscht. Zeit also für eine beschreibende Bilanz.&lt;p&gt;Ganesh, der hinduistische Gott mit dem Elefantenkopf, ist der mit Abstand beliebteste Gott in Mumbai und dem Bundesstaat Maharashtra. Die Menschen nennen ihren Gott hier meist nicht "Ganesh" sondern liebevoll "Ganpati". Die Tempel für Ganpati sind in der Stadt reich gesät und in jeder Form und Größe anzutreffen. Die Armaturenbretter von Rickshaws, Taxis und vieler Privatautos sind mit Ganpati-Statuen ausgestattet. Überall werden Ganpati Statuen verkauft und oft posiert der Gott in ulkigen Posen. So ist es zum Beispiel kein Problem Ganpati in Badehose, mit Sonnenbrille oder Skateboard fahrend zu erwerben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Den jährlichen Höhepunkt dieser Verehrung bildet das Ganpati-Festival im September. Elf Tage lang wird der Gott auf spezielle Weise und mit unzähligen religiösen Handlungen und Riten in der Öffentlichkeit und in den Familien verehrt. Und das geht so:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bereits Wochen vor dem eigentlichen Festival bestellen sowohl die Tempel, als auch die kleineren religiösen  Hausgemeinschaften und die Familien bei speziellen Werkstätten ihre eigenen Ganpati-Statuen für das Festival. Diese bestehen in der Regel aus Gips und sind erheblich größer als die Statuen für die alltägliche Verehrung. Am Tag eins des Festivals werden diese Statuen dann fertig bemalt in kleineren LKWs ausgeliefert. In den Familien findet diese Ganpati-Statue ihren exponierten Platz im Wohnzimmer mit zusätzlicher festlicher&lt;br /&gt;Beleuchtung. Das alles ist etwas vergleichbar mit unserem Weihnachtsbaum. Ganpati wird reich geschmückt mit Blumengirlanden und goldenen Bordüren und Tüchern, die ihm um den Hals und Kopf drappiert werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Tempel und kleineren Glaubensgemeinden errichten nicht selten in den Straßen provisorische Tempel aus einer Bambusstruktur mit Plastikplanen, in denen die dann erheblich größere Statue ihren Platz findet. Ganze Straßenabschnitte vor diesen provisorischen Tempeln werden zur Tempelvorzone mit aufwendigen Lichtertunneln, die rythmisch blinken umfunktioniert. Der Wettstreit um die größte Statue geht in der Stadt so weit, daß jedes Jahr zum Ausliefern der Statuen an einigen Stellen die stählernen Fußgängerbrücken über den Straßen demontiert werden müssen. Diese größten Statuen sind dann mehr als 6m hoch.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit dem Eintreffen Ganpatis an seinem Bestimmungsort hat sich der Hausherr für die nächsten 10 Tage einen Vollzeitjob aufgehalst. Egal ob Ganpati im Wohnzimmer einer Familie, oder in einem der provisorischen Straßentempeln steht, der Gott in den eigenen vier Wänden muss aufwendig bewirtet und verehrt werden. Die genaue Abfolge und der detaillierte Inhalt der Riten ist uns nach wie vor unklar. In jedem Falle wird viel gesungen und musiziert mit allem was der Küchenschrank hergibt, dem Gott werden regelmäßig Speisen und Früchte dargeboten, die Statue wird mit Flammen umkreist und Räucherstäbchen werden entzündet. Sollte die Statue bewegt werden müssen, so ist vorher der Kopf mit einem Tuch zu verhüllen. Dies sind nur einige wenige Riten und Regeln. Tatsächlich ist vielen Familien der alltägliche Aufwand zur Bewirtung des Gottes in diesen 10 Tagen zu hoch. Viele Familien tun sich daher zusammen und haben gemeinsam eine Statue, die z.B. in einem speziellen Raum im Erdgeschoss des Hauses steht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Familien und Bekannte laden sich in dieser Zeit gegenseitig ein, um gemeinsam Ganpati zu feiern. Wir sind in der Zeit des Festivals bei einer indischen Bekannten zu Gast. Es wird zunächst die Statue im Wohnzimmer begutachtet und verehrt. Danach gibt es ein opulentes Essen und bei der Verabschiedung bekommt der Gast noch ein Geschenk oder Süßigkeiten mit auf den Weg. (nicht irgendwelche Süßigkeiten, sondern Ganpatis lieblings-Süßigkeiten, natürlich!)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Foto: Ganpati Statue in unserer Straße. Mehr Fotos: www.fotos.jahnsen.info&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im zweiten Teil geht Ganpati auf die Straße.&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6140895737562216008-419763475080644257?l=jahnsens.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jahnsens.blogspot.com/feeds/419763475080644257/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6140895737562216008&amp;postID=419763475080644257' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/419763475080644257'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/419763475080644257'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jahnsens.blogspot.com/2009/09/ganpati-teil-1-der-gott-im-haus.html' title='Ganpati Teil 1 - der Gott im Haus'/><author><name>Georg Jahnsen</name><uri>https://profiles.google.com/106614095602410584279</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh4.googleusercontent.com/-M11guDDMXvI/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAAA/q6mnS3zROn8/s512-c/photo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_mQoqRttJNYY/Sr-GAbVy7BI/AAAAAAAAAec/z3rgYnV0CXw/s72-c/image1-765427.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6140895737562216008.post-2018674149971513884</id><published>2009-09-14T22:01:00.000-07:00</published><updated>2009-09-14T22:30:24.634-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Mumbai'/><title type='text'>neue Adresse</title><content type='html'>&lt;iframe width="425" height="350" frameborder="0" scrolling="no" marginheight="0" marginwidth="0" src="http://maps.google.com/maps/ms?hl=de&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;t=k&amp;amp;msa=0&amp;amp;msid=106623723004826783837.00045457d8c630027f131&amp;amp;ll=19.059562,72.822924&amp;amp;spn=0.007098,0.00912&amp;amp;z=16&amp;amp;output=embed"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;&lt;small&gt;&lt;a href="http://maps.google.com/maps/ms?hl=de&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;t=k&amp;amp;msa=0&amp;amp;msid=106623723004826783837.00045457d8c630027f131&amp;amp;ll=19.059562,72.822924&amp;amp;spn=0.007098,0.00912&amp;amp;z=16&amp;amp;source=embed" style="color:#0000FF;text-align:left"&gt;Mumbai&lt;/a&gt; auf einer größeren Karte anzeigen&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span"   style="  ;font-family:arial;font-size:small;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;Wir sind umgezogen, und wohnen nun etwa 2km von unserer alten Wohnung entfernt im Stadtviertel Bandra. Die Wohnung ist ebenso im 6. Stock mit Blick in die Palmen und einem Minimeeresblick. (beim Duschen lässt es sich aus der Dusche aufs Meer gucken...) Wir haben ein zusätzliches Zimmer (Gäste willkommen!), und überhaupt mehr Platz in der Wohnung. Über unserer Wohnung ist eine riesige Dachterrasse, die wir auch mitbenutzen können, mit Rundum- und Meerblick, z.B. für gediegene Abendessen, Tischtennis, Federball, Bollywooddancing oder professionelles Rumsitzen. Zum Meer ist es jetzt für uns noch näher: in etwa zwei Minuten können wir die Uferpromenade "Carterroad" erreichen, an der es auch zahlreiche Restaurants und Cafés gibt. Ausserdem befindet sich der so genannte Joggerspark am Wasser: eine ovale Joggingstrecke mit Meeresblick.     &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;Alle, die uns schreiben, oder besuchen wollen: hier die neue Adresse&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="  white-space: pre-wrap; "&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;Shanti und Georg JAHNSEN&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="  white-space: pre-wrap; "&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;Flat 6B, Silver Oak, 60B Chimbai Road, near Joggerspark Bandra (W) 400050 Mumbai India&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6140895737562216008-2018674149971513884?l=jahnsens.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jahnsens.blogspot.com/feeds/2018674149971513884/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6140895737562216008&amp;postID=2018674149971513884' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/2018674149971513884'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/2018674149971513884'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jahnsens.blogspot.com/2009/09/neue-adresse.html' title='neue Adresse'/><author><name>Georg Jahnsen</name><uri>https://profiles.google.com/106614095602410584279</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh4.googleusercontent.com/-M11guDDMXvI/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAAA/q6mnS3zROn8/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6140895737562216008.post-3694026802261294952</id><published>2009-07-29T20:17:00.000-07:00</published><updated>2009-07-29T20:20:03.011-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Mumbai'/><title type='text'>Urbane Vergrämvorrichtungen</title><content type='html'>&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: Arial, Verdana, sans-serif; font-size: 13px; color: rgb(51, 51, 51); "&gt;&lt;h2 style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; padding-top: 20px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; font-family: Times, Arial, Helvetica, sans-serif; font-weight: normal; "&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: small;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#FF0000;"&gt;Artikel auf urbanophil.net&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;&lt;h2 style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; padding-top: 20px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; font-family: Times, Arial, Helvetica, sans-serif; font-weight: normal; "&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: small;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#FF0000;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: rgb(51, 51, 51); font-family: Arial, Verdana, sans-serif; font-size: 13px; line-height: 20px; "&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#FF0000;"&gt;//von Gastautor&lt;/span&gt;&lt;a href="http://georgjahnsen.blogspot.com/" target="_blank" style="text-decoration: none; "&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#FF0000;"&gt; Georg Jahnsen &lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#FF0000;"&gt;//&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="entry" style="line-height: 20px; "&gt;&lt;p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 15px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; "&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#FF0000;"&gt;&lt;img class="alignnone size-full wp-image-2417" title="mumbai" src="http://www.urbanophil.net/wp-content/uploads/2009/07/mumbai.jpg" alt="mumbai" width="450" height="290" /&gt;&lt;br /&gt;Vergrämvorrichtung, Santacruz East / Mumbai, India (Fotograf: Georg Jahnsen)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 15px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; "&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#FF0000;"&gt;Vergrämung findet in der Architektur bisher meist klassisch physikalisch statt. Es ist ein Krieg, der entweder mit Spitzen und Scharfkantigkeiten ausgefochten wird oder eher defensiv mit Barrieren und Licht. Ein Beispiel aus Mumbai zeigt, dass es noch andere Methoden gibt.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 15px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; "&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#FF0000;"&gt;&lt;span id="more-2416"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 15px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; "&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#FF0000;"&gt;Um den Angriff der Tierwelt auf die gebaute Umwelt zu parieren, stehen dem Architekten allerlei Hilfsmittel zur Verfügung. So gibt es zum Beispiel kaum ein historisches Gebäude dessen Gesimse, Fensterbänke oder Figurenschmuck nicht mit “Taubenvergrämvorrichtungen” geschützt wird. Messerscharfe Drähte überziehen die Fassaden. Eine Armee aus spitzen Eisendrähten wartet darauf die anfliegenden Taubenhintern zu durchbohren.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 15px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; "&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#FF0000;"&gt;Doch auch die Bewohner der Stadt vergrämen sich mit professionellen Methoden gegenseitig: Fassaden werden mit speziellen Anstrichen versehen, die Graffitis, Plakate und Aufkleber nicht haften lassen. Mit grellen Scheinwerfern wird Licht in dunkle “Pissecken” gebracht. Und dann sind da noch die Heerscharen von Pollern, Bügeln und Planken, die ebenso agieren.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 15px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; "&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#FF0000;"&gt;Eine weitaus subtilere Vergrämvorrichtung findet gerade in Mumbai häufige Anwendung. Dass Mumbai ein Toilettenproblem hat, ist an &lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.urbanophil.net/index.php/allgemein/donate-a-toilet/" target="_blank" style="text-decoration: none; "&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#FF0000;"&gt;dieser Stelle&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#FF0000;"&gt; bereits beschrieben worden. Weil es kaum öffentliche WC´s gibt, wird quasi jede Mauer dieser Stadt zur potentiellen Spontantoilette. Des weiteren sind wie überall sonst auch die Wände im städtischen Raum wenig vor den Plakatierern gefeit. Ein klarer Fall für eine Vergrämvorrichtung. Nur wie? Die Fassade unter Strom setzen? Licht? Scharfe Spitzen und Kanten? Kameras?&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 15px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; "&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#FF0000;"&gt;Nichts von dem. Die mumbaiische Methode setzt auf die tiefe Religiösität der Bevölkerung. Mehr und mehr Mauern dieser Stadt werden in Brusthöhe mit Kacheln ausgestattet, die Heiligenbilder und Götter zeigen. Alle zwei Meter findet sich eine andere Kachel: Ganesh hängt neben Jesus, Maria neben Laxmi und Krishna neben Buddha. Es kann der Blasendruck noch so hoch sein; unter den Blicken der Verehrten entleert man sich nicht! Ebenso ist ein Überkleben der verehrten Gottheit undenkbar. Und so wundert es nicht, dass dieses Konzept sehr erfolgreich ist. Zahlreiche unbeschmutzte Wände dieser Stadt beweisen dies (siehe Foto). Die ästhetische Beeinträchtigung der Bauteile ist minimal, wenn nicht sogar als figurativer Schmuck anzusehen. Das Verbot wird überaus würdevoll ausgesprochen: die drohenden Konsequenzen bei Nichtbeachtung variieren je nach eigenem Glauben.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 15px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; "&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#FF0000;"&gt;Und auch auf deutsche Innenstädte läßt sich diese Idee übertragen: statt einem lauen “Plakatieren verboten!” könnten z.B. sämtliche Stromkästen mit einer Prägung des Portraits von Rudi Völler oder Friedrich Schiller versehen werden … nur mal so als Vorschlag aus Mumbai in den urbanen Raum Deutschlands geworfen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6140895737562216008-3694026802261294952?l=jahnsens.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jahnsens.blogspot.com/feeds/3694026802261294952/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6140895737562216008&amp;postID=3694026802261294952' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/3694026802261294952'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/3694026802261294952'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jahnsens.blogspot.com/2009/07/urbane-vergramvorrichtungen.html' title='Urbane Vergrämvorrichtungen'/><author><name>Georg Jahnsen</name><uri>https://profiles.google.com/106614095602410584279</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh4.googleusercontent.com/-M11guDDMXvI/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAAA/q6mnS3zROn8/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6140895737562216008.post-8033708083779442467</id><published>2009-07-09T23:18:00.000-07:00</published><updated>2009-12-14T19:19:29.767-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Mumbai'/><title type='text'>TEE oder KAFFEE ?</title><content type='html'>&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/rabanito/3705800821/" title="Chaiwala von rabanito bei Flickr"&gt;&lt;img src="http://farm3.static.flickr.com/2673/3705800821_3dabb2a6bc_m.jpg" width="180" height="240" alt="Chaiwala" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese Frage hatte sich mir bisher in Deutschland nicht gestellt: der Kaffee am Morgen im Büro oder in der Uni war beim Start in den Tag stets present. Zu wichtig dieser geschmackliche Tritt in den Hintern, der brühwarme Schlag in den Nacken, der braune Turbo für den Blutdruck. Mit dem indischen Chai verschiebt sich diese deutliche Kaffeepräferenz zusehends. Die asiatische Getränkekonkurrenz schläft nicht und was die Chaiwalas (die Teekocher) zu brauen und köcheln im Stande sind, hat es wahrlich in sich. Grund genug die Arena zu eröffnen für den Chai gegen Kaffee Direktvergleich in den vier Schlüsselkategorien Aussehen, Duft, Geschmack und Wirkungsweise.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aussehen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Du denkst "Crèma" kann nur Dein Senseo Kaffeeautomat? Du irrst Dich: ein frisch gekochter Strassenchai hat eine aus hellbraunem Tee-/ Milchschaum bestehende Crèma so fein und zart wie frisch gefallener Schnee im Himalaya. Dazu wird der Chai beim Kochen mit einer Kelle durch die Luft gewirbelt. Ein guter Chai verbringt mehr Zeit in der Luft als im Topf.  Der Rest ist eine Frage des Behältnisses. Typisch sind die kleinen weißen Becher aus dünnstem Plastik, die jeder Chaiwala im Hunderterpack in der Hemdtasche bei sich trägt. Ja, es sind  genau die Becher, die beim Monsun zu hunderttausenden die Regenwasserkanäle verstopfen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fazit Aussehen: unentschieden&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Duft&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sonntagnachmittag. Der Duft eines deutschen Filterkaffees bringt immer auch die Erinnerung an das Kaffeekränzchen bei Verwandten mit sich. Diese mischt sich mit den Aromen der Pfirsich Marakuja Buttercreme Schnitte und der Dosenkondensmilch. "Junge, nehm doch noch ein Stück vom Bienenstich." Der Chai hingegen duftet nach Hinterhof und staubiger Seitengasse. Über der offenen Gasflamme rühren drei schwitzende Männer in Unterhemden in einem Topf, der schon lange kein Spülbecken mehr gesehen hat. Aromakruste. In den umliegenden Wohnungen wird gekocht. Überall brutzelt und blubbert es. Der verwegen betörende Duft hunderter Gewürze vermischt sich mit dem Rauch der Räucherstäbchen, dem Gesang des Muezzins und dem Knattern der Motorrickshaws, um sich mit dem Aroma des Tees zu vereinen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fazit Duft: wieder unentschieden&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Geschmack&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Chai hat eine relativ konstante Geschmacksnote zu bieten, die sich je nach Machart hauptsächlich in der Dominanz einzelner Gewürze unterscheidet. Mal ist ein Chai eher zimtlastig, ein anderes Mal dominiert der Kardamom und wieder ein anderes Mal die Nelke. Aber immer ist er sehr süß und wuchtig durch den starken Schwarztee und die Milch. Die Bandbreite der zu entdeckenden enthaltenen Aromen ist denen des Kaffees haushoch überlegen. Kaffee bietet dem Komsumenten eindeutig mehr Einflussnahme vor dem Verzehr. Mit oder ohne Zucker? Milch? Milchschaum? Auch das Herumspielen mit diesen zusätzlichen Zutaten kann rituellen Charakter bekommen und Einfluss auf den Geschmack haben. Aber Kaffee schmeckt halt immer nach Kaffee.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fazit Geschmack: Chai hat mehr zu bieten. Punkt für Chai.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wirkungsweise&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vergiss den Markenkaffee und schmeiß doch bitte mal den Dosierlöffel weg. "Kaffee - kräftig" von Lidl oder Aldi direkt aus der Packung in deine Tasse mit heißem Wasser und fertig ist der Hammer mit dem du deinem müden Brägengebälk den morgendlichen Richtspruch verpasst. Chai macht fit und frisch, aber Tote erweckt er nicht zum Leben. Da müsste man den Chai schon mit Chili zubereiten...macht hier aber keiner.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fazit Wirkungsweise: Punkt an Kaffee&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gesamtfazit&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mein Kaffeekonsum ist hier deutlich gesunken, einfach weil Chai ähnliche Qualitäten hat und täglich frisch vom Strassenchaiwala direkt an den Schreibtisch gebracht wird. Für medizinische Zwecke, zum Bekämpfen eines beginnenden Kopfschmerzes etwa, ist Kaffee nach wie vor unschlagbar.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6140895737562216008-8033708083779442467?l=jahnsens.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jahnsens.blogspot.com/feeds/8033708083779442467/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6140895737562216008&amp;postID=8033708083779442467' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/8033708083779442467'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/8033708083779442467'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jahnsens.blogspot.com/2009/07/tee-oder-kaffee.html' title='TEE oder KAFFEE ?'/><author><name>Georg Jahnsen</name><uri>https://profiles.google.com/106614095602410584279</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh4.googleusercontent.com/-M11guDDMXvI/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAAA/q6mnS3zROn8/s512-c/photo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://farm3.static.flickr.com/2673/3705800821_3dabb2a6bc_t.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6140895737562216008.post-701455316829404641</id><published>2009-06-27T10:12:00.000-07:00</published><updated>2009-06-27T10:25:13.619-07:00</updated><title type='text'>Saluting Monsoon Season</title><content type='html'>&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/rabanito/3591403123/" title="Inspector Gadget waiting for Monsoon von rabanito bei Flickr"&gt;&lt;img src="http://farm4.static.flickr.com/3639/3591403123_de985426b3.jpg" width="375" height="500" alt="Inspector Gadget waiting for Monsoon" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Water masses from the sky,&lt;br /&gt;Indian waters rising high.&lt;br /&gt;Ganesh is snorkeling with his trunk.&lt;br /&gt;Holy Cow is nearly sunk.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Rickshawdriver can't believe:&lt;br /&gt;his Rickshaw floating like a leaf,&lt;br /&gt;on holy waters in the street,&lt;br /&gt;where shit and piss and panspit meet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Rain and heat and dusty air,&lt;br /&gt;nasty insects everywhere.&lt;br /&gt;Umbrellasellers earning rich.&lt;br /&gt;Welcome, Monsoon: you dirty bitch!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;by Georg Jahnsen&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6140895737562216008-701455316829404641?l=jahnsens.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jahnsens.blogspot.com/feeds/701455316829404641/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6140895737562216008&amp;postID=701455316829404641' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/701455316829404641'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/701455316829404641'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jahnsens.blogspot.com/2009/06/saluting-monsoon-season.html' title='Saluting Monsoon Season'/><author><name>Georg Jahnsen</name><uri>https://profiles.google.com/106614095602410584279</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh4.googleusercontent.com/-M11guDDMXvI/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAAA/q6mnS3zROn8/s512-c/photo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://farm4.static.flickr.com/3639/3591403123_de985426b3_t.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6140895737562216008.post-2184756957964964584</id><published>2009-06-18T01:18:00.000-07:00</published><updated>2009-06-18T01:25:23.524-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='allgemein'/><title type='text'>Urbaner Monsun</title><content type='html'>&lt;span class="Apple-style-span"   style="  color: rgb(51, 51, 51); font-family:Arial, Verdana, sans-serif;font-size:13px;"&gt;&lt;h2   style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; padding-top: 20px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px;   font-weight: normal; font-family:Times, Arial, Helvetica, sans-serif;font-size:24px;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:Arial, Verdana, sans-serif;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:Times, Arial, Helvetica, sans-serif;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#CC0000;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;&lt;div class="entry" style="line-height: 20px; "&gt;&lt;p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 15px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; "&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#CC0000;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:small;"&gt;&lt;img class="alignnone size-full wp-image-2193" title="3631370016_f6ba916819" src="http://www.urbanophil.net/wp-content/uploads/2009/06/3631370016_f6ba916819.jpg" alt="3631370016_f6ba916819" width="400" height="243" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 15px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; "&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#CC0000;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:x-small;"&gt;folgender Artikel ist auf www.urbanophil.net erschienen:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 15px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; "&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#CC0000;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:small;"&gt;Urbaner Monsun&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 15px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; "&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#CC0000;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:small;"&gt;/Gastbeitrag von Georg Jahnsen&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 15px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; "&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#CC0000;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:small;"&gt;Die ersten schweren Regenfälle der diesjährigen Monsunsaison werden in Mumbai in Kürze beginnen. Jeweils um den 24. der Monate Juni und Juli werden diese Monsunregenfälle von extremen Gezeitenhochwassern überlagert. Die Stadt erwartet ein Jahrhunderthochwasser, welches möglicherweise schlimmer ausfallen wird als jenes vom Juli 2005, welches die Stadt bis zu zwei Meter überflutete.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 15px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; "&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#CC0000;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:small;"&gt;&lt;span id="more-2192"&gt;&lt;/span&gt;Angesichts dieser bevorstehenden Ereignisse versucht sich die Stadt, so weit Mittel und Möglichkeiten vorhanden sind, zu rüsten. Private Geschäfte, Restaurants und Hotels lassen provisorische Dächer aus &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://farm4.static.flickr.com/3399/3626974247_2335a51c7e.jpg" target="_blank" style="text-decoration: none; "&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#CC0000;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:small;"&gt;Bambus und blauen Plastikplanen&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#CC0000;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:small;"&gt; vor ihren Gebäuden errichten und versuchen mit Sonderaktionen und Rabatten (”Monsoonshopping”) den zu erwartenden Umsatzrückgängen von bis zu 30% zu begegnen. Die abenteuerlichen Dachkonstruktionen sehen dabei denen der städtischen Slums nicht unähnlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/rabanito/3626974247/" title="Monsoon Roof von rabanito bei Flickr"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:small;"&gt;&lt;img src="http://farm4.static.flickr.com/3399/3626974247_2335a51c7e.jpg" width="375" height="500" alt="Monsoon Roof" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 15px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; "&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#CC0000;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:small;"&gt;Die städtische Verwaltung lässt unterdessen verstärkt die Straßen reinigen, um die Kanalisation frei von Müll und Treibgut zu halten. Kritische Verkehrsknotenpunkte, die überflutungsgefährdet sind, werden mit behelfsmäßigen Fahrbahnerhöhungen ausgestattet: eine Stahlkonstruktion mit soliden Holzplanken von bis zu einem Meter Höhe. Neben der „Sintflut“ von oben liegt ein Grund der Überflutung auch im mangelhaften städtischen Entwässerungssystem: das weitgehende Fehlen eines Rückhaltesystems für das Meereswasser, vor allem in den neueren Stadtquartieren – führt zu Überschwemmungen „von unten“. So ist es möglich, dass bei Flut der Ozean ungehindert in die städtischen Abwasser- und Regenwasserkanäle drückt.&lt;br /&gt;Für den größten Teil der Bevölkerung Mumbais bedeuten die bevorstehenden Überflutungen der Stadt eine direkte Bedrohung der eigenen Behausung. Rund 70% der Mumbaiker wohnen in Slums oder slumähnlichen Unterkünften. Diese sind oft in den tiefer gelegenen Stadtgebieten und nahe den innerstädtischen offenen Kanälen und Flussufern zu finden. Selten sind die Gebäude höher als zwei Stockwerke. In der Regel wird direkt auf dem Boden der Stadt gewohnt. Für viele bedeutet es schon einen enormen finanziellen Kraftakt ein einfaches, halbwegs regendichtes Dach zu bauen. Selten reicht es für eine halbhohe Mauer gegen das eindringende Wasser von der Straße.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 15px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; "&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#CC0000;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:small;"&gt;Die hohe Luftfeuchtigkeit und die hohen Temperaturen sind in der dichten Stadt ein idealer Nährboden für zahlreiche Infektionskrankheiten, die in der Monsunzeit die Bevölkerung bedrohen.&lt;br /&gt;Also alles schlecht am Monsun in der Millionenmetropole? Fragt man die Menschen in der Stadt, ob sie sich vor den Monsunregenfällen fürchten, bekommt man ein Lachen zu hören: fast alle freuen sich auf das Naturschauspiel. Der Monsun wird als Reinigung und willkommene Abkühlung empfunden und geschätzt. Und alle haben Tipps und Tricks aber auch urbane Mythen zu dieser Zeit zu erzählen. Hier die Top 5 Überlebenstricks bei urbanem Monsunhochwasser:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 15px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; "&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#CC0000;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:small;"&gt;&lt;br /&gt;1.) Gehwege meiden. Stattdessen auf der Strasse gehen. Die Kanäle unter den Gehwegen mit den großen Öffnungen entwickeln bei Hochwasser einen enormen Sog und verschlingen unachtsame Passanten.&lt;br /&gt;2.) Den ersten Regenfällen im Jahr möglich ganz aus dem Weg gehen, da in diesen Regenschauern am meisten Luftschadstoffe enthalten sind.&lt;br /&gt;3.) Todesfalle Luxuskarosse: einige moderne vollautomatische Autos mit Zentralverriegelung und elektrischen Fensterhebern werden bei Hochwasser zur Todesfalle, weil sie sich nicht mehr öffnen lassen, wenn das Wasser eine gewisse Höhe überschritten hat. Ein Hammer im Handschuhfach kann da lebensrettend sein.&lt;br /&gt;4.) Wirklich nur das Nötigste bei sich haben. Dokumente oder technische Geräte zu Hause lassen. Wer in dieser Zeit einen Laptop mit sich herum trägt, hat selber Schuld. Fürs Mobiltelefon gibt es wasserdichte “Ziplog” Plastiktaschen.&lt;br /&gt;5.) Suburbs und Slums meiden. Die zahlreichen neu entstandenen Vororte sind in den letzten Jahren in rasanter Geschwindigkeit gebaut worden. Beim Ausbau der Kanalisation und Entwässerung wurden dabei nicht selten Fehler und Unvollständigkeiten begangen. In größeren Slumgebieten fehlt die Kanalisation meist völlig.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 15px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; "&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#CC0000;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:small;"&gt;Fotos: von Georg Jahnsen&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6140895737562216008-2184756957964964584?l=jahnsens.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jahnsens.blogspot.com/feeds/2184756957964964584/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6140895737562216008&amp;postID=2184756957964964584' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/2184756957964964584'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/2184756957964964584'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jahnsens.blogspot.com/2009/06/urbaner-monsun.html' title='Urbaner Monsun'/><author><name>Georg Jahnsen</name><uri>https://profiles.google.com/106614095602410584279</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh4.googleusercontent.com/-M11guDDMXvI/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAAA/q6mnS3zROn8/s512-c/photo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://farm4.static.flickr.com/3399/3626974247_2335a51c7e_t.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6140895737562216008.post-6675211179027558466</id><published>2009-06-14T20:23:00.000-07:00</published><updated>2009-06-14T20:25:21.446-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Mumbai'/><title type='text'>GUT FRISIERT</title><content type='html'>&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/rabanito/3626974577/" title="hairstyle von rabanito bei Flickr"&gt;&lt;img src="http://farm4.static.flickr.com/3597/3626974577_616f88b338_m.jpg" width="240" height="201" alt="hairstyle" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Verdana"&gt;Mein erster indischer Frisörtermin führt mich auf Anraten meiner (stets gut frisierten) Studentinnen zu einem der angesagten Bollywoodfrisöre der Stadt. Der Laden heißt "Bottlegreen". Hier gehen die Stars ein und aus. Die Wände sind zartgrün in Schwämmchentechnik betupft. Der Trockenblumenstrauß auf dem Designer Beistelltischchen ist farblich abgestimmt mit den topmodernen Frisiersesseln. Ich zahle 600 Rupees (ca. 10 Euro) für einen wohlgestalteten Innenraum, eine feste Terminzusage, jede Menge Smalltalk und einen mäßigen Haarschnitt, der nach jung und hip aussehen soll. Immerhin: der Sohn der Friseuse konnte als Kunde für Shantis Malschule gewonnen werden.&lt;/p&gt; &lt;p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Verdana; min-height: 15.0px"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Verdana"&gt;Mein zweiter indischer Frisörtermin führt mich schließlich in eine kleine Seitengasse zu einem Laden, den die Rickshawfahrer bevorzugt aufsuchen. Ein Freund hat ihn mir als "einfach und gut" empfohlen. Termine werden hier nicht gemacht- man geht hin und bekommt seinen Haarschnitt. Beim ersten Besuch zur Mittagszeit finde ich den Salon geschlossen vor, sehe jedoch durch das Fenster vier Männer auf engstem Raum auf dem Boden und auf einer Bank schlafen. Man bemerkt mich und deutet mir per Handzeichen an, in einer halben Stunde wieder zu kommen. &lt;/p&gt; &lt;p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Verdana; min-height: 15.0px"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Verdana"&gt;Als ich dann später schließlich den offenen Laden betrete, empfängt man mich respektvoll - ausländische Kundschaft ist hier nicht alltäglich. Der Raum ist keine 2 Meter breit und etwa 5 Meter tief. Eine Wand ist verspiegelt und mit zwei alten Frisiersesseln versehen. An der anderen Wand dient ein schmales Brett als Wartebank bzw. als Spielfläche für den Sohn vom Chef. Für Unterhaltung sorgt ein Fernseher, der unter der Decke angebracht ist und pausenlos alte indische Actionfilme zeigt, sowie drei Fische in einem trüben Aquarium, welches zwischen den beiden Frisierstühlen vor dem Spiegel steht. Chef ist ein haariger Hüne im Feinrippunterhemd, der seinen einzigen Angestellten anweist, mich zu bedienen.&lt;/p&gt; &lt;p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Verdana; min-height: 15.0px"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Verdana"&gt;Der junge Mann mit wachem Blick gibt gleich mit seinem ersten Satz sein Frisurenrepertoire preis, während er mir mit flinker Geste in die Haare greift: "Short- or not-so-short?" Ich kann wählen zwischen den Optionen "kurz" und "nicht so kurz" und entscheide mich schließlich für "kurz". In beeindruckender Geschwindigkeit mäht der Frisör mit Kamm und Schere durch meine Haare. Er macht dabei geschätzte fünf Schnitte pro Sekunde, von denen jedoch maximal die Hälfte effektiv ist: die uralte Schere quietscht und klappert hörbar und läßt jeden zweiten Schnitt aus. Dennoch: nach kaum zwei Minuten ist der erste Scheitel fertig und der Rest geht in ähnlich flinker Manier. &lt;/p&gt; &lt;p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Verdana; min-height: 15.0px"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Verdana"&gt;Am Schluss wird mit blank gezogener und frei stehender Rasierklinge im Nacken und um die Ohren rasiert. Dabei ist er genauso zügig, wie zuvor mit Kamm und Schere. Ich konzentriere mich aufs Aquarium und singe ein innerliches "Om". Nach aufmerksamer Umsorgung aller weiterer haariger Gesichtsstellen (Ohren, Brauen...) werden die rasierten Stellen noch gepudert und schon ist der Haarschnitt fertig.  &lt;/p&gt; &lt;p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Verdana; min-height: 15.0px"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Verdana"&gt;Inzwischen war ich nun schon drei Mal bei diesem Frisör. Ich zahle 40 Rupees (0,6 Euro) und das Resultat ist akkurat: ich sehe danach immer aus wie ein Rickshaw-Fahrer, und das ist doch was !  &lt;/p&gt; &lt;p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Verdana; min-height: 15.0px"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Verdana; min-height: 15.0px"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Verdana; min-height: 15.0px"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6140895737562216008-6675211179027558466?l=jahnsens.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jahnsens.blogspot.com/feeds/6675211179027558466/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6140895737562216008&amp;postID=6675211179027558466' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/6675211179027558466'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/6675211179027558466'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jahnsens.blogspot.com/2009/06/gut-frisiert.html' title='GUT FRISIERT'/><author><name>Georg Jahnsen</name><uri>https://profiles.google.com/106614095602410584279</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh4.googleusercontent.com/-M11guDDMXvI/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAAA/q6mnS3zROn8/s512-c/photo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://farm4.static.flickr.com/3597/3626974577_616f88b338_t.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6140895737562216008.post-2777102500424674712</id><published>2009-05-08T02:31:00.000-07:00</published><updated>2009-05-08T04:31:45.148-07:00</updated><title type='text'>Donate a Toilet</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_mQoqRttJNYY/SgP-FHLNg3I/AAAAAAAAAdI/XycntsBcOjs/s1600-h/Howlongcanyoustandit_Flyer.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 166px; height: 200px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_mQoqRttJNYY/SgP-FHLNg3I/AAAAAAAAAdI/XycntsBcOjs/s200/Howlongcanyoustandit_Flyer.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5333385747515671410" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color: rgb(204, 0, 0);font-size:78%;" &gt;Folgender Artikel ist auf www.urbanophil.net erschienen:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;span style="color: rgb(204, 0, 0);"&gt; DONATE A TOILET&lt;/span&gt;  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(204, 0, 0);"&gt;//Gastbeitrag von &lt;/span&gt;&lt;a style="color: rgb(204, 0, 0);" href="http://georgjahnsen.blogspot.com/" target="_blank"&gt;Georg Jahnsen&lt;/a&gt;&lt;span style="color: rgb(204, 0, 0);"&gt;, Mumbai//&lt;/span&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(204, 0, 0);"&gt;Die Toilette oder das Pissoire im öffentlichen Raum werden seit einigen Jahren nicht nur in Deutschland als städtebauliche Elemente  wiederentdeckt. Fast immer sind diese heute mit allerlei Sensorik und sonstiger Technik vollgestopft und die Gestaltung läßt in puncto Eleganz und Modernität kaum Wünsche offen &lt;/span&gt;&lt;a style="color: rgb(204, 0, 0);" href="http://farm1.static.flickr.com/85/211846046_8b89edde07.jpg?v=0" target="_blank"&gt;(z.B. das "Pinkelraumschiff" auf dem Braunschweiger Kohlmarkt)&lt;/a&gt;&lt;span style="color: rgb(204, 0, 0);"&gt;. Pinkelexklusivität hat jedoch ihren Preis, und so ist es wenig Erstaunlich, daß dieser einen Großteil der potenziellen Nutzer abschreckt. Wo ist das gute und einfache Design für eine öffentliche Toilette? Vorbild könnte das &lt;/span&gt;&lt;a style="color: rgb(204, 0, 0);" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Welttoilettentag" target="_blank"&gt;öffentliche Pissoire aus französischer Zeit&lt;/a&gt;&lt;span style="color: rgb(204, 0, 0);"&gt; sein: zwei halbhohe Wände und ein fliegendes Dach: fertig !&lt;/span&gt;   &lt;span style="color: rgb(204, 0, 0);"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Mumbai leben 8 Millionen Menschen in Slums, von denen etwa die Hälfte ohne irgendwelche sanitären Anlagen ausgestattet sind. Stattdessen ist die Stadt übersät mit informellen Spontantoiletten. Plätzen oder Nischen zwischen den Gebäuden, auf Brachflächen an Flussufern oder am Strand. Privatsphäre finden die Menschen an diesen Orten bei ihrem Toilettengang nur selten. Sie sind es inzwischen gewohnt ihre Notdurft unter den Blicken der Öffentlichkeit zu verrichten. Auch, und gerade in den Vierteln der prominenten Innenstadtlagen, in die alltags viele tausend Menschen pendeln, um dort in der Strasse ihr tägliches Geld zu verdienen, fehlen öffentliche Toiletten fast vollständig. Man braucht keine besonders feine Nase, um zu bemerken, dass Mumbai stinkt. Und der Gestank ist noch das kleinste Problem, wenn man die vielfältigen gesundheitlichen Gefahren bedenkt, die aus dem Fehlen von hygienischen Toiletten resultieren.&lt;/span&gt;    &lt;span style="color: rgb(204, 0, 0);"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine private Organisation hat sich nun mittels einer Flyerkampagne dieses Problems angenommen. Unter der Schlagzeile "How long can you stand it?" bietet sie &lt;/span&gt;&lt;a style="color: rgb(204, 0, 0);" href="http://www.clickindia.com/images/2008/10/07/54/439960_20081002491_large.jpg" target="_blank"&gt;umweltfreundliche Toiletten im Öko-Design&lt;/a&gt;&lt;span style="color: rgb(204, 0, 0);"&gt; zum privaten Sponsoring an. Solarbetrieben und weitgehend chemikalienfrei sucht man allerdings nach Eleganz und Modernität bei der &lt;/span&gt;&lt;a style="color: rgb(204, 0, 0);" href="http://cms.mumbaimirror.com/portalfiles/13/2/200902/Image/110209/img13%281%29.jpg" target="_blank"&gt;Gestaltung des Toilettenäußeren&lt;/a&gt;&lt;span style="color: rgb(204, 0, 0);"&gt;vergebens. Fürs erste ist das jedoch egal: was zählt ist die Idee und der generelle Blick für ein großes (Toiletten-) Problem der Megametropole. Wie wäre es also mit einer kleinen Spende? Donate a toilet!&lt;/span&gt;  &lt;span style="color: rgb(204, 0, 0);"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Entwurfsaufgabe bis zum nächsten &lt;/span&gt;&lt;a style="color: rgb(204, 0, 0);" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Welttoilettentag" target="_blank"&gt;Welttoilettentag:&lt;/a&gt; &lt;span style="color: rgb(204, 0, 0);"&gt;  Entwerfe eine einfache öffentliche Toilette, die sowohl in einer deutschen "Citylage" als auch in einem indischen Slumgebiet funktioniert.&lt;/span&gt;   &lt;span style="color: rgb(204, 0, 0);"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kontakt zur Mumbai Toiletten Spendenkampagne: &lt;/span&gt;&lt;a style="color: rgb(204, 0, 0);" href="mailto:howlongcanyoustandit@gmail.com" target="_blank"&gt;howlongcanyoustandit@gmail.com&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6140895737562216008-2777102500424674712?l=jahnsens.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jahnsens.blogspot.com/feeds/2777102500424674712/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6140895737562216008&amp;postID=2777102500424674712' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/2777102500424674712'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/2777102500424674712'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jahnsens.blogspot.com/2009/05/donate-toilet.html' title='Donate a Toilet'/><author><name>Georg Jahnsen</name><uri>https://profiles.google.com/106614095602410584279</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh4.googleusercontent.com/-M11guDDMXvI/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAAA/q6mnS3zROn8/s512-c/photo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_mQoqRttJNYY/SgP-FHLNg3I/AAAAAAAAAdI/XycntsBcOjs/s72-c/Howlongcanyoustandit_Flyer.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6140895737562216008.post-4424142925654677213</id><published>2009-04-27T23:59:00.000-07:00</published><updated>2009-04-28T00:05:52.097-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Mumbai'/><title type='text'>DAS HAUS MACHEN</title><content type='html'>&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/rabanito/3482733364/" title="DAS HAUS MACHEN von rabanito bei Flickr"&gt;&lt;img src="http://farm4.static.flickr.com/3544/3482733364_a4ec86c6dd_m.jpg" width="240" height="240" alt="DAS HAUS MACHEN" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf der Arbeit im Flur vor der kleinen Teeküche spricht mich eine indische Kollegin von der Verwaltungsabteilung an. Sie hätte außerhalb Mumbais ein Grundstück erworben auf dem sie nun ein Haus bauen wolle.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Handwerker für diese Arbeit sei schon gefunden. Er hätte bereits zuverlässig eine Mauer um das Grundstück errichtet und sei nun ebenso bereit das Haus zu bauen. Aber nun hätte sie Probleme mit ihm: "Georg, ich habe ihm gesagt, daß er mir ein Haus bauen soll und nun will er irgendwas mit Maßen wissen, hast Du eine Ahnung was er meinen könnte ?"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Tee in meiner Tasse muss noch etwas ziehen, und so habe ich genügend Zeit ihr die Grundzüge und den Sinn von Architektur in ein paar Sätzen nahe zu bringen. "Um Dein Haus zu bauen, braucht Dein Handwerker einen Plan in dem die Wände, Türen und Fenster mit Maßen dargestellt sind." &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Langsam scheint sie zu verstehen, um was es geht, wenn von Architektur die Rede ist. "Also zeichne ich ihm einfach die Wände auf und sage ihm wo die Fenster und Türen rein sollen." Und dann sagt sie noch, dass er das Dach "so" machen wird (ihre Hände formen dabei ein flaches Dreieck). Na dann ist ja alles klar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Später an ihrem Arbeitsplatz zeichne ich ihr eine Wand mit Tür, Fenster und Maßkette auf. Mit diesen Instruktionen macht sie jetzt für ihren Haus bauenden Handwerker einen Plan (Werkplanung). Indien ist um einen Hobbyarchitekten reicher.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bild:&lt;br /&gt;Architecture: Lesson 1&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6140895737562216008-4424142925654677213?l=jahnsens.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jahnsens.blogspot.com/feeds/4424142925654677213/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6140895737562216008&amp;postID=4424142925654677213' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/4424142925654677213'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/4424142925654677213'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jahnsens.blogspot.com/2009/04/das-haus-machen.html' title='DAS HAUS MACHEN'/><author><name>Georg Jahnsen</name><uri>https://profiles.google.com/106614095602410584279</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh4.googleusercontent.com/-M11guDDMXvI/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAAA/q6mnS3zROn8/s512-c/photo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://farm4.static.flickr.com/3544/3482733364_a4ec86c6dd_t.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6140895737562216008.post-641932580605905359</id><published>2009-04-25T00:29:00.000-07:00</published><updated>2009-04-25T00:31:16.359-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Mumbai'/><title type='text'>KURTA</title><content type='html'>&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/rabanito/3472153823/" title="on board von rabanito bei Flickr"&gt;&lt;img src="http://farm4.static.flickr.com/3641/3472153823_7c83b74752_m.jpg" alt="on board" height="240" width="180" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Kurta ist neben dem Sari das wohl beliebteste Kleidungsstück der Inder. Und im Gegensatz zum Sari, wird die Kurta auch von Männern getragen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es gibt sie in den Variationen kurz oder lang. Die kurze Kurta entspricht dabei in etwa einem normalen Oberhemd mit folgenden Modifikationen: Die Knopfleiste geht nur bis zur Mitte der Brust - man muss also die Kurta zum Ankleiden über den Kopf ziehen. Es gibt wahlweise keinen oder nur einen sehr kleinen Kragen. Die Ärmel enden ohne Knöpfe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die lange Kurta kommt baugleich daher, geht jedoch bis zu den Knien. Damit hat sie alle Qualitäten eines Nachthemdes. Außerdem hat sie auf Höhe der Taille links und rechts zwei innen liegende Taschen eingenäht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die klassische Kurtafarbe ist weiß. Dennoch gibt es viele Variationen, was die Webart und Strukturierung des weißen Stoffes betrifft. Viele weiße Kurtas sind so aufwendig bestickt oder mit Strukturierungen gewebt, daß sie überaus festlich und edel wirken. Das Kurta-Design überzeugt in seiner Schlichtheit durch seine Funktionalität und Variabilität.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unter der Kurta trägt man oben entweder ein weißes eng anliegendes Unterhemd, oder nichts (bei Hitze die bessere Wahl). Untenrum sorgt eine dünne und weite Hose mit Kordelzug statt Gürtel und Bund für mehr als ausreichend Schrittfreiheit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Körper wird perfekt von allen Seiten belüftet. Es kneift nichts, es drückt nirgendwo und es ist ein rundherum bequemes Kleidungsempfinden. In den Taschen der Kurta lassen sich wunderbar Mobiltelefon und Kleingeld verstauen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Derart gekleidet das erste Mal auf die Strasse und zur Arbeit zu gehen, war für mich schon etwas besonders. Es dauert halt ein paar Tage, bis man das Nachthemd-Gefühl los wird. Und nun ist die Kurta mittlerweile zu meiner Alltagskleidung geworden. Jetzt muss ich Shanti nur noch einen Sari aufschnacken. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Foto: Georg mit Alltagskurta&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6140895737562216008-641932580605905359?l=jahnsens.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jahnsens.blogspot.com/feeds/641932580605905359/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6140895737562216008&amp;postID=641932580605905359' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/641932580605905359'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/641932580605905359'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jahnsens.blogspot.com/2009/04/kurta.html' title='KURTA'/><author><name>Georg Jahnsen</name><uri>https://profiles.google.com/106614095602410584279</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh4.googleusercontent.com/-M11guDDMXvI/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAAA/q6mnS3zROn8/s512-c/photo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://farm4.static.flickr.com/3641/3472153823_7c83b74752_t.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6140895737562216008.post-4289323176669071265</id><published>2009-04-20T19:27:00.000-07:00</published><updated>2009-04-20T19:39:51.225-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Mumbai'/><title type='text'>MANGOGIGANTEN ZUR MANGOSAISON</title><content type='html'>&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/rabanito/3460795735/" title="Jahnsen Mangolassi von rabanito bei Flickr"&gt;&lt;img src="http://farm4.static.flickr.com/3540/3460795735_01738c0c53_m.jpg" width="240" height="203" alt="Jahnsen Mangolassi" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Trotz der zahlreichen Mangobäume in und um Mumbai gehört die Mangofrucht eher dem Premiumsegment der hier erhältlichen Obstsorten an. Vielleicht liegt es daran, dass sie nur in der dreimonatigen "Mangoseason" erhältlich ist. Oder aber an der monopolartigen Vormachtstellung des staatlich kontrollierten Mangogiganten "Alphonso".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Alphonsomangos sind ein Traum gelb-süßlichen Fruchtfleisches, ein Gedicht von perfekt geformten und "sinnlich gebogenen" Mangofruchtkörpern, ein Synapsenkitzler - kurzum die obere Spitze der indischen Mangospitzenklasse.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit Beginn der Mangosaison bekommt man sie von fliegenden Mangohändlern an allen großen Kreuzungen der Stadt beim Warten in der Rickshaw oder im Taxi durchs offene Fenster angeboten. Erst später ist die Edelfrucht dann auch bei den anderen Obsthändlern in der Straße erhältlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Anfang der Saison kostet eine (Alphonso-) Mango beim Mangohändler unseres Vertrauens etwa 80 Rupees (1,20 Euros) gegen Mitte und Ende der Saison dann um die 20 Rupees (0,30 Euros).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neben der samtweichen, gelb-rötlichen, süßen Mango, wird außerdem die gleiche in sauer, grün und hart angeboten. In dünne Streifen geschnitten, genießt (?) der Mumbaiker diese Variante zusammen mit einer amtlichen Chilipaste, die vielleicht davon ablenken soll, daß die Frucht eigentlich noch länger hätte reifen müssen.   &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir verspeisen unsere vier täglichen Mangos wenn nicht direkt aus der Schale dann wahlweise als Dicksaft oder als Mangolassi. Der im Hause Jahnsen produzierte Mangolassi aus Alphonsomangos und frischem Masti Dahi (Hindi für "Spass-Joghurt") gehört wohl zu den exquisitisten und köstlichsten Getränken, die diese Megametropole zu bieten hat. Sogar den direkten Vergleich mit einer bayerischen Mass dunklen Hefeweissbiers muss dieses nahrhafte Erfrischungsgetränk nicht scheuen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die interne Jahnsen Entwicklungsabteilung arbeitet zur Zeit an einer Mangolassi Longdrinkvariante mit Nordhäuser Doppelkorn. Dieser Kulturhybrid zielt auf das kosmopolitische Klientel in den zahlreichen Bars und Lounges der Stadt und für den Export. Einzig die extreme Unverträglichkeit in Form von Spontanausflockung der Komponenten deutscher Korn und indischer Joghurt bereitet noch Probleme. Arbeitstitel: "Friesenlassi". Na denn: Prost ! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Foto: &lt;br /&gt;Serviervorschlag: Jahnsen Mangolassi mit Schokolade&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Rezept:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;2 frische Mangos (von Schale und Kern befreit)&lt;br /&gt;500 g Masti Dahi (Joghurt)&lt;br /&gt;2-3 Gläser Milch&lt;br /&gt;ca. 15 Eiswürfel&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zutaten im Küchenmixer zerkleinern und vermischen. Auf Gläser verteilen oder direkt aus dem Mixer eiskalt genießen (weglortzen).&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6140895737562216008-4289323176669071265?l=jahnsens.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jahnsens.blogspot.com/feeds/4289323176669071265/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6140895737562216008&amp;postID=4289323176669071265' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/4289323176669071265'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/4289323176669071265'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jahnsens.blogspot.com/2009/04/mangogiganten-zur-mangosaison.html' title='MANGOGIGANTEN ZUR MANGOSAISON'/><author><name>Georg Jahnsen</name><uri>https://profiles.google.com/106614095602410584279</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh4.googleusercontent.com/-M11guDDMXvI/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAAA/q6mnS3zROn8/s512-c/photo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://farm4.static.flickr.com/3540/3460795735_01738c0c53_t.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6140895737562216008.post-3940602934842820897</id><published>2009-04-09T04:55:00.000-07:00</published><updated>2009-04-09T18:33:47.047-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Mumbai'/><title type='text'>Artikel auf Urbanophil.net</title><content type='html'>&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/rabanito/3425559789/" title="Dharavi_map von rabanito bei Flickr"&gt;&lt;img src="http://farm4.static.flickr.com/3632/3425559789_1a22abd9a0_m.jpg" width="240" height="173" alt="Dharavi_map" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);font-size:78%;"&gt;Folgender Artikel ist auf www.urbanophil.net erschienen:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;Lernen von Dharavi ?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;/ von Georg Jahnsen&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;Was für ein Stadtviertel ! Es liegt &lt;/span&gt;&lt;a style="color: rgb(255, 0, 0);" href="http://www.dharavi.org/@api/deki/files/584/=Location.jpg?size=webview" target="_blank"&gt;im Herzen einer globalen Metropole&lt;/a&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;, und hat direkten Kontakt zu einem innerstädtischen Flussarm mit ausgedehnten seitlichen Grünräumen. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;Eine klassische Hierarchie der Erschließungssysteme macht das gesamte Quartier hervorragend erreichbar und verknüpft es mit dem Verkehrsnetz der Metropole: eine ringförmige Hauptstrasse führt um das Gebiet herum, einige mittelgroße Nebenstraßen durchqueren das Quartier und die restliche Erschließung erfolgt über autofreie Gassen, die sich an vielen Stellen zu kleineren Platzabfolgen aufweiten. Innerhalb des Gebietes erfolgt die Erschließung fast ausschließlich auf diesen gefahrlos von allen Bewohnern zu begehenden Gassen.   &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;Die Hauptnutzungen Wohnen und Arbeiten liegen eng beieinander - oftmals in der selben Gasse oder im selben Gebäude. Weitere Wege von der eigenen Wohnung zur Arbeitsstätte entfallen. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a style="color: rgb(255, 0, 0);" href="http://www.dharavi.org/@api/deki/files/543/=toolhouse-wahidseraj.jpg" target="_blank"&gt;Die Gebäude&lt;/a&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt; sind größtenteils zweistöckig. Die Erdgeschosszone ist meist den vielfältigen Gewerbe- und Produktionsnutzungen vorbehalten und daher mit einer größeren Geschosshöhe ausgestattet. Die kleinteilige Parzellierung des Gebietes sorgt für eine hohe Mischung der Nutzungs- und Eigentümsverhältnisse. Die Dichte des Gebietes ist mit einer GFZ von ca. 2,0 - 2,5 relativ hoch. Die Bebauung erscheint um die menschlichen Bedürfnisse herum gebaut und weist daher durchweg menschliche Maßstäbe und angenehme Proportionen auf.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;Das Quartier bietet den Nutzern alle wichtigen für das Funktionieren und die Versorgung notwendigen Einrichtungen eines Stadtviertels. Produktions- und Wertstoffkreisläufe haben sich über Jahre und Generationen innerhalb des Quartiers etabliert. Eine wichtige Quelle für Wertschöpfung ist das Recycling von Wertstoffen aus (globalem) Abfall.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;Die Kriterien eines modernen und qualitativ hochwertigen Städtebaus sind hier verwirklicht. Dharavi als eine Interpretation des Modells der kompakten Stadt ? Leider nur theoretisch, da in der Wirklichkeit des Quartiers zwei eher technische Aspekte das perfekte Bild zerstören: &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;Die Gebäude des Quartiers bestehen aus einem Patchwork von Elementen und Materialien, die Fundstücke darstellen und größtenteils als Müll zu bezeichnen sind. Die Substanz und Architektur der Gebäude - also die Morphologie der Elemente aus denen die Gesamtstruktur besteht, ist derartig schlecht, daß sie die o.g. Qualitäten zunichte macht. Hinzu kommt das vollständige Fehlen einer systematischen Wasser- Abwasser- und Energieinfrastruktur. Daraus resultieren zahlreiche Gefahren für die Gesundheit und Sicherheit der Bewohner.  &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;Diese beiden Aspekte katapultieren das Quartier zurück ins Mittelalter. Und doch beeindrucken seine überwiegend jungen Bewohner durch ihre Kreativität und kraftvolle Zuversichtlichkeit, die ihnen vieles möglich macht. Dharavi im Herzen Mumbais - ein Quartier zwischen Globalisierung und Mittelalter. Vielleicht umschreibt dies das Wesen eines der größten Slumgebiete Asiens am Treffendsten. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;Bild: Orthofoto überlagert mit der Erschließungsstruktur (eigene Karte).&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a style="color: rgb(255, 0, 0);" href="http://www.flickr.com/photos/rabanito/sets/72157616538249352/" target="_blank"&gt;weitere Fotos zu Dharavi&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt; externe Links und weitergehende Informationen: &lt;/span&gt;&lt;a style="color: rgb(255, 0, 0);" href="http://www.dharavi.org/" target="_blank"&gt;www.dharavi.org&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6140895737562216008-3940602934842820897?l=jahnsens.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jahnsens.blogspot.com/feeds/3940602934842820897/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6140895737562216008&amp;postID=3940602934842820897' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/3940602934842820897'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/3940602934842820897'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jahnsens.blogspot.com/2009/04/artikel-auf-urbanophilnet.html' title='Artikel auf Urbanophil.net'/><author><name>Georg Jahnsen</name><uri>https://profiles.google.com/106614095602410584279</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh4.googleusercontent.com/-M11guDDMXvI/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAAA/q6mnS3zROn8/s512-c/photo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://farm4.static.flickr.com/3632/3425559789_1a22abd9a0_t.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6140895737562216008.post-4992564211371528553</id><published>2009-04-06T01:18:00.001-07:00</published><updated>2009-04-06T01:21:31.219-07:00</updated><title type='text'>Andaman Islands 2009</title><content type='html'>&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/rabanito/3416831321/" title="bay and trees von rabanito bei Flickr"&gt;&lt;img src="http://farm4.static.flickr.com/3550/3416831321_0d2bb1d954_m.jpg" alt="bay and trees" height="180" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist zwar maßlos übertrieben und doch umschreibt es den Kern der Sache am Ehesten: Wir nennen es "Urlaub im Urlaub".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Über Chennai fliegen wir nach Port Blair dem 100.000 Einwohner Hauptort der indischen Andamanen und Nikobaren Inselgruppe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für die Einreise benötigt man eine spezielle Genehmigung / Registrierung, da der gesamte Inselbereich unter Naturschutz steht. Ausserdem leben einige Stämme von Ureinwohnern auf den Inseln. Wer also beim Essen von Schildkröteneiern oder beim Partymachen mit dem Knochenmann erwischt wird, kann hinterher zur Rechenschaft gezogen werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Wikipedia Aussage, die Inseln seien einst dänische Kolonie gewesen, läßt sich, zumindest auf den ersten Blick, nicht einwandfrei bestätigen: ich lehne mich jedoch nicht zu weit aus dem Fenster, wenn ich behaupte, daß es heute auf den Andamanen keinen einzigen Pølserstand gibt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von Port Blair aus fahren wir mit einer Fähre zwei Stunden gen Norden auf eine kleine Insel auf der Insel "Havelock". Unsere Unterkunft bei "Vinnies Island" ist eine von zehn kleinen Hütten aus Bambusmattenwänden mit Bett, Dusche und Klo keine 30 Meter vom Wasser entfernt. Der Strand geht direkt in den mächtigen Urwald über: Dschungelstrand. Zur See fällt der Strand seicht ins türkisblaue, flache Wasser ab. Die Wassertemperatur lädt mit  32°C zum rund um die Uhr Meeresaufenthalt ein. Die einsamen Strände (Tsunamiangst sei dank) ermöglichen endlose Strandspaziergänge. Die Natur ist wuchtig, fett, verschwenderisch und farbenfroh. Paradiesisch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An zwei Vormittagen fahren wir mit dem Tauchschulenboot zu einer winzigen Insel (Durchmesser 100m) mit vorgelagerten Korallenriffen zum Schnorcheln. Die Unterwasserwelt ist so bunt und voller Leben und ich sehe sogar einen 4m Manta-Rochen, der majestätisch seine Runden vor der Insel zieht.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu Hause bemerken wir, dass unsere Fotos wie aus den Prospekten der einschlägigen Reiseveranstalter aussehen. Ist das alles nur inszeniert ? Ein riesiges Freiluft-Fotostudio ? Möglich, daß der Sand aus Dänemark ist (Bornholm), die Pflanzen aus dem Baumarkt (Hornbach / Praktiker), die Zierfische aus der Tierhandlung und die Inder werden in Mumbai von einer Bollywoodagentur gecastet. Möglich.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/rabanito/sets/72157616324909841/"&gt;&lt;br /&gt;&gt;&gt;&gt; mehr Fotos &lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6140895737562216008-4992564211371528553?l=jahnsens.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jahnsens.blogspot.com/feeds/4992564211371528553/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6140895737562216008&amp;postID=4992564211371528553' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/4992564211371528553'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/4992564211371528553'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jahnsens.blogspot.com/2009/04/andaman-islands-2009.html' title='Andaman Islands 2009'/><author><name>Georg Jahnsen</name><uri>https://profiles.google.com/106614095602410584279</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh4.googleusercontent.com/-M11guDDMXvI/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAAA/q6mnS3zROn8/s512-c/photo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://farm4.static.flickr.com/3550/3416831321_0d2bb1d954_t.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6140895737562216008.post-1267628507125051443</id><published>2009-03-04T20:04:00.000-08:00</published><updated>2009-03-04T20:06:46.681-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Mumbai'/><title type='text'>Jahnsen calling</title><content type='html'>&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/rabanito/3330166792/" title="Jahnsen calling _ Marine Drive von rabanito bei Flickr"&gt;&lt;img src="http://farm4.static.flickr.com/3650/3330166792_519df44502_m.jpg" alt="Jahnsen calling _ Marine Drive" height="170" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Sonntag den 8.März 2009 wird um 15.00 Uhr in der Buchhandlung Graff der "Kinderstadtführer Braunschweig" vorgestellt. Ab Montag ist das Buch dann im Handel erhältlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Shanti wird per Video-Liveschaltung bei der Veranstaltung anwesend sein. Im Moment organisieren wir zusammen mit der IT Abteilung von Graff gerade die letzten technischen Details. Das Foto zeigt das Standbild im Falle einer Unterbrechung der Videoübertragung, die wir einplanen müssen, weil das globale Datennetzwerk (auf das wir angewiesen sind) in Indien gerne und oft ausfällt.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.shanti.jahnsen.info/"&gt;&lt;br /&gt;&gt;&gt;&gt; weitere Infos zum Kinderstadtführer&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6140895737562216008-1267628507125051443?l=jahnsens.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jahnsens.blogspot.com/feeds/1267628507125051443/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6140895737562216008&amp;postID=1267628507125051443' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/1267628507125051443'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/1267628507125051443'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jahnsens.blogspot.com/2009/03/jahnsen-calling.html' title='Jahnsen calling'/><author><name>Georg Jahnsen</name><uri>https://profiles.google.com/106614095602410584279</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh4.googleusercontent.com/-M11guDDMXvI/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAAA/q6mnS3zROn8/s512-c/photo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://farm4.static.flickr.com/3650/3330166792_519df44502_t.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6140895737562216008.post-6994451523134163453</id><published>2009-02-17T02:03:00.000-08:00</published><updated>2009-02-17T02:04:56.181-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Mumbai'/><title type='text'>GEBURTSTAG</title><content type='html'>&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/rabanito/3286755029/" title="birthday cake von rabanito bei Flickr"&gt;&lt;img src="http://farm4.static.flickr.com/3619/3286755029_08c497ae0f_m.jpg" width="240" height="240" alt="birthday cake" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Uni empfangen mich meine Studenten am Morgen nach meinem Geburtstag mit einer leckeren Schokotorte. Gratuliert wird zunächst formal korrekt mit Handschlag und "Happy Birthday, Sir." Ich bin happy, und schneide die Torte an, um die Stücken an alle zu verteilen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zunächst wundert es mich nicht, dass niemand zu essen beginnt. Erst als die erste Studentin mit ihrem Tortenstück in der Hand auf mich zukommt, bemerke ich, dass hier etwas anders läuft. Sie gratuliert mir nochmals und bietet mir den ersten Biss in ihr Tortenstück an. Alle anderen tun es ihr gleich. Am heutigen Tag habe ich als Geehrter das Recht des ersten Bisses. Brilliant!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann bestehen noch einige darauf mir etwas von der Schokotorte ins Gesicht schmieren zu dürfen. Das bringe noch mehr Glück und sei ebenso üblich. Im Angesicht der dunklen Schokocreme verzichte ich auf zusätzliche Ehrung und Glücksmehrung und lehne dankend ab. Die gratis Gesichts-Schokomaske hole ich mir dann vielleicht im nächsten Jahr ab.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6140895737562216008-6994451523134163453?l=jahnsens.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jahnsens.blogspot.com/feeds/6994451523134163453/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6140895737562216008&amp;postID=6994451523134163453' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/6994451523134163453'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/6994451523134163453'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jahnsens.blogspot.com/2009/02/geburtstag.html' title='GEBURTSTAG'/><author><name>Georg Jahnsen</name><uri>https://profiles.google.com/106614095602410584279</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh4.googleusercontent.com/-M11guDDMXvI/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAAA/q6mnS3zROn8/s512-c/photo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://farm4.static.flickr.com/3619/3286755029_08c497ae0f_t.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6140895737562216008.post-8358158293403580034</id><published>2009-02-01T22:07:00.000-08:00</published><updated>2009-02-01T22:09:58.755-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Mumbai'/><title type='text'>Murud</title><content type='html'>&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/rabanito/3232425995/" title="perfect harbour von rabanito bei Flickr"&gt;&lt;img src="http://farm4.static.flickr.com/3496/3232425995_0cefe6e231_m.jpg" width="240" height="180" alt="perfect harbour" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der arbeitsfreie "Republic Day" an einem Montag hat uns ein langes Wochenende beschert, welches wir zusammen mit Freunden nutzen, um erstmals einen Ausflug in die ländliche Umgebung von Mumbai zu unternehmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vom kleinen Hafen am Gateway of India, dem touristischen Zentrum im Süden der Stadt, geht es per Boot ca. eine Stunde lang gen Süden nach Alibag, einer kleinen Hafenstadt. Über dem Hafen auf einem kleinen Hügel thront ein kreisrunder Wachturm aus portugiesischer Zeit. Vor dem Hintergrund der mit Palmen bewachsenen Berge und den weißen Sandstränden ergibt sich ein malerisches Gesamtbild. Auf kleinen Straßen und Wegen geht es per Rickshaw-Bus 45 km an der Küste entlang weiter nach Süden. Wir passieren zahlreiche weitere kleinere Fischerdörfer, dichte Palmenwälder, ausgedehnte üppig bewachsene Flusstäler und Pass-Straßen hoch über dem Meer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Murud unserem Zielort finden wir eine passende Übernachtungsmöglichkeit für die nächsten Tage. Mit Meeresblick, kleinen Balkonen und zwischen großen Palmen gelegen sind wir hochzufrieden. Von dort aus stürmen wir an den fast leeren Strand und ins Meer. Das Wasser ist warm und klar. Bis in die Dunkelheit hinein toben wir in den Wellen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir kommen wieder !&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6140895737562216008-8358158293403580034?l=jahnsens.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jahnsens.blogspot.com/feeds/8358158293403580034/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6140895737562216008&amp;postID=8358158293403580034' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/8358158293403580034'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/8358158293403580034'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jahnsens.blogspot.com/2009/02/murud.html' title='Murud'/><author><name>Georg Jahnsen</name><uri>https://profiles.google.com/106614095602410584279</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh4.googleusercontent.com/-M11guDDMXvI/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAAA/q6mnS3zROn8/s512-c/photo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://farm4.static.flickr.com/3496/3232425995_0cefe6e231_t.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6140895737562216008.post-8306759968228745507</id><published>2008-12-16T19:17:00.000-08:00</published><updated>2008-12-16T19:49:20.697-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Mumbai'/><title type='text'>Skizzen-Kitchen-Paper</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_mQoqRttJNYY/SUh2sMDty_I/AAAAAAAAAbA/kJ3b1i5RWiw/s1600-h/Kitchen_Skizzen_Paper.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_mQoqRttJNYY/SUh2sMDty_I/AAAAAAAAAbA/kJ3b1i5RWiw/s400/Kitchen_Skizzen_Paper.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5280601064615037938" /&gt;&lt;/a&gt;Was dem Tischler der Zollstock, dem Metzger das Hackebeil, der Friseuse der Lockenwickler, (...), ist dem Planer sein Skizzenpapier auf einer handlichen Rolle. Ein Entwerfen und Herumkritzeln ohne dieses halbtransparente Hilfsmittel scheint ihm undenkbar. Daher war die Rolle Skizzenpapier eines der ersten Dinge, die ich an meinem neuen Arbeitsplatz in Indien vermisst habe. Der Assistent für die Materialbeschaffung wackelte nur höflich mit dem Kopf und verwies auf einen DIN A4 Block mit Transparentpapier. Die Mitarbeiter und Studenten im fortgeschrittenen Semester winkten ebenso ab, wie die Verkäufer in den zahlreichen Papiergeschäften, die ich mit meinem dringlichen Anliegen aufsuchte. Transparentpapier auf der Rolle schien es in Indien nicht zu geben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also habe ich mir in der Not schließlich aus Skizzenpapierbögen im DIN A2 Format eine Rolle selber gewickelt. Die handgedrehte Skizzenpapierrolle: erst mit dem Cutter lange Streifen geschnitten und dann ein Blatt nach dem anderen aufgewickelt. Noch größere indische Augen als ich sie gewohnt war, begutachteten seitdem meine Korrekturen und die neue seltsam schief gewickelte Rolle aus Transparentpapier. Ein Zustand der aufgrund des großen Arbeitsaufwandes zum Herstellen der Rolle auf Dauer unhaltbar war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vorgestern sind wir nun schließlich doch fündig geworden: Shanti hat in der Backabteilung unseres Supermarktes "Jackson Wrap-all Kitchen Paper" entdeckt und für 60 Ruppies (&lt; 1 Euro) sofort gekauft. Die 15m Rolle entspricht sowohl in Größe als auch Papierart- und Qualität genau den Anforderungen an eine Skizzenpapierrolle. Das Papier ist hochgradig multifunktional: als Backpapier ist es hitzebeständig und nicht haftend, als Sandwichpaper schützt es lebensmittelecht und hygienisch das Käsebrot und als Skizzenpapier eignet es sich bestens zum Draufrum-malen. Jetzt fühle ich mich auf der Arbeit komplett - und in den jetzt noch größeren Augen meiner Studenten und Kollegen funkelt die Begehrlichkeit des "Auch-haben-wollens".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bild: Jackson Wrap-all Kitchen Paper&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6140895737562216008-8306759968228745507?l=jahnsens.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jahnsens.blogspot.com/feeds/8306759968228745507/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6140895737562216008&amp;postID=8306759968228745507' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/8306759968228745507'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/8306759968228745507'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jahnsens.blogspot.com/2008/12/skizzen-kitchen-paper.html' title='Skizzen-Kitchen-Paper'/><author><name>Georg Jahnsen</name><uri>https://profiles.google.com/106614095602410584279</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh4.googleusercontent.com/-M11guDDMXvI/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAAA/q6mnS3zROn8/s512-c/photo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_mQoqRttJNYY/SUh2sMDty_I/AAAAAAAAAbA/kJ3b1i5RWiw/s72-c/Kitchen_Skizzen_Paper.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6140895737562216008.post-2368400107850268048</id><published>2008-12-15T04:00:00.000-08:00</published><updated>2008-12-15T04:05:19.175-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Mumbai'/><title type='text'>indisches WEB 2.0</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_mQoqRttJNYY/SUZHqhEOxSI/AAAAAAAAAaw/jPr3aB6kmFs/s1600-h/Loro+Conference.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 319px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_mQoqRttJNYY/SUZHqhEOxSI/AAAAAAAAAaw/jPr3aB6kmFs/s400/Loro+Conference.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5279986408894678306" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Wäre es nicht faszinierend, das weitgehend virtuelle Internet in der physischen Umwelt zu sehen? -diese unvorstellbaren Datenströme sichtbar, ja greifbar zu machen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schon seit Beginn des Internetbooms ist Mumbai diesen Weg konsequent gegangen. Wer in Mumbai einen Internetanschluss bei einer der Telekommunikationsgesellschaften beantragt, hat am nächsten Tag die Strippenzieher vor der Tür stehen. Die Herren mit der großen Kabeltrommel wissen wo der nächste heiße Knoten im Datennetzwerk liegt und peilen diesen vom Balkon aus an. Kurze Zeit später baumelt das nächste Ethernet-Kabel in der Luft und lädt die Vögel zum Schaukeln ein. Letztere sind für die vielen Netzausfälle und offline-Zeiten verantwortlich: wenn zu viele Vögel "online" sind gibts Kabelbruch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abhilfe bietet das indische WEB 2.0: Statt direkt die Netzwerkkabel von Haus zu Haus zu spannen übernimmt bei dieser neuartigen Netzwerkarchitektur ein dünnes Stahlseil die Zugkräfte. An diesem ist das  Daten übermittelnde Kabel mit Kabelbindern fixiert. UMTS und 3G sind ein virtueller Witz dagegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bild: Internet über Bandra&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6140895737562216008-2368400107850268048?l=jahnsens.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jahnsens.blogspot.com/feeds/2368400107850268048/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6140895737562216008&amp;postID=2368400107850268048' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/2368400107850268048'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/2368400107850268048'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jahnsens.blogspot.com/2008/12/indisches-web-20.html' title='indisches WEB 2.0'/><author><name>Georg Jahnsen</name><uri>https://profiles.google.com/106614095602410584279</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh4.googleusercontent.com/-M11guDDMXvI/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAAA/q6mnS3zROn8/s512-c/photo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_mQoqRttJNYY/SUZHqhEOxSI/AAAAAAAAAaw/jPr3aB6kmFs/s72-c/Loro+Conference.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6140895737562216008.post-1660339195873402037</id><published>2008-12-11T03:47:00.000-08:00</published><updated>2008-12-11T04:12:31.654-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Mumbai'/><title type='text'>GEHWEG</title><content type='html'>&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/rabanito/3100296590/" title="neuer Gehweg vor unserem Haus von rabanito bei Flickr"&gt;&lt;img src="http://farm4.static.flickr.com/3038/3100296590_bc39f6f701_m.jpg" width="180" height="240" alt="neuer Gehweg vor unserem Haus" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Geh-Weg. Schon der Name drückt pure Bewegung aus. Und das macht den Gehweg unschlagbar: der Transitraum für die fußläufige Fortbewegung. Der Gehweg: ihr kompetender Partner, wenn es um Herumlatschen geht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Mumbai geht man mit dem Gehweg einen anderen Weg, bei dem die Überwindung von Raum im Sinne einer Fortbewegung weniger im Mittelpunk steht. Hier ist der Gehweg mehr ein nötiger Deckel aus Stahlbeton für die darunterliegende Regenwasserableitung. Diese Kanäle sind für die Stadt während der schweren Monsunregenfälle überlebenswichtig. Und in der langen trockenen übrigen Zeit des Jahres ein prima Ort, um unkompliziert Müll zu entsorgen. Alle 5 Meter hat der "Gehweg" ein 1 mal 1 Meter Loch. Dieses schluckt zuverlässig bei Regenereignissen die Wassermassen, in der Trockenzeit den Müll und bei Dunkelheit unvorsichtige Passanten. Aber an vielen Stellen sind diese Schachteingänge auch mit passenden Stahlbetondeckeln verschlossen. Schließlich gilt: Security first.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Verwaltung der Metropolregion Mumbai ist bemüht den beschriebenen Gehweg flächendeckend und straßenbegleitend zu realisieren. Dabei stößt sie auf den erbitterten Widerstand jener, für die diese Flächen wirtschaftliche Lebensgrundlage oder Heimat bedeuten. An vielen Stellen säumen behelfsmäßige Bauten aus Brettern, Sperrholzplatten und Planen die Straßen. Anstelle des Gehwegs wohnen Familien, oder Händler haben ihre kleinen permanenten Verkaufsstände etabliert. &lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Diese Verkaufsstände existieren auch in unserer Straße, deren Ende zur Linking Road als Schuhmarkt bekannt ist. Die Schuhhändler haben dem Drängen der Metropolverwaltung mit dem Bau des Gehwegs schließlich nachgegeben: sie haben ihre Stände einfach in Richtung Straßenmitte verschoben, so daß der Gehweg nun rückwärtig zwischen den Häusern und ihren Ständen verläuft. Doppelter Vorteil: die Straße ist jetzt extrem eng, so daß die Kunden noch näher an den Waren vorbeigehen und Autos kaum noch in die Straße fahren. Außerdem kann der Gehweg, auf dem sowieso niemand geht, klasse als Lagerplatz genutzt werden. Alle sind glücklich und die Wirtschaft wächst.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Bild: 12m neuer Gehweg vor unserem Haus&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6140895737562216008-1660339195873402037?l=jahnsens.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jahnsens.blogspot.com/feeds/1660339195873402037/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6140895737562216008&amp;postID=1660339195873402037' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/1660339195873402037'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/1660339195873402037'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jahnsens.blogspot.com/2008/12/gehweg.html' title='GEHWEG'/><author><name>Georg Jahnsen</name><uri>https://profiles.google.com/106614095602410584279</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh4.googleusercontent.com/-M11guDDMXvI/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAAA/q6mnS3zROn8/s512-c/photo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://farm4.static.flickr.com/3038/3100296590_bc39f6f701_t.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6140895737562216008.post-8064479895966081003</id><published>2008-12-07T19:59:00.000-08:00</published><updated>2008-12-07T20:12:06.038-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Mumbai'/><title type='text'>WATERCOLOUR · Bandra</title><content type='html'>&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/rabanito/3085713261/" title="WATERCOLOUR · Bandra von rabanito bei Flickr"&gt;&lt;img src="http://farm4.static.flickr.com/3093/3085713261_121362c737.jpg" width="274" height="500" alt="WATERCOLOUR · Bandra" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Kreativ-/ Kunst- und Malschule ihres Vertrauens hat nun in Mumbai / Bandra eröffnet. Ab sofort finden für Kinder, Jugendliche und Erwachsene verschiedene Kurse zu den o.g. Themen statt. Anmeldung unter shanti[at]jahnsen.info oder unter 0091 9833352606. Weitere Infos im &lt;a href="http://georgkrueger.googlepages.com/Flyer_Watercolour_Bandra-.pdf"&gt;&gt;&gt;&gt; Flyer&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6140895737562216008-8064479895966081003?l=jahnsens.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jahnsens.blogspot.com/feeds/8064479895966081003/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6140895737562216008&amp;postID=8064479895966081003' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/8064479895966081003'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/8064479895966081003'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jahnsens.blogspot.com/2008/12/watercolour-bandra.html' title='WATERCOLOUR · Bandra'/><author><name>Georg Jahnsen</name><uri>https://profiles.google.com/106614095602410584279</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh4.googleusercontent.com/-M11guDDMXvI/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAAA/q6mnS3zROn8/s512-c/photo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://farm4.static.flickr.com/3093/3085713261_121362c737_t.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6140895737562216008.post-8544294820129118520</id><published>2008-11-30T20:49:00.000-08:00</published><updated>2008-11-30T21:02:44.017-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Mumbai'/><title type='text'>Bagel Shop</title><content type='html'>&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/rabanito/2937936035/" title="Bagel Paradies von rabanito bei Flickr"&gt;&lt;img src="http://farm4.static.flickr.com/3182/2937936035_300dd8d698_m.jpg" width="180" height="240" alt="Bagel Paradies" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit dem Slogan "Bread for your head" wirbt der Bagel Shop um Kundschaft. Und wir kommen, denn es lohnt sich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das kleine Bistro liegt zwischen unserer Wohnung und dem Meer in einer mäßig befahrenen Nebenstraße im grünen Stadtviertel Pali Hill. Die Außensitzplätze sind zusätzlich mit üppigem Grün beschattet. In Korbstühlen und Sofas läßt es sich gemütlich über Stunden aushalten. Die Einrichtung ist "alternativ", künstlerisch: Malereien, Grafiken und Bilder zieren die Wände. Zu den Bagels gibt es die verschiedensten Getränke und Shakes.Die Kellner sind lustige Jungs aus der Gegend.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ambiente und Bewirtung werden abgerundet durch schnurloses umsonst Internet. So ist dieser Ort inzwischen zu einem festen Bestandteil unserer Wochenenden geworden. Hier treffen wir Freunde zum zweiten Frühstück, lesen Online Zeitung, bloggen oder schreiben E-Mails. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und es gibt den Nutellabagel - Riesensauerei beim Essen (Nutella ist bei 36 Grad quasi flüssig), aber eben Nutella.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bild: Bagel Shop bei unserem allerersten Besuch&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6140895737562216008-8544294820129118520?l=jahnsens.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jahnsens.blogspot.com/feeds/8544294820129118520/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6140895737562216008&amp;postID=8544294820129118520' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/8544294820129118520'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/8544294820129118520'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jahnsens.blogspot.com/2008/11/bagel-shop.html' title='Bagel Shop'/><author><name>Georg Jahnsen</name><uri>https://profiles.google.com/106614095602410584279</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh4.googleusercontent.com/-M11guDDMXvI/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAAA/q6mnS3zROn8/s512-c/photo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://farm4.static.flickr.com/3182/2937936035_300dd8d698_t.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6140895737562216008.post-1096680146497054385</id><published>2008-11-29T01:23:00.000-08:00</published><updated>2008-11-29T01:35:03.773-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Mumbai'/><title type='text'>Mumbai Nachrichten</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_mQoqRttJNYY/STEMthiuDaI/AAAAAAAAAaU/EM5QzMUvnmA/s1600-h/Terror+on+TV.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 311px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_mQoqRttJNYY/STEMthiuDaI/AAAAAAAAAaU/EM5QzMUvnmA/s400/Terror+on+TV.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5274010614865202594" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Das Bild im Fernsehen ist drei-, vier oder sechsfach geteilt: in Briefmarkengröße laufen Polizisten und Soldaten vor brennenden Gebäuden umher. Minutenlange Wackelaufnahmen eines Fensters hinter dem nichts passiert. Stimmengewirr von Reportern, die gleichzeitig Situationsbeschreibungen stammeln und dazu am unteren Bildrand mehrere Zeilen mit laufendem Text.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die "unübersichtliche Nachrichtenlage" in der Stadt findet ihr passendes Format im Breaking-News-Fernsehen. Nonstop. Und das will alles nicht nach Journalismus aussehen. Ist aber eine sichere Methode Kopfschmerzen zu bekommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unsere Alternative sind die (v.a. deutschen) Online Nachrichten. Deren Stärke ist es einen guten Überblick zu geben ohne sich in Details zu verlieren. Und doch liefert gerade Spiegel online teilweise ein ziemlich in Bildzeitungsmanier verzerrtes Bild: Die Stadt versinkt weder in Chaos noch herrscht überall Angst und Schrecken. Es ist ruhiger in der Stadt als sonst - und das war es auch schon. Es ist falsch die Situation auf der äußersten Südspitze der riesigen Stadt als Gesamtbild darzustellen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In den hiesigen Medien werden nun die Rufe nach dem starken Staat und dem amerikanischen Weg der Einschränkung der Bürger- und Freiheitsrechte laut. Dann aber erstmal der gelebten Anarchie in der Stadt Herr werden. Viel Spass dabei. Und wenn das nicht klappt: einfach eine Mauer bauen, z.B. rund um das Finanzzentrum auf der Südspitze.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Foto: Snapshot aus dem indischen Breaking-News-Fernsehen&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6140895737562216008-1096680146497054385?l=jahnsens.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jahnsens.blogspot.com/feeds/1096680146497054385/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6140895737562216008&amp;postID=1096680146497054385' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/1096680146497054385'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/1096680146497054385'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jahnsens.blogspot.com/2008/11/mumbai-nachrichten.html' title='Mumbai Nachrichten'/><author><name>Georg Jahnsen</name><uri>https://profiles.google.com/106614095602410584279</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh4.googleusercontent.com/-M11guDDMXvI/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAAA/q6mnS3zROn8/s512-c/photo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_mQoqRttJNYY/STEMthiuDaI/AAAAAAAAAaU/EM5QzMUvnmA/s72-c/Terror+on+TV.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6140895737562216008.post-7581246120128426320</id><published>2008-11-27T03:43:00.001-08:00</published><updated>2008-11-27T03:43:43.740-08:00</updated><title type='text'>"Attack on Mumbai"</title><content type='html'>Während die Nachrichten aus Mumbai sich rasant um die Welt verbreiten, schlummern wir ahnungslos. Erst ein Anruf aus Deutschland weckt uns am frühen morgen. Unser Stadtviertel ist zum Glück weit entfernt von den Vorgängen. Dennoch verlassen wir heute nicht das Haus. Alle öffentlichen Einrichtungen sind geschlossen, so auch Raffles. Terrorfrei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Danke für die vielen umsorgten Rückfragen. Nochmal kurz knapp und klar: bei uns ist alles in Ordnung. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Detaillierte Situationsberichte und analytische Einschätzungen direkt von der Frontlinie dann später an dieser Stelle. &lt;p align="right" &gt;&lt;a href="http://www.shozu.com/portal/?utm_source=upload&amp;amp;utm_medium=graphic&amp;amp;utm_campaign=upload_graphic/" target="_blank" &gt;&lt;img src="http://www.shozu.com/resources/messages/logo_blog.gif" alt="Posted by ShoZu" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6140895737562216008-7581246120128426320?l=jahnsens.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jahnsens.blogspot.com/feeds/7581246120128426320/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6140895737562216008&amp;postID=7581246120128426320' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/7581246120128426320'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/7581246120128426320'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jahnsens.blogspot.com/2008/11/on-mumbai.html' title='&amp;quot;Attack on Mumbai&amp;quot;'/><author><name>Georg Jahnsen</name><uri>https://profiles.google.com/106614095602410584279</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh4.googleusercontent.com/-M11guDDMXvI/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAAA/q6mnS3zROn8/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6140895737562216008.post-880348788842747275</id><published>2008-11-18T19:02:00.000-08:00</published><updated>2008-11-18T19:26:14.515-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Mumbai'/><title type='text'>WASSER</title><content type='html'>&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/rabanito/3041952623/" title="Snickers Milk Shake von rabanito bei Flickr"&gt;&lt;img src="http://farm4.static.flickr.com/3198/3041952623_81288ff344_m.jpg" width="180" height="240" alt="Snickers Milk Shake" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: right;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: rgb(102, 102, 102); font-style: italic; "&gt;"Wasser ist Leben"&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Wir trinken kein Wasser, sondern "Bisleri" - dies ist der Name der Firma, die die Stadt mit jener Sorte Wasser beliefert, nach dessen Genuss man nicht zwangsläufig im Krankenhaus landet. Und unter diesem Namen kennt und bestellt man Wasser: "do you have Bisleri?" &lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Betont markenbewusst ordert man auch eine Fotokopie am Kiosk, oder im Copyshop: "make me Xerox, please." (dazu eine Handbewegung wie sie ein DJ auf dem Plattenteller vollführt) Mit dem Unterschied, daß tatsächlich kaum jemand weiß, was eine "Copy" ist. Nunja, in Deutschland schnoddert man ja auch ins "Tempo"-Taschentuch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Wasser aus der Leitung ist, wie schon erwähnt, mehr was für Gefahrensucher: durchsetzt mit Schwebeteilchen und undefinierbarem Mini-Gekraute kommt es mit intensivem Chlor-Bouquett ins Haus. Wenn es denn mal kommt! Wie groß ist jeden morgen und jeden abend um kurz nach acht die Freude, wenn lautes Gluggern in der Leitung die halbstündige Wasserversorgung ankündigt ! Es wird geduscht, Wäsche gewaschen und der wohnungseigene Wassertank aufgefüllt. Mit letzterem ist für den Rest des Tages (und der Nacht) zumindest ein stramm gepinkelter Wasserstrahl sichergestellt. Seither ist mein Öko-Gewissen beim Duschen rein wie eine frischgeduschte weiße Weste. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;In Braunschweig war die viertelstündige Morgendusche unter einem armdicken Wasserstrahl wohltemperiert bei jenseits der 40 Grad einfach ein Must-have. Ich hörte dabei quasi die Euros im Ausguss klingeln und die tägliche CO2 Bilanz war schon 10 Minuten nach dem Aufstehen gehörig versaut. Nun hat das Duschen Zen-Mönch Qualitäten: mit ca. 5 Liter kaltem Wasser (naja, mit 25 Grad kommt es aus der Leitung) komme ich aus. Bei den Außentemperaturen zugegebenermaßen keine wirkliche Mutprobe und kein wirklicher Beweis an Kernigkeit.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-style: italic;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: rgb(102, 102, 102);"&gt;Foto: bei allgemeiner Wasser-/Bisleriknappheit tuts auch zur Not mal ein Snickers-Milk-Shake &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: rgb(102, 102, 102); font-style: italic;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: rgb(102, 102, 102); font-style: italic;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6140895737562216008-880348788842747275?l=jahnsens.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jahnsens.blogspot.com/feeds/880348788842747275/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6140895737562216008&amp;postID=880348788842747275' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/880348788842747275'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/880348788842747275'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jahnsens.blogspot.com/2008/11/wasser.html' title='WASSER'/><author><name>Georg Jahnsen</name><uri>https://profiles.google.com/106614095602410584279</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh4.googleusercontent.com/-M11guDDMXvI/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAAA/q6mnS3zROn8/s512-c/photo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://farm4.static.flickr.com/3198/3041952623_81288ff344_t.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6140895737562216008.post-5781658078883933752</id><published>2008-11-12T01:29:00.000-08:00</published><updated>2008-11-12T02:29:31.859-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Mumbai'/><title type='text'>TIERE</title><content type='html'>&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/rabanito/3023986965/" title="Loro von rabanito bei Flickr"&gt;&lt;img src="http://farm4.static.flickr.com/3030/3023986965_15f38c0b5f_m.jpg" width="180" height="240" alt="Loro" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Himmel über der Stadt gehört den Vögeln. Von unserer Wohnung aus können wir die vielen Schwärme und einzelne imposante Greifvögel sehen. Neben den großen Greifvögeln sind die Papageien am spannendsten zu beobachten. "City Parrots" ist der gleichnamige Titel einer Gruppe bei flickr. Unsere City Parrots sind knallgrün und haben rote Schnäbel. Wenn die Papageien auch nicht so zahlreich wie die Tauben, Krähen und Greifvögel vorkommen so sind sie jedoch sehr stetige und treue Besucher: jeden morgen beim Frühstück sitzen 2 oder mehr von Ihnen auf der Stromleitung oder im Baum gegenüber und sehen und rufen zu uns ins Fenster. Nach ein paar Minuten ausruhen und putzen stürzen sie sich senkrecht in die Tiefe und fliegen davon. Die Taubenmassen sorgen für eine zuverlässig lückenlos zugeschissene Stadt. Im Besonderen trifft das auf den Innenhof unseres Hauses zu. Bei offenem Fenster kommen sie auch gerne mal in die Wohnung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf dem Boden sind die üblichen Straßenhunde und manchmal auch -Katzen unterwegs. Dann und wann huschen Ratten umher - besonders in den zahlreichen offenen (halsbrecherischen) Regenwasserkanälen unter den Gehwegen sind sie im Müll zu sehen. Und dann gibt es natürlich die Kühe! An verschiedenen Stellen im Stadtviertel sitzen kleinere Herden am Straßenrand oder auf dem Gehweg im Schatten. Sie sind nicht angebunden und können sich daher frei bewegen - und das tun sie auch gerne. Dann sieht man sie mitten im dicht gedrängten Verkehr auf mehrspurigen Straßen stehen oder herumspazieren. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In unserem Hauseingang lebt ein statticher Hahn nebst Gattin. Bevor ich morgens durch die Tür das Haus verlasse kündigt er mein Kommen durch ein lautes Krähen an. Welch´ein Start in den Tag !&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6140895737562216008-5781658078883933752?l=jahnsens.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jahnsens.blogspot.com/feeds/5781658078883933752/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6140895737562216008&amp;postID=5781658078883933752' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/5781658078883933752'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/5781658078883933752'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jahnsens.blogspot.com/2008/11/tiere.html' title='TIERE'/><author><name>Georg Jahnsen</name><uri>https://profiles.google.com/106614095602410584279</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh4.googleusercontent.com/-M11guDDMXvI/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAAA/q6mnS3zROn8/s512-c/photo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://farm4.static.flickr.com/3030/3023986965_15f38c0b5f_t.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6140895737562216008.post-8272553226447379868</id><published>2008-10-30T02:50:00.000-07:00</published><updated>2008-10-30T05:02:12.220-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Mumbai'/><title type='text'>DAS MEER</title><content type='html'>&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/rabanito/2977691818/" title="hurra, das ganze Dorf ist da von rabanito bei Flickr"&gt;&lt;img src="http://farm4.static.flickr.com/3002/2977691818_892fa43484_m.jpg" width="240" height="180" alt="hurra, das ganze Dorf ist da" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Meer liegt in etwa 1500 m Entfernung zu unserer Wohnung. Leider können wir es von dort aus nicht sehen, weil der "Pali-Hill" dazwischen liegt. Von der Dachterrasse meiner Arbeitsstelle ist es jedoch zu erkennen. Von unserer Wohnung aus brauchen wir zu Fuß etwa 20 Minuten. Dann sind wir an der sogenannten Carter Road, einer Straße mit breiter Promenade direkt am Wasser. Die Küste ist hier steinig und felsig. Das Wasser ist bei Ebbe dann weitere 500 m entfernt. Man kann auf Steinbänken sitzen und auf den Horizont gucken. Kleinere Mangrovenwälder sind in der Nähe. Leider ist das Wasser sehr stark verschmutzt. Gerade bei Ebbe merkt man dies: Papier und Plastiktüten liegen auf den Steinen und manchmal liegt ein unschöner Geruch in der Luft. Dennoch lohnt es sich - beispielsweise für Sonnenunterganggucken. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann gibt es eine weitere Strand-Möglichkeit: Juhu Beach ca. 2 km weiter im Norden gelegen. Von unserer Wohnung brauchen wir mit der Rickshaw 20 Minuten. Dort gibt es einen etwa 7 km langen relativ breiten und meist auch sauberen Sandstrand mit Palmen. Für ein Bier mit Meeresblick am Abend ist dies der perfekte Ort. An einer Stelle verläuft die rückwärtige Straße direkt am Strand: dort ist am meisten los: an zahlreichen Ständen werden Getränke und Knabbereien verkauft. In der Dunkelheit kann man bunte Lichter und leuchtendes Spielzeug kaufen. Kinder und Jugendliche baden in der Brandung. Je weiter man sich von dieser Stelle entfernt, um so ruhiger wird es. Dennoch gibt es keinen Grund sich unsicher zu fühlen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gar groß ist der Spass zum Schwimmen in Meeresnähe den Pool eines Hotels direkt am Strand (Juhu Beach) zu nutzen: für 800 Rupies (12 Euro) pro Person kann man am Wochenende reichhaltig "Brunchen und Planschen". Wegen Umbau liegt der Pool gerade vis a vis einer Baustelle, was dem Ambiente zusätzlich einen morbiden Charme verleiht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bild: Juhu Beach am Spätnachmittag: "Hurra - das ganze Dorf ist da!"&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6140895737562216008-8272553226447379868?l=jahnsens.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jahnsens.blogspot.com/feeds/8272553226447379868/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6140895737562216008&amp;postID=8272553226447379868' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/8272553226447379868'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/8272553226447379868'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jahnsens.blogspot.com/2008/10/das-meer.html' title='DAS MEER'/><author><name>Georg Jahnsen</name><uri>https://profiles.google.com/106614095602410584279</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh4.googleusercontent.com/-M11guDDMXvI/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAAA/q6mnS3zROn8/s512-c/photo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://farm4.static.flickr.com/3002/2977691818_892fa43484_t.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6140895737562216008.post-7900650293232553981</id><published>2008-10-24T02:52:00.000-07:00</published><updated>2008-10-24T03:12:33.872-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Mumbai'/><title type='text'>Essen in Bandra</title><content type='html'>&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/rabanito/2951300062/" title="3 Veg. Klöpse mit Bohnen-Beiguss und 3 Dipps - LECKER !!! von rabanito bei Flickr"&gt;&lt;img src="http://farm4.static.flickr.com/3226/2951300062_42dcb1bbea_o.jpg" width="640" height="480" alt="3 Veg. Klöpse mit Bohnen-Beiguss und 3 Dipps - LECKER !!!" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lecker, lecker, lecker, muss man schon sagen !! Wir sind mangels einer ausgestatteten Küche bisher jeden abend im Stadtviertel unserer Wohnung auf Restaurantsuche. Das ist bequem, erschwinglich und überaus lecker. In der Regel sind die Räumlichkeiten in denen gespeist wird (wie bereits beschrieben) auf Temperaturen heruntergekühlt, die den in der Stadt grassierenden Erkältungswellen den Boden bereiten. Die Speisekarten sind sehr umfangreich, und bis auf einige Ausnahmen (zumindest für mich) meist unverständlich. Nur anhand einiger Wortfetzen (Alu=Kartoffel, Paneer=Käse etc.) kann ich inzwischen einige Gerichte in Kategorien einordnen; Ist aber auch eigentlich nicht nötig: bisher hat alles ziemlich gut und interessant geschmeckt. Bekömmlich ist die Küche sowieso. Für Vegetarier haben die Restaurants mindestens die gleiche Anzahl an "Veg"-Gerichten parat, wie Fleischgerichte. Kurzum: der kochende Inder hat bisher perfekt unseren Geschmack getroffen. Weil viel und gerne mit den Händen gegessen wird, bekommt man nach dem Mahl zum Händewaschen eine kleine Edelstahlschüssel mit warmem Wasser und einer Limettenscheibe darin gereicht. Außerdem gibts hinterher parfümierten oder naturbelassenen Fenchel zum Kauen. Meist ist in den Restaurants mehr Personal als Gäste unterwegs. In einem kleinen Italienischen (!) Restaurant nahe Juhu-Beach habe ich alleine im Speiseraum mit ca. 10 Tischen 17 Servicekräfte gezählt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gewöhnungsbedürftig war der kulinarische Start in den Tag: statt Schokocroissant mit Kaffee, gibt es nun frisch zubereitetes Omelette mit geröstetem Knobibrot, oder auch mit Käse überbackenes Knobibrot. Das ist schon relativ nah dran an Maurermarmelade. Und für den Aufweck-Effekt ist nun nicht mehr der Kaffee, sondern das Chili im Omelette verantwortlich: funktioniert !&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bild: Drei vegetarische Klöpse mit Bohnen-Beiguss und drei Dipps&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6140895737562216008-7900650293232553981?l=jahnsens.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jahnsens.blogspot.com/feeds/7900650293232553981/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6140895737562216008&amp;postID=7900650293232553981' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/7900650293232553981'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/7900650293232553981'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jahnsens.blogspot.com/2008/10/essen-in-bandra.html' title='Essen in Bandra'/><author><name>Georg Jahnsen</name><uri>https://profiles.google.com/106614095602410584279</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh4.googleusercontent.com/-M11guDDMXvI/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAAA/q6mnS3zROn8/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6140895737562216008.post-6783089545837836424</id><published>2008-10-22T04:16:00.000-07:00</published><updated>2008-10-22T04:23:38.692-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Mumbai'/><title type='text'>die ARBEIT</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://farm4.static.flickr.com/3184/2963412943_9100bee604_o.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px;" src="http://farm4.static.flickr.com/3184/2963412943_9100bee604_o.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Den ersten morgen in Mumbai werden wir nach dem Frühstück vom netten Raffles Chauffeur im kühlschrank-klimatisierten Auto abgeholt. Die Sonne scheint, die Luft ist schwer feucht heiß. Ein kurzer Aufenthalt im Freien und etwas Bewegung genügt bereits , um durchgeschwitzt zu sein. Dünnes Hemd, dünne Hose, Unterhose und ein paar leichte, offene Schuhe sind das Maximum an Kleidung, welches noch erträglich ist. Die Raffles-Design-Uni liegt in der Linkin-Road, eine der quirligsten und lebendigsten Straßen des Stadtviertels Bandra. Auch im Westen bekannte Modelabels, McDonalds, Banken und jede Menge andere Geschäfte befinden sich ebenso in der Straße.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Leiter von Raffles Mumbai, führt uns durch das ganze Gebäude und stellt uns allen vor. Auf fünf Etagen befinden sich alle Büros und Arbeitsräume. Alles ist hell und freundlich. Die Wände sind teilweise mit Pastelltönen gestaltet. Studentenarbeiten sind an den Wänden ausgestellt. Möbel und Schreibtische sind aus hellem Holz. Für alle Lecturers gibts einen großen Raum im 2.OG. Jeder hat seinen eigenen Minischreibtisch mit Computer. Georg hat einen super-Platz am Fenster mit Blick auf die Linkinroad und einer großen Palme davor. Der Raum ist den z.Zt. ca. 8 Vollzeit Lecturers vorbehalten. Sie kommen aus den verschiedensten Ländern - doch dazu später mehr. Die Lecturer und Mitarbeiter sind alle sehr freundlich, nett und zuvorkommend. Die Atmosphäre ist locker, freundschaftlich und auch sehr betriebsam und fleissig. In den überschaubaren Räumen sind eine Menge Leute unterwegs. Für einfachere Arbeiten gibt es zahlreiche Helfer und Bedienstete. So z.B. jemanden, der kopiert, oder einen Türöffner und Wachmann im Eingangsbereich etc. Mehrmals am Tag kommt jemand externes von der Straße und verkauft in kleinen Plastikbechern aus einer großen Kanne Massala Tee (= "Yogitee") für einen Rupi (1,5 Euro-Cent). Es gibt mehrere Seminarräume, ein MacLab, ein PCLab, eine Modellbauwerkstatt, einen Nähraum mit Nähmaschinen und im 5.OG eine Dachterrasse mit Bedientresen und Bänken und Tischen, Palmen sowie tollem Blick über die Stadt bis zum Meer. Zur Zeit sind 125 Studenten immatrikuliert - bei ca. 30 Lecturers ist das Betreuungsverhältnis ziemlich exklusiv: in einem Seminar sah ich einen Lehrer mit 2 Studenten arbeiten. Am Montag werde ich ein Seminar für 4 Studenten geben. Normal sind wahrscheinlich um die 10 Studentinnen und Studenten je Modul. Auch hier sind die Mädels in der Überzahl - das gilt insbesondere beim Fashion Design Studiengang.     &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bild: Raffles Roof Terrasse mit Georgs Frühstück (Omlette mit Knobibrot und Ketchup)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6140895737562216008-6783089545837836424?l=jahnsens.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jahnsens.blogspot.com/feeds/6783089545837836424/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6140895737562216008&amp;postID=6783089545837836424' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/6783089545837836424'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/6783089545837836424'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jahnsens.blogspot.com/2008/10/die-arbeit.html' title='die ARBEIT'/><author><name>Georg Jahnsen</name><uri>https://profiles.google.com/106614095602410584279</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh4.googleusercontent.com/-M11guDDMXvI/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAAA/q6mnS3zROn8/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6140895737562216008.post-6808104780706215023</id><published>2008-10-18T01:22:00.001-07:00</published><updated>2008-10-18T01:26:31.139-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Mumbai'/><title type='text'>das Wetter</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://farm4.static.flickr.com/3154/2950519037_4b65f3a230_o.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px;" src="http://farm4.static.flickr.com/3154/2950519037_4b65f3a230_o.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-style: italic; color: rgb(51, 51, 51);"&gt;"36 Grad - kein Ventilator&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic; color: rgb(51, 51, 51);"&gt;das Leben kommt mir gar nicht hart vor"&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: right; font-style: italic; color: rgb(102, 102, 102);"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;2Raumwohnung&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Pünktlich zum Ende der Regenzeit sind wir angekommen. Die Tage unserer ersten Woche sind die heißesten im ganzen Jahr. Wir hatten jetzt tagsüber durchgehend 36 bis 37 Grad (im Schatten). Nachts wird es kaum "kühler" als 27 Grad. Die Zeitungen berichten von vielen Erkrankungen, die auf die Hitze zurückzuführen sind. Die nächsten Regenschauer wird es tatsächlich erst im Juni nächsten Jahres geben. Ein Glück: wir haben unsere Fleecejacken, Lamasocken und Allwetter-GoreTex Ausrüstung dabei ! Nachts nervt das Rattern der Klimaanlagen im Hotel. Da unsere Wohnung gut (quer-)belüftet ist, werden wir zum Glück keine Klimaanlage brauchen. Ein großer Pluspunkt unseres Stadtviertes (Bandra) sind die vielen großen - manchmal mächtigen - Bäume in den Straßen. Sie senken die Temperatur merklich und filtern auch die Luft spürbar. Die Straßen sind an vielen Stellen wie 8 Meter hohe grüne Tunnel mit toller Atmospäre - vor allem nachts wenn von unten beleuchtet. Oft sind unter die unteren Äste große Netze gespannt, um herabfallende Baumfrüchte abzufangen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In den Restaurants wiederum ist es oft so kühl, daß man auch prima Schweinehälften lagern könnte. Hat der Inder aber kein Interesse dran.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6140895737562216008-6808104780706215023?l=jahnsens.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jahnsens.blogspot.com/feeds/6808104780706215023/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6140895737562216008&amp;postID=6808104780706215023' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/6808104780706215023'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/6808104780706215023'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jahnsens.blogspot.com/2008/10/das-wetter.html' title='das Wetter'/><author><name>Georg Jahnsen</name><uri>https://profiles.google.com/106614095602410584279</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh4.googleusercontent.com/-M11guDDMXvI/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAAA/q6mnS3zROn8/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6140895737562216008.post-2358249319644282726</id><published>2008-10-17T11:53:00.000-07:00</published><updated>2008-10-17T12:02:02.261-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Mumbai'/><title type='text'>NAUSHAD-ALI</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://farm4.static.flickr.com/3209/2949254823_f58a154cf6_o.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px;" src="http://farm4.static.flickr.com/3209/2949254823_f58a154cf6_o.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Er stand morgens auf einmal im Raffles Büro neben uns und nahm die Anweisungen der Kollegen entgegen, was bei unserer Wohnungssuche zu beachten sei. Anfangs war uns schleierhaft, was er eigentlich tut, woher er kommt und wie er sein Geld verdient. Er war einfach immer da:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Knappe 1,60m groß, um die 20 Jahre alt, schwarze Haare, kurzer Vollbart mit akzentuiertem Schnurrbart und Baseballkap. Das gepflegtes Hemd mit aufgekrempelten Ärmeln, die Anzughose und die Lederschuhe allesamt etwas zu groß, so daß eine seriöse und doch legere Gesamthaltung entsteht. Cool, locker, zielstrebig und kompetent sein Arbeitsstil. Seine zwei Mobiltelefone in der Hemdtasche mit grellem Klingelton sind fast pausenlos im Einsatz. Der Muslim-Hip-Hopper als Makler und Problemlöser für alles. Der wandelnde Knoten in einem Netzwerk, daß geschätzte 50 Leute umfasst. Egal was man ihn fragt, er hat immer eine Antwort, bzw. holt sie sich von jemand anderem - sofort. Kommunikation und sofortiges Handeln sind seine Markenzeichen. Und wenn er ein Problem nicht sofort lösen kann, kommt er ohne weiteres Nachfragen selber darauf zurück,  gerne auch spät abends.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit diesen Qualitäten seiner Offenheit und seinem Charme und Witz ist er mittlerweile zu einer unserer wichtigsten Kontaktpersonen geworden.  Nun begleitet er uns schon eine Woche, und wir treffen ihn mehrmals täglich. Er hat unsere Wohnung in Bandra gefunden, das Streichen organisiert, unsere Registrierung als Foreigners geregelt, die höllische Prozedur eines indischen Mietvertrags mit uns durchgestanden, uns die Geheimnisse einer indischen Prepaidkarte offenbart und uns abseits der großen Hauptstraße durch die Hinterhöfe geführt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dafür - und für hoffentlich noch viele weitere gemeinsame Abenteuer ein dickes "Danke Ali" !&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="227" data="http://www.flickr.com/apps/video/stewart.swf?v=61761" classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000"&gt; &lt;param name="flashvars" value="intl_lang=de-de&amp;amp;photo_secret=dcea49b004&amp;amp;photo_id=2942326488"&gt;&lt;/param&gt; &lt;param name="movie" value="http://www.flickr.com/apps/video/stewart.swf?v=61761"&gt;&lt;/param&gt; &lt;param name="bgcolor" value="#000000"&gt;&lt;/param&gt; &lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.flickr.com/apps/video/stewart.swf?v=61761" bgcolor="#000000" allowfullscreen="true" flashvars="intl_lang=de-de&amp;amp;photo_secret=dcea49b004&amp;amp;photo_id=2942326488" height="227" width="400"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Video mit Naushad-Ali in der Rickshaw&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6140895737562216008-2358249319644282726?l=jahnsens.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jahnsens.blogspot.com/feeds/2358249319644282726/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6140895737562216008&amp;postID=2358249319644282726' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/2358249319644282726'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/2358249319644282726'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jahnsens.blogspot.com/2008/10/naushad-ali.html' title='NAUSHAD-ALI'/><author><name>Georg Jahnsen</name><uri>https://profiles.google.com/106614095602410584279</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh4.googleusercontent.com/-M11guDDMXvI/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAAA/q6mnS3zROn8/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6140895737562216008.post-2508091285582600612</id><published>2008-10-13T10:05:00.000-07:00</published><updated>2008-10-13T10:15:33.031-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Mumbai'/><title type='text'>Mumbai speaking ... ?</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://farm4.static.flickr.com/3024/2938786668_158a100965_o.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px;" src="http://farm4.static.flickr.com/3024/2938786668_158a100965_o.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Wir sind gut in Mumbai angekommen. Alles läuft bisher für uns sehr gut.  Die Stadt übertrifft unsere Erwartungen - die Fülle der Eindrücke macht uns gerade einigermaßen sprachlos . Wir lassen daher erstmal &lt;a href="http://flickr.com/photos/rabanito/sets/72157607989653180/"&gt;die Bilder sprechen&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://flickr.com/photos/rabanito/sets/72157607989653180/"&gt;&gt;&gt;&gt; zum Album "Mumbai_Start"&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6140895737562216008-2508091285582600612?l=jahnsens.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jahnsens.blogspot.com/feeds/2508091285582600612/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6140895737562216008&amp;postID=2508091285582600612' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/2508091285582600612'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/2508091285582600612'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jahnsens.blogspot.com/2008/10/mumbai-speaking.html' title='Mumbai speaking ... ?'/><author><name>Georg Jahnsen</name><uri>https://profiles.google.com/106614095602410584279</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh4.googleusercontent.com/-M11guDDMXvI/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAAA/q6mnS3zROn8/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6140895737562216008.post-7064558110034932418</id><published>2008-10-09T15:25:00.000-07:00</published><updated>2008-10-09T06:40:54.407-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Mumbai'/><title type='text'>Dazwischen im Leerraum</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://farm4.static.flickr.com/3045/2926135185_4f1534051c_b.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px;" src="http://farm4.static.flickr.com/3045/2926135185_4f1534051c_b.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ist es nicht herrlich in einer leeren Wohnung zu sein ! Wenn man stetig scheinbar zu viel hat, ist Leere auf einmal Luxus.  Hier die aktuellen Zahlen, wo unsere Sachen geblieben sind (pfeilschnell aus der Hüfte geschätzt).&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6140895737562216008-7064558110034932418?l=jahnsens.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jahnsens.blogspot.com/feeds/7064558110034932418/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6140895737562216008&amp;postID=7064558110034932418' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/7064558110034932418'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/7064558110034932418'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jahnsens.blogspot.com/2008/10/dazwischen.html' title='Dazwischen im Leerraum'/><author><name>Georg Jahnsen</name><uri>https://profiles.google.com/106614095602410584279</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh4.googleusercontent.com/-M11guDDMXvI/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAAA/q6mnS3zROn8/s512-c/photo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://farm4.static.flickr.com/3045/2926135185_4f1534051c_t.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6140895737562216008.post-7410988854536903299</id><published>2008-08-21T05:49:00.000-07:00</published><updated>2008-08-21T05:56:47.691-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bolivia'/><title type='text'>Evo siegt !</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_mQoqRttJNYY/SK1lLXEknRI/AAAAAAAAATk/Ya26gHoFtbQ/s1600-h/Evo_results.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_mQoqRttJNYY/SK1lLXEknRI/AAAAAAAAATk/Ya26gHoFtbQ/s400/Evo_results.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5236953187547913490" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Nun ist Evos Sieg schon fast eine Woche alt - angestoßen haben wir auch schon und unsere Nachrichten und Tageszeitungen haben viel berichtet über Bolivien, was ja sonst eher selten vorkommt. Evo war sogar in der Tagesschau !&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gerade habe ich in einem &lt;a href="http://www.democracyctr.org/blog/index.htm"&gt;sehr guten Bolivien Blog&lt;/a&gt; eine detaillierte Wahlanalyse gelesen. Es wird unter anderem die Frage beantwortet wo die Stimmengewinne herkommen. Der Autor hat dazu nebenstehende Tabelle angefertigt: muchas gracias !&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6140895737562216008-7410988854536903299?l=jahnsens.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jahnsens.blogspot.com/feeds/7410988854536903299/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6140895737562216008&amp;postID=7410988854536903299' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/7410988854536903299'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/7410988854536903299'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jahnsens.blogspot.com/2008/08/evo-siegt.html' title='Evo siegt !'/><author><name>Georg Jahnsen</name><uri>https://profiles.google.com/106614095602410584279</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh4.googleusercontent.com/-M11guDDMXvI/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAAA/q6mnS3zROn8/s512-c/photo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_mQoqRttJNYY/SK1lLXEknRI/AAAAAAAAATk/Ya26gHoFtbQ/s72-c/Evo_results.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6140895737562216008.post-2037297260375303516</id><published>2008-08-06T12:35:00.001-07:00</published><updated>2008-08-07T00:38:50.016-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='allgemein'/><title type='text'>Mumbai calling</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_mQoqRttJNYY/SJqmhUob9vI/AAAAAAAAATU/rJ6ePB_1kAI/s1600-h/Mumbai_calling.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_mQoqRttJNYY/SJqmhUob9vI/AAAAAAAAATU/rJ6ePB_1kAI/s400/Mumbai_calling.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5231677008548460274" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_mQoqRttJNYY/SJn9NiPKsqI/AAAAAAAAASo/fH7gcEvS59U/s1600-h/Mumbai_calling.jpg"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6140895737562216008-2037297260375303516?l=jahnsens.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jahnsens.blogspot.com/feeds/2037297260375303516/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6140895737562216008&amp;postID=2037297260375303516' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/2037297260375303516'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/2037297260375303516'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jahnsens.blogspot.com/2008/08/mumbai-calling.html' title='Mumbai calling'/><author><name>Georg Jahnsen</name><uri>https://profiles.google.com/106614095602410584279</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh4.googleusercontent.com/-M11guDDMXvI/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAAA/q6mnS3zROn8/s512-c/photo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_mQoqRttJNYY/SJqmhUob9vI/AAAAAAAAATU/rJ6ePB_1kAI/s72-c/Mumbai_calling.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6140895737562216008.post-1955609678612208727</id><published>2008-06-23T00:01:00.000-07:00</published><updated>2008-06-23T00:04:10.593-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bolivia'/><title type='text'>Evo schreibt an die EU</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://farm1.static.flickr.com/56/146124153_c9e3f94d46_b.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px;" src="http://farm1.static.flickr.com/56/146124153_c9e3f94d46_b.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;In einem &lt;a href="http://docs.google.com/Doc?id=dfsncc8f_379gjzd33cf"&gt;offenen Brief&lt;/a&gt; schreibt Evo Morales an die EU und bezieht Stellung zur neuen Abschieberichtlinie der EU.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6140895737562216008-1955609678612208727?l=jahnsens.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jahnsens.blogspot.com/feeds/1955609678612208727/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6140895737562216008&amp;postID=1955609678612208727' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/1955609678612208727'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/1955609678612208727'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jahnsens.blogspot.com/2008/06/evo-schreibt-die-eu.html' title='Evo schreibt an die EU'/><author><name>Georg Jahnsen</name><uri>https://profiles.google.com/106614095602410584279</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh4.googleusercontent.com/-M11guDDMXvI/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAAA/q6mnS3zROn8/s512-c/photo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://farm1.static.flickr.com/56/146124153_c9e3f94d46_t.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6140895737562216008.post-8840463805331918595</id><published>2008-06-18T11:11:00.000-07:00</published><updated>2008-06-18T11:17:48.564-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Sport'/><title type='text'>Länderspielatmosphäre</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://farm4.static.flickr.com/3062/2590816478_ea00cb55ae.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 320px;" src="http://farm4.static.flickr.com/3062/2590816478_ea00cb55ae.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Zappelich wie vorm HSV-Spiel."&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6140895737562216008-8840463805331918595?l=jahnsens.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jahnsens.blogspot.com/feeds/8840463805331918595/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6140895737562216008&amp;postID=8840463805331918595' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/8840463805331918595'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/8840463805331918595'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jahnsens.blogspot.com/2008/06/lnderspielatmosphre.html' title='Länderspielatmosphäre'/><author><name>Georg Jahnsen</name><uri>https://profiles.google.com/106614095602410584279</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh4.googleusercontent.com/-M11guDDMXvI/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAAA/q6mnS3zROn8/s512-c/photo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://farm4.static.flickr.com/3062/2590816478_ea00cb55ae_t.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6140895737562216008.post-4391613392451414062</id><published>2008-05-30T02:58:00.000-07:00</published><updated>2008-05-30T03:07:49.074-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bolivia'/><title type='text'>Höhenfußball</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://farm2.static.flickr.com/1173/561524495_f369d2d248_b.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 320px;" src="http://farm2.static.flickr.com/1173/561524495_f369d2d248_b.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Da wir EM-bedingt sowieso gerade nur noch Fußball im Kopf haben, hier eine schöne Nachricht aus Bolivien: unser aller FIFA - Gott Herr Blatter hat das Höhenlimit für internationale Fußballspiele aufgehoben! &lt;a href="http://www.spiegel.de/sport/fussball/0,1518,555653,00.html"&gt;(Artikel Spiegel-online)&lt;/a&gt; Damit können nun auch im Stadion Hernando-Siles in La Paz wieder spiele stattfinden, und bei unseren Freunden vom FC Potosí. Das alles haben wir natürlich nur einem zu verdanken: Evo. Muuuuchas gracias. Jetzt braucht Bolivien nur noch Losglück bei der Vergabe der WM für 2030 ...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bild: Cholita beim Ligaspiel "Bolivar" vs. "The Strongest" Feb. 2005  (Endstand 2:0) im Stadion Hernando-Siles, La Paz&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6140895737562216008-4391613392451414062?l=jahnsens.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jahnsens.blogspot.com/feeds/4391613392451414062/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6140895737562216008&amp;postID=4391613392451414062' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/4391613392451414062'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/4391613392451414062'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jahnsens.blogspot.com/2008/05/hhenfuball.html' title='Höhenfußball'/><author><name>Georg Jahnsen</name><uri>https://profiles.google.com/106614095602410584279</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh4.googleusercontent.com/-M11guDDMXvI/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAAA/q6mnS3zROn8/s512-c/photo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://farm2.static.flickr.com/1173/561524495_f369d2d248_t.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6140895737562216008.post-980463030370582468</id><published>2008-05-18T05:47:00.000-07:00</published><updated>2008-05-18T05:50:10.892-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='allgemein'/><title type='text'>EM2008 Tippspiel</title><content type='html'>&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/rabanito/2501939000/" title="EM_Pokal von rabanito bei Flickr"&gt;&lt;img src="http://farm3.static.flickr.com/2356/2501939000_af6c0d08d7.jpg" alt="EM_Pokal" height="500" width="344" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Rechtzeitig zur Fußball EM gibts auch wieder ein Online-Tippspiel. Für 5 Euro Einsatz kann man mitmachen. Zu gewinnen gibts unter anderem den abgebildeten EM-Pokal. Der Link lautet:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;http://www.kicktipp.de/oesiem08&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viel Spaß&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6140895737562216008-980463030370582468?l=jahnsens.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jahnsens.blogspot.com/feeds/980463030370582468/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6140895737562216008&amp;postID=980463030370582468' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/980463030370582468'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/980463030370582468'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jahnsens.blogspot.com/2008/05/em2008-tippspiel.html' title='EM2008 Tippspiel'/><author><name>Georg Jahnsen</name><uri>https://profiles.google.com/106614095602410584279</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh4.googleusercontent.com/-M11guDDMXvI/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAAA/q6mnS3zROn8/s512-c/photo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://farm3.static.flickr.com/2356/2501939000_af6c0d08d7_t.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6140895737562216008.post-5058665541717092848</id><published>2008-05-16T05:03:00.000-07:00</published><updated>2008-05-16T05:05:14.331-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='allgemein'/><title type='text'>Trinklied / Canciòn para beber</title><content type='html'>1. Auswendig lernen&lt;br /&gt;2. Stimme ölen&lt;br /&gt;3. Mitsingen&lt;br /&gt;... die Melodie und das Dazugehampel gibts später&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;    Tu tenías toda la razón&lt;br /&gt;&lt;i id="az__1"&gt;Du hattest vollkommen recht&lt;br /&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;y no te hice caso&lt;br /&gt;&lt;i id="az__5"&gt; und ich habe nicht hören wollen&lt;br /&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;y ahora tengo que reconocer&lt;br /&gt;&lt;i id="az__9"&gt;und nun muss ich zugeben&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/i&gt;delante de un vaso&lt;br /&gt;&lt;i id="az__13"&gt;im Angesicht eines Glases&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;que me pesa la cabeza&lt;br /&gt;&lt;i id="az__17"&gt;dass mir mein Kopf schwer ist&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/i&gt;arriba! abajo! al centro! Y todo pa´ dentro!&lt;br /&gt;&lt;i id="az__21"&gt;nach oben! nach unten! in die Mitte! und alles hinein! &lt;/i&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6140895737562216008-5058665541717092848?l=jahnsens.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jahnsens.blogspot.com/feeds/5058665541717092848/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6140895737562216008&amp;postID=5058665541717092848' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/5058665541717092848'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/5058665541717092848'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jahnsens.blogspot.com/2008/05/trinklied-cancin-para-beber.html' title='Trinklied / Canciòn para beber'/><author><name>Georg Jahnsen</name><uri>https://profiles.google.com/106614095602410584279</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh4.googleusercontent.com/-M11guDDMXvI/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAAA/q6mnS3zROn8/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6140895737562216008.post-541128595792996686</id><published>2008-05-13T00:19:00.000-07:00</published><updated>2008-05-17T01:57:50.582-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='allgemein'/><title type='text'>Cuxhaven</title><content type='html'>&lt;object width="320" height="266" class="BLOG_video_class" id="BLOG_video-a2cc354b45e28550" classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/get_player"&gt;&lt;param name="bgcolor" value="#FFFFFF"&gt;&lt;param name="allowfullscreen" value="true"&gt;&lt;param name="flashvars" value="flvurl=http://v13.nonxt2.googlevideo.com/videoplayback?id%3Da2cc354b45e28550%26itag%3D5%26app%3Dblogger%26ip%3D0.0.0.0%26ipbits%3D0%26expire%3D1330277268%26sparams%3Did,itag,ip,ipbits,expire%26signature%3DD5F329011906D36190AB665C4C01BBAA94ABB7E.1E3A1967A342DB169E86EACA1186C8F4D518E986%26key%3Dck1&amp;amp;iurl=http://video.google.com/ThumbnailServer2?app%3Dblogger%26contentid%3Da2cc354b45e28550%26offsetms%3D5000%26itag%3Dw160%26sigh%3DW1ivIvpY7jVYyTCm9E9x_huMPIc&amp;amp;autoplay=0&amp;amp;ps=blogger"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/get_player" type="application/x-shockwave-flash"width="320" height="266" bgcolor="#FFFFFF"flashvars="flvurl=http://v13.nonxt2.googlevideo.com/videoplayback?id%3Da2cc354b45e28550%26itag%3D5%26app%3Dblogger%26ip%3D0.0.0.0%26ipbits%3D0%26expire%3D1330277268%26sparams%3Did,itag,ip,ipbits,expire%26signature%3DD5F329011906D36190AB665C4C01BBAA94ABB7E.1E3A1967A342DB169E86EACA1186C8F4D518E986%26key%3Dck1&amp;iurl=http://video.google.com/ThumbnailServer2?app%3Dblogger%26contentid%3Da2cc354b45e28550%26offsetms%3D5000%26itag%3Dw160%26sigh%3DW1ivIvpY7jVYyTCm9E9x_huMPIc&amp;autoplay=0&amp;ps=blogger"allowFullScreen="true" /&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was für eine Stadt! Am gefühlten letzten Zipfel Niedersachsens hängt nach unendlicher Fahrt durch das wunderschöne Alte Land der wohl ordendlichste Strand Deutschlands. Für 2 Euro 70 darf man ihn sogar betreten, wenn man den Weg durch die gelben Strandkörbe zum Wasser gefunden hat. In Sichtweite fahren die großen Schiffe auf der Elbe Richtung Hamburger Hafen. Die Insel Neuwerk ist auch nur ein (Watt-) Spaziergang entfernt. Der Schlick ist herrlich klebrig zwischen den Füßen, und je weiter man sich vom Strand entfernt, umso einsamer wird es um einen herum. Nach vollbrachtem Fußmarsch kann man sich dann wieder der Fußgängerzone mit ihrem 70er Jahre Charme hingeben. Exotik pur, aus einer längst vergangenen Zeit. Zu Hause fällt mir dann auf: war doch gar nicht so schlimm!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6140895737562216008-541128595792996686?l=jahnsens.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='enclosure' type='video/mp4' href='http://www.blogger.com/video-play.mp4?contentId=a2cc354b45e28550&amp;type=video%2Fmp4' length='0'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jahnsens.blogspot.com/feeds/541128595792996686/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6140895737562216008&amp;postID=541128595792996686' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/541128595792996686'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/541128595792996686'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jahnsens.blogspot.com/2008/05/cuxhaven.html' title='Cuxhaven'/><author><name>Georg Jahnsen</name><uri>https://profiles.google.com/106614095602410584279</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh4.googleusercontent.com/-M11guDDMXvI/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAAA/q6mnS3zROn8/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6140895737562216008.post-740825680395117374</id><published>2008-04-16T05:31:00.000-07:00</published><updated>2008-04-16T05:32:50.946-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bolivia'/><title type='text'>Andenmelone</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.spiegel.de/img/0,1020,1136771,00.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px;" src="http://www.spiegel.de/img/0,1020,1136771,00.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://www.spiegel.de/reise/fernweh/0,1518,544505,00.html"&gt;Spiegel online &lt;/a&gt;über die Hüte der Cholitas.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6140895737562216008-740825680395117374?l=jahnsens.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jahnsens.blogspot.com/feeds/740825680395117374/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6140895737562216008&amp;postID=740825680395117374' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/740825680395117374'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/740825680395117374'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jahnsens.blogspot.com/2008/04/andenmelone.html' title='Andenmelone'/><author><name>Georg Jahnsen</name><uri>https://profiles.google.com/106614095602410584279</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh4.googleusercontent.com/-M11guDDMXvI/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAAA/q6mnS3zROn8/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6140895737562216008.post-4401575651774238990</id><published>2008-03-09T10:19:00.000-07:00</published><updated>2008-03-09T10:20:23.453-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bolivia'/><title type='text'>Evo im Radio</title><content type='html'>Ein spannender &lt;a href="http://georgkrueger.googlepages.com/SWR2Wissen29.02.2008_EvoMorales-3.mp3"&gt;Audio-Podcast&lt;/a&gt; vom SWF über Bolivia und Evo. Besonderer Dank an Robert: der hats entdeckt und uns geschickt.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6140895737562216008-4401575651774238990?l=jahnsens.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://georgkrueger.googlepages.com/SWR2Wissen29.02.2008_EvoMorales-3.mp3' title='Evo im Radio'/><link rel='enclosure' type='audio/mpeg' href='http://georgkrueger.googlepages.com/SWR2Wissen29.02.2008_EvoMorales-3.mp3' length='0'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jahnsens.blogspot.com/feeds/4401575651774238990/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6140895737562216008&amp;postID=4401575651774238990' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/4401575651774238990'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/4401575651774238990'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jahnsens.blogspot.com/2008/03/evo-im-radio_09.html' title='Evo im Radio'/><author><name>Georg Jahnsen</name><uri>https://profiles.google.com/106614095602410584279</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh4.googleusercontent.com/-M11guDDMXvI/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAAA/q6mnS3zROn8/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6140895737562216008.post-6867328344768618397</id><published>2008-02-17T23:39:00.000-08:00</published><updated>2008-03-07T00:38:46.645-08:00</updated><title type='text'>ein Abend</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://farm3.static.flickr.com/2169/2269452567_60ca726c83.jpg?v=1203269257"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px;" src="http://farm3.static.flickr.com/2169/2269452567_60ca726c83.jpg?v=1203269257" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Ein Abend bei den Jahnsens.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/rabanito/sets/72157603922381219/"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/rabanito/sets/72157603922381219/"&gt;&gt;&gt;&gt; Fotos&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6140895737562216008-6867328344768618397?l=jahnsens.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jahnsens.blogspot.com/feeds/6867328344768618397/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6140895737562216008&amp;postID=6867328344768618397' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/6867328344768618397'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/6867328344768618397'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jahnsens.blogspot.com/2008/02/ein-abend.html' title='ein Abend'/><author><name>Georg Jahnsen</name><uri>https://profiles.google.com/106614095602410584279</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh4.googleusercontent.com/-M11guDDMXvI/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAAA/q6mnS3zROn8/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6140895737562216008.post-1939350955569470045</id><published>2008-02-11T09:30:00.000-08:00</published><updated>2008-12-11T12:55:50.787-08:00</updated><title type='text'>Feiern</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_mQoqRttJNYY/R7CGjeQQ9eI/AAAAAAAAAO8/3CN-wJSS25w/s1600-h/Einladung_16_2_2008.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; 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Die Kleineren haben meist keine vermummten Gesichter- auch sie freuen sich riesig. Oft ist die erste Geste nach dem Dank, der Fingerzeig zu anderen Freunden in der Straße, die wir auch beschenken sollen. Wenig später sehen wir bereits einige mit den neuen Sachen herumlaufen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zwischendurch geht Elisabeth im Menschen- und Verkehrsgewimmel der Innenstadt kurz verloren. Während wir sie mit dem Taxi suchen wird sie auf dem Mittelstreifen der breiten innerstädtischen Straße von einer kleinen Gruppe von Schuhputzern behütet. Sofort wird sie ausgefragt: wo kommst Du her? Wo arbeitest Du? Da noch nicht alle der Gruppe etwas bekommen haben und Elisabeth keine Pakete mehr hat besteht großes Interesse das Taxi mit dem Kofferraum voller Pakete zu finden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Stunden später treffen wir zufällig weitere Schuhputzer in der Stadt, die bereits die Jacken oder das Cap anhaben oder ihr Päckchen unterm Arm tragen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach der Aktion investieren wir die restlichen Bolivianos in 4 Kartons "Kiwi" Schuhcreme á 12 Dosen. Immer wenn wir in der Stadt sind haben wir welche dabei und verschenken sie an Schuhputzer. Auf diese Weise entsteht kein Neid gegenüber anderen Kindern und wir haben Zeit und Ruhe für kleinere Gespräche mit den Schuhputzern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Aktion war ein Erfolg. Wir danken allen die mitgemacht und diese somit ermöglicht haben.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6140895737562216008-3291590081947166979?l=jahnsens.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jahnsens.blogspot.com/feeds/3291590081947166979/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6140895737562216008&amp;postID=3291590081947166979' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/3291590081947166979'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/3291590081947166979'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jahnsens.blogspot.com/2008/01/4-die-reaktionen.html' title='4 die Reaktionen'/><author><name>Georg Jahnsen</name><uri>https://profiles.google.com/106614095602410584279</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh4.googleusercontent.com/-M11guDDMXvI/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAAA/q6mnS3zROn8/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6140895737562216008.post-6676553653611868625</id><published>2008-01-09T13:00:00.000-08:00</published><updated>2008-01-20T13:51:14.881-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bolivia'/><title type='text'>das ist ja wohl die Höhe (Teil 1)</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://farm3.static.flickr.com/2354/2193830218_6d0cd6164d.jpg?v=0"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px;" src="http://farm3.static.flickr.com/2354/2193830218_6d0cd6164d.jpg?v=0" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt; Dem Nordländer wird es schon leicht schwindelig, wenn er auf einer Düne oder einem Deich steht und von dort oben das famose Meerespanorama überblickt. Gar plötzlich haut es ihn dann aus dem Stand und in Rückenlage in den Dünensand, wenn noch etwas Alkohol z.B. in Form von friesisch herbem Biergenuss mit im Spiel ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun also aus der Norddeutschen Tiefebene in die Anden. Das Flugzeug ist in El Alto, dem Flughafen von La Paz auf über 4.000m Höhe gelandet. Es ist Mitternacht und die Gebirgslandschaft liegt in der Dunkelheit verborgen. Schon im Flugzeug kurz nach der Landung macht sich der fehlende Sauerstoff bemerkbar. Nachdem das Handgepäck aus dem Fach geholt ist, tritt eine unerwartete Erschöpfung mit leichter Atemnot ein: tief Luft holen, Japsen, als würde man Hyperventilieren. Nur sehr langsam kann ich die Gangway herunter gehen und stehe auf dem riesigen dunklen Rollfeld. Die Luft ist klar, kalt und dünn: Luftplörre. Selbst nach einem tiefen Atemzug will der Körper augenblicklich mehr. Nach ca. 15 Minuten setzt dann ein Gefühl ein, welches mit einem leichten Schwanken auf See vergleichbar ist. Euphorie gepaart mit erzwungener Langsamkeit macht sich wunderbar im Gemüt breit, und auch der erste Kokatee ist nicht unbeteiligt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In den nächsten Tagen werden dann die verschiedenen naturwissenschaftlichen Gimmicks entdeckt: Knoff-Hoff-Show zum Anfassen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kochendes Wasser ist nicht so heiß: Wer sich auf 4000m Höhe aus versehen mal kochendes Wasser über den Latz kippt braucht sich um Verbrennungen nicht zu kümmern. Kochendes Wasser ? Sie baden gerade ihre Hände darin ...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Kenner bringt sich eine Bierflasche aus Deutschland mit und öffnet diese publikumswirksam mit dem Feuerzeug: der Kronkorken holt den Putz von der Decke und der Inhalt verlässt binnen Sekunden die Flasche. Der geringe Luftdruck läßt auch mitgebrachte Duschgels und Cremes im Koffer auslaufen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Luft ist außerdem sehr trocken, da fast sämtlicher Wasserdampf in ihr auf dem Weg über die über 6.000m hohe Königskordillere wegkondensiert ist. Diese gefriergetrocknete Luft kompensiert das in La Paz schnell und effizient in dem sie sich die Feuchtigkeit von den Lippen und Nasenschleimhäuten der Menschen holt. Meine Nase pariert diese fiese Attacke der aggressiv trockenen Luft souverän durch tägliches Nasenbluten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einheimische behaupten, daß der fehlende Sauerstoff in der Luft dafür verantwortlich ist, daß es kaum Waldbrände gibt (Feuer brennt schlechter). Könnte aber auch daran liegen, daß es hier fast keine Wälder gibt.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6140895737562216008-6676553653611868625?l=jahnsens.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jahnsens.blogspot.com/feeds/6676553653611868625/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6140895737562216008&amp;postID=6676553653611868625' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/6676553653611868625'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/6676553653611868625'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jahnsens.blogspot.com/2008/01/das-ist-ja-wohl-die-hhe-teil-1-die.html' title='das ist ja wohl die Höhe (Teil 1)'/><author><name>Georg Jahnsen</name><uri>https://profiles.google.com/106614095602410584279</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh4.googleusercontent.com/-M11guDDMXvI/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAAA/q6mnS3zROn8/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6140895737562216008.post-7496797759237883134</id><published>2007-12-24T13:00:00.000-08:00</published><updated>2008-01-20T12:35:03.152-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Straßenkinderweihnacht'/><title type='text'>3 das Verteilen</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://farm3.static.flickr.com/2274/2206556269_c52d271b4b.jpg?v=0"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px;" src="http://farm3.static.flickr.com/2274/2206556269_c52d271b4b.jpg?v=0" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Das Geschenkmobil ist auf dem Weg in die Stadt: wir entschließen uns die eigentliche Geschenkübergabe nicht zu fotografieren. Um die Aktion als weihnachtliche Gabe erkenntlich zu machen, trägt Georg eine Nikolausmütze.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf den weihnachtlichen Straßen ist die Hölle los: eine endlose Blechlawine bewegt sich hupend und stinkend durch die engen Gassen - dazwischen das dichte Gewusel der Menschen. In den Außenbezirken beginnen wir und arbeiten uns in die Innenstadt vor. Sobald wir die ersten Schuhputzer gefunden und beschenkt  haben, kommen Horden von Kindern hinter uns her gelaufen und wollen auch etwas haben. Das stellt sich zunehmend beim Verteilen der Geschenke als Problem dar. Unsere Geschenke machen für kleine Kinder und deren Mütter, den &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cholita"&gt;Cholitas&lt;/a&gt;, wenig Sinn. Doch das lässt sich natürlich kaum vermitteln/erklären. Teilweise wird unser Taxi von mehr als 60 Kindern belagert, die laut betteln und gegen die Scheiben und das Dach klopfen. Schweren Herzens müssen wir die Türen zumachen und die Scheiben schließen und in einen anderen Stadtteil fahren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dennoch schaffen wir es die Schuhputzer zu erreichen, indem wir schnell und relativ unauffällig die Bereiche an denen sich die Schuhputzer aufhalten, zu dritt abgrasen. Auf der anderen Seite des Platzes oder der Straße angekommen, springen wir sofort wieder ins bereit stehende Taxi und fahren zum nächsten Platz: Isak macht seinen Job sehr gut.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6140895737562216008-7496797759237883134?l=jahnsens.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jahnsens.blogspot.com/feeds/7496797759237883134/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6140895737562216008&amp;postID=7496797759237883134' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/7496797759237883134'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/7496797759237883134'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jahnsens.blogspot.com/2008/01/3-das-verteilen.html' title='3 das Verteilen'/><author><name>Georg Jahnsen</name><uri>https://profiles.google.com/106614095602410584279</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh4.googleusercontent.com/-M11guDDMXvI/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAAA/q6mnS3zROn8/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6140895737562216008.post-5764191715109033164</id><published>2007-12-24T11:00:00.000-08:00</published><updated>2008-01-20T12:34:10.580-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Straßenkinderweihnacht'/><title type='text'>2 das Einpacken</title><content type='html'>&lt;object align="middle" height="400" width="400"&gt;&lt;param name="FlashVars" value="ids=72157603761662433&amp;amp;names=2 das Einpacken&amp;amp;userName=rabanito&amp;amp;userId=8787706@N04&amp;amp;titles=on&amp;amp;source=sets&amp;amp;titles=on&amp;amp;displayNotes=on&amp;amp;thumbAutoHide=off&amp;amp;imageSize=medium&amp;amp;vAlign=mid&amp;amp;displayZoom=off&amp;amp;vertOffset=0&amp;amp;initialScale=off&amp;amp;bgAlpha=80"&gt;&lt;param name="PictoBrowser" value="http://www.db798.com/pictobrowser.swf"&gt;&lt;param name="scale" value="noscale"&gt;&lt;param name="bgcolor" value="#DDDDDD"&gt;&lt;embed src="http://www.db798.com/pictobrowser.swf" flashvars="ids=72157603761662433&amp;amp;names=2 das Einpacken&amp;amp;userName=rabanito&amp;amp;userId=8787706@N04&amp;amp;titles=on&amp;amp;source=sets&amp;amp;titles=on&amp;amp;displayNotes=on&amp;amp;thumbAutoHide=off&amp;amp;imageSize=medium&amp;amp;vAlign=mid&amp;amp;displayZoom=off&amp;amp;vertOffset=0&amp;amp;initialScale=off&amp;amp;bgAlpha=80" loop="false" scale="noscale" bgcolor="#DDDDDD" name="PictoBrowser" align="middle" height="400" width="400"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Morgen des Heiligabends. Heute sollen die Geschenke verpackt und übergeben werden - viel Arbeit liegt vor uns! Es ist wieder ein heißer Sommertag mit gleißend, stechendem Sonnenlicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Morgens fahren wir in einen nahe liegenden Stadtteil, um die restlichen Sachen für die Aktion zu besorgen. Wir erwerben 84 Kekspackungen, dunkle Kunststoffsäcke als Geschenkverpackung und 3 Rollen rote Schleifen. Von Tante Roxana erhalten wir noch 4 Kartons mit Weihnachtskuchen (insgesamt 32 Stück).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Garten machen wir einen großen Haufen mit den ganzen Sachen und beginnen mit dem Verpacken: jedes Paket besteht aus einem Kapuzenpulli, einem Cap oder einer Bauchtasche und einem Paket Kekse. Sogar Helena, die Hausangestellte, hilft mit beim Verpacken und freut sich über die Aktion sehr. Die Weihnachtskuchen verpacken wir, um sie älteren Menschen, oder &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cholita"&gt;Cholitas&lt;/a&gt; mit Kindern zu schenken. Wir bestellen Isak, den Taxifahrer unseres Vertrauens, verstauen alle Pakete in dem (zu) kleinen Taxi und fahren zu dritt in die verschiedenen Bezirke der Stadt, wo die Schuhputzer arbeiten.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6140895737562216008-5764191715109033164?l=jahnsens.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jahnsens.blogspot.com/feeds/5764191715109033164/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6140895737562216008&amp;postID=5764191715109033164' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/5764191715109033164'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6140895737562216008/posts/default/5764191715109033164'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jahnsens.blogspot.com/2008/01/2-das-einpacken.html' title='2 das Einpacken'/><author><name>Georg Jahnsen</name><uri>https://profiles.google.com/106614095602410584279</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh4.googleusercontent.com/-M11guDDMXvI/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAAA/q6mnS3zROn8/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry></feed>
