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Es werden Posts vom März, 2016 angezeigt.

091/2016 - Dilli accommodations

Our broker has been showing us quite some flats until this day and we feel, that we are close to the grand final decision making.

Video: Exploring Delhi flats

090/2016 - Delhi Kleingartenfreunde e.V.

Wir haben bei den zahlreichen Wohnungsbesichtigungen, die wir gerade unternehmen so manche Dachterrasse gesehen. Gerne und oft als recht schnöde Betonfläche ausgeführt. Manchmal recht liebevoll mit Pflanzenpötten und Aufbauten hergerichtet.

Das Safdarjung Bürogebäude der GIZ hat ebenso das Dach als externen Aufenthaltsraum genutzt und gestaltet - z.B. für die Mittagspause. Neben einem überdachten schattigen Sitzbereich ist eine ca. 40 qm große Rasenfläche angelegt, die noch von einer Hecke und Blumen gerahmt wird. Ein Miniparadiesgarten mit Kleingarten- bzw. Laubencharakter über den Dächern von Delhi.
Foto: Brudereintracht im Minidachgarten

089/2016 - Die Rupeetaste

Das Büro wird bezogen, rumgeräumt, eingerichtet.
Eigentlich: Arbeitsfähig im Bürokontext des 21. Jahrhunderts ist, wenn ein Rechner auf einem Tisch mit einem Stuhl davor steht.
Für Indien: Arbeitsfähig und hochgradig effizienzsteigernd, wenn dann auch noch die Tastatur mit Rupeetaste daherkommt. 
Foto: Tastatur mit Rupeetaste

088/2016 - geflickert

Es wird wieder geflickert bei Los Jahnsens. Der altbekannte Flickr-Fotostream unter www.fotos.jahnsen.info ist wieder aktiv. Alternativ direkt in den brandneuen Delhi-Fotoordner springen: >>> Link
Foto: neue Fotos in edler Auswahl

087/2016 - Maharadshas in der Pinkelapsis

Die Architektur unserer gebauten Umwelt soll Erscheinungsräume für den Menschen schaffen. Sie soll gleichsam einen Rahmen um das menschliche Tun bilden, damit dieses in all seiner Schönheit hervortreten kann. 

Am einfachsten und eindrücklichsten veranschaulichen dies Fensterarchitekturen. Innerhalb des Fensters erscheint der Mensch und wird durch die Rahmung und die Fensterproportionen in Szene gesetzt. Wieviel sieht man vom Menschen? Wieviel Freiraum um ihn herum gibt das Fenster hinzu? Wird der Mensch dadurch klein, oder groß? Was macht die Ornamentik des Rahmens? Etc...
Gleiches gilt natürlich auch für Innenräume und viele andere architektonische Details. Zum Beispiel Toiletten. Der Erscheinungsraum Klo hat viele Facetten. Die Pinkelbecken im Hotel JP Vasant Delhi machen vor wie's geht. So pinkeln Maharadschas: Eine im Grundriss halbkreisförmige Gewölbewandnische ist mit gold schimmerndem Mosaik belegt. Die Ausführung der Leibungen aus edlem Marmor sind auch im Detail äußerst a…

086/2016 - Mumbai vs. Delhi

When it comes to assess urban life and the quality of urban living in India, Mumbai is our baseline. A big part of our experiences that we gathered in this field are from Mumbai. And surely, when we tried to think about how our life in Delhi would be before we came here, we somehow used the Mumbai experience to create this image of the future. 
Now we now better. Some days have passed. Some trips are already enough to say if our own creation of the image of Delhi was right or wrong. Here is how we see the differences between Mumbai and Delhi today:
Living Mumbai: High-rise buildings, skyscrapers, mixed with slums in an extreme urban density. In manY other parts buildings with at least 6 storeys.  Delhi: A pattern of neighborhoods with an average height of 4 to 5 storeys. No high-rise buildings. Slums are seperated from planned residential areas. 
Public space Mumbai: mostly dangerous with extremely narrow pathways and frequent uncovered holes to the drainage system.  Delhi: mostly pedestrian…

085/2016 - Dilli Rickshawride No. 1

We wake up for the first time in Delhi! With the responsability for two children, our first look on the megacity is shaped by respect. Thus, we take a taxi for the very first ride in the city to "Hauz Khas" with its beautiful innercity park. 
But in the afternoon we can no longer resist the temptations of a freaky first Dilli Riskshawride. The driver is super nice and even buys two balloons for the boys. Kiran and Jamal are amazed by the bold impressions, the speed, the noise and the wind.

Video: First Dilli Rickshawride

084/2016 - Ankunft

Wir müssen wegen starkem Flugverkehr einige Warterunden über der nächtlichen Stadt kreisen. Jamal meint er habe noch nie so viele Lichter gesehen. Weil wir beim Flug etwas Schlaf gefunden haben, sind wir beim Ankommen hellwach. 
Das wartende Flughafenpersonal wird von Jamal mit einem lächelnden "Namaste" begrüßt. Die ersten Minuten und Schritte vor dem Flughafen sind die intensivsten: Der süßlich, schwere Geruch in der schwülen Hitze der Stadt ruft Erinnerungen wach. Zig rufende Männer am Ausgang mit Schildern, Bärten, Turbanen und neugierigen Augen empfangen uns.

Mit Ach und Krach bekommen wir gemeinsam mit dem GIZ-Fahrer und dem Flughafentrollyfahrer irgendwie unsere Sachen und uns im Auto untergebracht. Wir fahren durch den nächtlich warmen Dunst, der in alle Ecken der Stadt gekrochen ist, zum Hotel. Große Wachmänner mit kunstvollen Turbanen und wild gezwirbelten Bärten geleiten uns vorbei an steinernen Elefantenskulpturen in die imposante Hotellobby. 
Wir fallen erschöpft…

083/2016 - Hambuich - Dilli

The flight from Hamburg to Delhi via Munic is smooth and comfortable. More than half of the passangers are Sikhs and the indian dishes along with the french redwine are pretty amazing. Thank you Lufthansa for this travel experience!

Video: Flight from Hamburg via Munic to Delhi

082/2016 - Buschkamp WG

Für fast vier Wochen durften wir sie genießen: die Buschkamp-WG. Sie hat alles geboten, was wir nach dem Abschied aus Heide und für die Vorbereitung auf Delhi gebraucht haben - und noch viel mehr. 
Mit Platz ohne Ende war die Buschkamp-WG der lichtdurchflutete Raum für alles. Für endlosen Spielspass, das Atelier und der Kunstraum, die Kneipe mit den besten Drinks und Bieren, die Kita mit gegenseitiger Kinderbetreuung. Sie war uns der Treffpunkt, das Internetcafé, die Bibliothek, Office, Kochstudio, Piratenlagune, Höhlencluster, Mobilitätshub und Gebetsraum.
Wir werden sie vermissen und rufen zugleich dazu auf, die Dilli-WG bei Los Jahnsens gerne jederzeit Wirklichkeit werden zu lassen (wir müssen nur noch schnell eine Wohnung finden). 
Foto: Alltagsszene aus der Buschkamp-WG

081/2016 - wrapping suitcases

Video: wrapping suitcases

080/2016 - Minigolf

Video by Milan Bale: Minigolf heroes

080/2016 - airport pickup ...

... sorted. Watch out for this placard when leaving the airport.

079/2016 - Mooooving

Thank you so much Ryan for the lovely card!
Photo: Postcard from Ryan / Manchester

078/2016 - vesseltracking

Recently we got great information from our shipping agent: the name of the vessel that carries the container with our stuff from Hamburg to (most probably) Mumbai. 
With the amazing vessel tracker app "MarineTraffic" we are now able to spot the ship (at least) every 3 minutes. Right now "MV Pucon" is waiting with a "speed" of 0-5 knots at the entry to Suez channel near Port Said (Egypt). It has already traveled more than 3.000 km from Hamburg to Egypt. 
Photo: Map from the mentioned app. 

077/2016 - Teamspiele

Die letzte meiner drei Vorbereitungswochen, diesmal in Bonn, ist die intensivste und anstrengendste. Das Lernmodul heißt "Auftragsmanagement" und ist gespickt voll mit geballtem Wissen. Wie gut, dass es neben den Pausen einmal pro Tag eine kurze Sequenz gibt, in denen wir stehend oder umherlaufend Gruppen- und Teamdynamiken spielerisch selbst erfahren. Hier sind die zwei beiden besten "Spiele":
Spiel 1: Der sinkende Ring
Etwa sechs TeilnehmerInnen stehen im Kreis und halten gemeinsam mit je einem Finger einen Hoolahoop-Reifen in ihrer Mitte auf Brusthöhe. Der Reifen liegt also auf sechs Fingern und wird so gerade gehalten. Nun ist es die Aufgabe der Gruppe den Reifen bis auf den Boden abzulegen. Es darf dabei keiner der sechs Finger "in der Luft" sein: Jeder Finger soll immer Kontakt mit dem Reifen haben.
Es ist beeindruckend, wie schwer es ist, und wie lange es dauert, den Ring gemeinsam bis auf den Boden zu führen. Miteinander Sprechen hilft, und Rythmus h…

076/2016 - lessons learned

Todays topics within the preparation courses are "Knowledgemanagement" und "Learning". The courseleader wants us to think back in our lives. He wants us to discover situations when we have learned most and best. Situations that have set us in the perfect mood for catching up new knowledgement.

We have five minutes. Silence. My personal answer surprises me. And it surprises me even more, that the answers from the other participants are more or less all the same like mine. Here are some statements:
"Learning happened, when things went wrong, when I failed." "Learning happened, when things went different than I had imagined before." "Learning happened, when my environment changed, when everything was new."

075/2016 - 6 years minus 1 week

2010
6 years ago we have had our goodbye party on the roofterrace at Silveroak in Bandra / Mumbai (thanks a lot FB for the gentle reminder).

2016 1 week from now and we return to India. 
Photo: Roofterrace at Silveroak with Mostafa, Dominik, Fabio, Ryan and Shanti

074/2016 - Bonnspaziergang gegen Architekturdurst

Der Durst nach Stadtbaukunst und qualitätvoller Architektur wird in Bonn gelöscht: ein anderthalbstündiger Spaziergang von der GIZ zur Innenstadt reicht schon aus und hält einiges an Highlights bereit. Meine Favoriten:
- BMZ (ehem. Kanzleramt) / Planungsgruppe Stieldorf - Hofgarten und städtebaul. Achse Poppelsdorfer Allee / Robert de Cotte - Universitäts- und Landesbibliothek Bonn / Fritz Borneman - Bundeskunsthalle /Gustav Peichl - Villa Hammerschmidt / August Dieckhoff
Foto: Unversitäts- und Landesbibliothek Bonn von 1960

073/2016 - Statistics on family presence

And once again on a Sunday afternoon is it so hard for me to leave my family after a too short weekend. This time my preparation courses for the new job take place in Bonn for the whole week. 
Here comes some statistics to get an idea how hard it is for me not being able to see my family for the next 5 days.
In Heide I was (theoretically) able to see my family 123 of 168 hours of the week (73%)
In Eschborn/Bonn (right now) I am able to see them only 36 of 168 hours of the week (21%)
Desperately awaiting the day we start living in Delhi!!!
Photo: Kirans saturday night activity: redesigning the wallpaper 

072/2016 - Fischkopp-Wintersports in der Bahnhofspizzeria

In der Bahnhofspizzeria mit freiem WLAN und Tischsteckdosen läuft hinter mir Wintersport auf dem Megaflatscreen. Ich höre und sehe bewusst weg, doch auf einmal kommt die Live-Schalte zum Skispringen nach Titisee-Neustadt im Hochschwarzwald. Mir fällt die Gabel aus der Hand. 
Es ist 19 Jahre her, dass Titisee-Neustadt für andertalb Jahre mein Wohnort war, an dem ich in der örtlichen Berufsschule die Grundlagen des Tischlerhandwerks erlerne. Als norddeutscher Fischkopp mitten im Schwarzwald. Die Bilder auf dem Fernseher zeigen in der Totalen die Skisprunganlage - und da sind sie wieder meine Bilder aus der Vergangenheit:
Ein Abend an einem Wochenende im tief verschneiten Winter in Titisee Neustadt. Ich ziehe mitten in der Nacht mit meinem Kumpel Tobias, einem Rucksack voller Biere und zwei großen Müllsäcken los zur großen Skisprungschanze hoch oben am dunklen Rand der Stadt. Majestätisch ragt die Anlage in den Himmel, als wir unten am Fuße davor stehen. Im dichten Schneetreiben blicken…

071/2016 - In 4 Phrasen um die Welt

Bei der Vorbereitung auf Indien sitzen in den Workshops und Modulen Kolleginnen und Kollegen um mich herum, die in die verschiedensten Länder ausreisen werden. Und natürlich sieht man sich nicht nur bei der Vorbereitungsarbeit, sondern auch außerhalb dieser Zeiten im Hotel, beim Essen oder in der Stadt. Nach einigen Tagen habe ich zu vielen Gesichtern nicht nur die Namen, sondern auch das jeweils zugehörige Land und die Art des Einsatzes abgespeichert. 
Am Anfang in den ersten Tagen beginnen viele Konversationen irgendwie immer auch mit dem Satz "Wo gehst Du hin?" / "Was machst Du da?". Daraus entspinnen sich globale Verbindungen ("Da war ich auch schon mal", " Dort kenne ich XY", "Kommt da nicht Rihanna her?") und weitere Themen und Gespräche: In vier Phrasen um die Welt.
Foto: Workshoptisch mit Namensschildern

070/2016 - Frankfurt

Die große Nachbarstadt wirft ihre Schatten herüber nach Eschborn. Bei jeder Anreise die Durchquerung der Mini-Metropole. Aus dem Hotelfenster der Blick auf die Skyline, die zu jeder Tages- und Nachtzeit neu ist. Der Luftraum voller Flugzeuge. Und weitere frankfurterische Begleitparameter wie Ebbelwein, Bembel, grüne Sosse usw. usf.

Daher: Hier und heut' abend ein Hoch auf Frankfurt, ehe es dann nächste Woche mit der Vorbereitung in Bonn weitergeht. Und wer könnte besser ein Hoch auf Frankfurt anstimmen, als Oliver Maria Schmitt mit seiner "Großen Frankfurter Rede"!
Video: Oliver Maria Schmitt, Kandidat der Partei "Die Partei", bei der Frankfurter Bürgermeisterwahl vor einigen Jahren mit seiner "Großen Frankfurter Rede". 

069/2016 - Galore hotel buffet

The variety of food and dishes that the hotel here is offering every morning and evening was overwhelming to me the first days. And -well - I have similar problems with the variety of stuff in a normal supermarket or even in a normal restaurant. It is already common in an ordinary german supermarket that there are at least 50 different tastes and sorts of yoghurt, for example. Variety and the possibility to have a big choice as a customer is considered to be an indicator for quality. It is not. 
Reduction of complexity rules. The truly great restaurant offers three different dishes per day max. The small stationary shop, or the organic food store at the corner that offers a hand full of different yoghurts is my real king of retail.
By now, here at the daily hotel buffet, I have learned to focus on some few things that interest me.
Photo: Salad buffet

068/2016 - Nachhall Heide

Für drei Jahre mit tollen Kollegen einen spannenden Job zu machen, und dann aufzuhören - wie wird das sein? Wie schnell kann ich das loslassen? Wie lange noch bin ich gedanklich im alten Job? 
Diese Fragen haben mir verschiedene Leute in Heide gestellt und erst jetzt kann ich darauf sichere Antworten finden. Ich erlebe zwei Phasen des Umgangs mit diesem Thema. 
Phase 1 - Transition / Übergang So wie ich als Sprung ins kalte Wasser in den Job als Bauamtsleiter gekommen bin: abrupt, ohne viel tieferes Nachdenken, was alles passieren kann, einfach das Naheliegende tun und die Dinge abarbeiten - genauso schlüpfe ich auch wieder heraus. In den letzten Tagen im Job in Heide reflektiere ich noch über die Dinge, die mir in letzten Gesprächen mit KollegInnen, der Politik und der Presse wichtig sind. Und dann passiert mit dem Umzug und den Vorbereitungen auf den neuen Job so viel Neues, dass ein Zurückblicken in dieser Situation des Wechsels und der Veränderungen kaum möglich ist. Es gibt nur das…

067/2016 - Dienstpässe da

Früh und mehr als rechtzeitig können wir unsere vier Dienstpässe in den Händen halten. Darin enthalten und auch schon fertig: die Visa. Damit sind alle Formalitäten für die Einreise nach Indien erfüllt. 
Foto: 4 Dienstpässe

066/2016 - back to Lego

065/2016 - Die Stunden des Wochenendes

Nach fünf Tagen ohne Familie wieder zu Hause.

Kiran fliegt in die Luft und kreist über meinem Kopf. Jamal erzählt mir all die unglaubliche Dinge, die er gelernt, erlebt und gemacht hat. Ununterbrochen. Dann all die Dinge, die gemeinsam zu tun sind. Am Besten alles gleichzeitig. Vorlesen, Legospielen, Malen, Toben, Essen, Naschen, Spazieren, Seilbahn, Rutsche, Wald, Wiese, usw. 
Die Stunden des Wochenendes reichen nicht aus. Und ich muss schon wieder los. 
Foto: Jamal und Kiran auf Hamburgtour im Wohnmobil von Renate und Martin. 

064/2016 - Gehirnfraß im Latte Macchiato

Die dreiwöchige Vorbereitungszeit dient der Vorbereitung des Personalinstruments (ich) auf den Projekteinsatz im Partnerland (Indien). In verschidenen Modulen werden alle möglichen Themenfelder behandelt, die relevant sind. 
Vor der Ausreise nach Mosambik im Jahre 2010 ist es die "Little Horrorshow" des betriebsinternen medizinischen Dienstes der GIZ, die mir gut im Gedächtnis geblieben ist: den Ausreisewilligen wurden die verschiedenen Krankheiten näher gebracht, die in den Partnerländern auf neue Opfer warten. Viren, Parasiten, Würmer und resistente Bakterien wurden anschaulich beschrieben und deren Wirkungsmechanismus bis zum Eintritt des Todes detailliert erläutert. Von irgendeinem Parasiten, der eine Schnecke in Süßwassergewässern als Zwischenwirt nutzt, habe ich behalten, dass er das menschliche Gehirn zerfrisst, bis nur noch schwammartige Reste verbleiben.

Nichts davon in der diesmaligen Veranstaltung - vielleicht weil die größte Gesundheitsgefahr in Delhi (neben dem…

063/2016 - Eschborn

Eschborn, Deine Straßen,
Eschborn, Deine Plätze, über allen Maßen, fehlen mir die Sätze.
Die GIZ Zentrale in Eschborn, in der die Vorbereitungskurse stattfinden, und das Mercure Hotel, wo ich unterbebracht bin, liegen an den entgegensetzten Enden der Stadt. Ein Taxi-Shuttleservice mit begrenzter Platzanzahl steht zwar zur Verfügung, aber nach den langen (Sitz-) Veranstaltungen ist es nicht schlecht, die Strecke einfach quer durch die Stadt zu laufen. 
Eschborn bietet eine seltsame Mischung aus Kleinstadt mit Fachwerkhäusern im Innenbereich und dazu maßstabssprengenden Firmensitzen in Form großer Bürokomplexe an den Rändern. Das nahe dem Hotel gelegene Shoppingquartier rund um den ,-real-Markt ist - gerade wenn zu Fuß erkundet - abschreckend. 
Foto: Google Maps setzt als Fußweg für die Strecke 34 Minuten an. 

062/2016 - Do not disturb Kotzeritis

24 Stunden hält mich Magen-Darm im Hotelzimmer gefangen und setzt mich außer Gefecht. Der Roomservice umsorgt mich mit Brühe und geschnibbeltem Obst. 
400 km weiter nördlich ergeht es den beiden verbliebenen (jungen) Männern der Los Jahnsens ähnlich. (dort statt Roomservice: liebevolle Bemutterung aus erster Hand). 
Foto: Der auf dem Klo verortete Gast bittet nicht gestört zu werden. 

061/2016 - Grußbotschaft Heide freiRaum

Grußbotschaft des scheidenden Oberstadtbaurats Georg Jahnsen an den Bauausschuss der Stadt Heide am 23.2.2016 in der VR Bank Heide: 

Die Erfolgsgeschichte der Stadt Heide als Kreisstadt und Mittelzentrum, ist die Erfolgsgeschichte der Heider Kerninnenstadt und es ist damit ursächlich die Erfolgsgeschichte des Heider Marktplatzes. Dinge, die wir gesamtstädtisch tun, haben Effekt auf diesen inneren Bereich. Sie verändern positiv wie negativ nachhaltig und direkt nicht nur den Ort, sondern auch unser Selbstverständnis, unser Herz und die Seele unserer Stadt. 

Ich möchte auf den letzten Metern meiner 3-jährigen Tätigkeit als Bauamtsleiter der Stadt Heide abschließend zu diesem Thema reflektieren. Einem Thema, von dem ich ooimmer gespürt habe, dass es auch in diesem Gremium immer einen hohen Stellenwert genossen hat, und oft auch einen hohen Grad an Einigkeit. Für den positiven Fortgang der Stadtentwicklung der Stadt Heide und auch der Region haben der Markplatz und die Innenstadt eine enorm…